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Zinkmangel
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Zinkmangel
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Ein 15 jähriger Junge kommt in die Praxis. Er leidet unter Kopfschmerzen, häufigen Infekten, seine Augen werden immer schlechter, er fühlt sich schwach und „irgendwie krank“. Bei genauer Befragung erzählt er mir, dass er sich ohne tierische Produkte ernähre. Das entspreche seiner Überzeugung, da er nicht möchte, dass Tiere sterben, damit er essen könne. Der Junge ist groß, sehr schlank, äußerlich unauffällig. Die körperliche Untersuchung ergibt keine Besonderheiten. Wir einigen uns auf eine Blutuntersuchung. Im Blutserum zeigt sich nichts Besonderes. Bei der Vollblutanalyse tritt dann ein massiver Zinkmangel zu Tage, begleitet von einem leichten Magnesiummangel. Wir beheben den Zinkmangel medikamentös, wegen des Magnesiummangels trinkt der Junge jetzt Mineralwasser mit höherem Magnesiumgehalt. Bereits nach einigen Wochen fühlt sich der Junge viel besser, er hatte keine Erkältung mehr, kann besser schlafen, fühlt sich wieder leistungsfähig und die Kopfschmerzen sind weg.
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Patientenberichte:
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| Patientenbericht vom 10.10.2006: |
Ich bin Studentin an der FH St. Pölten im Bereich Sozialarbeit. Ich habe eine Arbeit zu dem Thema Ernährung in
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Ihr Bericht zum Thema Zinkmangel
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