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Hypophysenadenom
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Hypophysenadenom
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Eine 40 jährige Frau, die seit Jahren eine zunehmende Sehverschlechterung aufgrund ihrer Kurzsichtigkeit aufweist, klagt zunehmend über schlechteres Sehen, Druck auf den Augen, Schwäche und Gewichtszunahme. Die Untersuchung ergibt eine Nebennierenschwäche und eine Erhöhung der Kortisonspiegel im Blut. Daraufhin wird sie zum Radiologen verwiesen zur Durchführung eines Computertomogramms des Schädels. Dieses zeigt einen unauffälligen Befund. Der Augenarzt, der nochmals aufgesucht wird, stellt dann einen Gesichtsfeldausfall fest. Man führt daraufhin eine Kernspinuntersuchung der Hirnanhangsregion durch und vermutet ein kleines Adenom. Die Ärzte empfehlen der Patientin die Operation durch die Nase. Nach der Operation fühlt sich die Patientin noch immer nicht gut. Die Hormondiagnostik zeigt, dass noch Reste des Tumors vorhanden sein müssen. Es erfolgt eine erneute Operation, die bis jetzt erfolgreich war. Allerdings brauchte die Patientin lange, bis sie sich von den Folgen erholte. Anfangs stieg ihr Körpergewicht stark an und sie hatte unterschiedlichste Beschwerden. Erst 2 Jahre nach der Operation normalisierten sich die hormonellen Störungen. Sie fühlt sich heute wieder gesund und hat auch ihr altes Gewicht wieder erlangt.
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Patientenberichte:
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| Patientenbericht vom 11.10.2011: |
Bei meinem 13-jährigen Sohn wurde ein Hypophysenadenom (0,5 cm) im MRT festgestellt. Da ich noch keine weiteren Termine bei Ärzten
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Ihr Bericht zum Thema Hypophysenadenom
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