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Heuschnupfen
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Heuschnupfen
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27 000 Pollen fallen im Durchschnitt pro Jahr und pro Quadratzentimeter in unseren Breiten auf die Erde. Allein ein Haselnussbusch erzeugt ca. 600 Millionen Pollen. Bei Allergikern reichen ein paar wenige Pollenkörner in der Luft aus, um die Allergie auszulösen.
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Kurz und bündig:
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Heusschnupfen ist eine unangenehme Erkrankung, die behandelt werden sollte, da sie möglicherweise in Asthma übergehen kann. 50 % der Asthmatiker hatten Heuschnupfen.
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Ursachen:
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Es handelt sich um eine allergische Erkrankung, bei der Antikörper gegen Allergene gebildet werden, die eingeatmet werden wie Pollen oder Hausstaub.
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Feststellen der Erkrankung:
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Allegieteststreifen auf dem Rücken einer Patientin
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Neben den typischen Beschwerden können die Ärztin oder der Arzt eine Erhöhung der IgE – Immunglobuline im Blut feststellen und häufig eine Erhöhung der Eosinophilen. Bei den Allergietests kann dann die Allergie bestätigt werden.
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Beschwerden:
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Die Krankheit äußert sich in häufigem Niesreiz, Augentränen, Schwellung und Rötung der Augen, Reibegefühl, Juckreiz von Augen und Nase, Nasenfluss oder verstopfter Nase, sobald der Betroffene mit dem Allergen in Kontakt kommt.
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Behandlung:
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Am besten ist es natürlich, sich vom auslösenden Allergen fern zu halten. Ist dies nicht möglich, besteht die Behandlung der Schulmedizin in einer Hyposensibilisierung, bei der das Allergen in winzigen Mengen und ansteigender Konzentration über einen längeren Zeitraum dem Betroffenen eingespritzt wird. Diese Behandlung führt in 90 % zu einer Besserung der Beschwerden und vermindert die Gefahr des Auftretens von Asthma um etwa die Hälfte. Da sie jedoch auch mit schwer wiegenden Gefahren verbunden ist, gehört sie in die Hände eines geschulten Allergologen. Der Patient muss nach jeder Behandlung überwacht werden. Alternativ kann man Antiallergika einsetzen. Ist die Nase verstopft, helfen oft kortisonhaltige Nasensprays gut. Mit der spezifischen Immuntherapie (SIT) können Allergien geheilt werden. Sie kann von Kindern ab dem 6. Lebensjahr durchgeführt werden. Dabei müssen die Allergene genau bestimmt werden und werden dann sublingual (die Lösung muss einige Minuten unter der Zunge behalten werden) oder eventuell auch nasal (Einsprühen in die Nase) in hohen Dosen zugeführt, um wirksam zu sein. Bei dieser Behandlung muss nur die erste Einnahme unter Aufsicht eines Arztes oder einer Ärztin erfolgen. Die Dosis wird über mehrere Wochen gesteigert. Wenn die Erhaltungsdosis erreicht ist, behält man diese ca. 3-5 Jahre bei. Wichtig dabei ist, dass das Medikament wirklich täglich in der vorgeschriebenen Dosis eingenommen wird. Gegenüber der Hyposensibilisierung mit Spritzen kommen unter dieser Behandlung schwere allgemeine allergische Nebenwirkungen nur selten vor, örtliche Schwellungen der Mundschleimhaut und leichte Atemnot dagegen häufiger. Dies kann auch ein Grund sein, die Behandlung abzubrechen. Soweit man das bis jetzt sagen kann, ist die SIT etwas weniger gut wirksam wie die Behandlung mit Spritzen. Die SIT ist teurer als die Spritzenbehandlung, da höhere Dosen an Allergenextrakten benötigt werden. Beide Behandlungen zur Desensibilisierung dürfen nicht angewendet werden bei Autoimmunerkrankungen und bösartigen Erkrankungen. Die gleichzeitige Einnahme von ACE-Hemmern oder Betablockern kann problematisch sein. Ob gleichzeitig eingenommene Kortisonpräparate die Wirkung abschwächen oder aufheben, ist noch nicht bewiesen, kann aber angenommen werden. An sonstigen naturheilkundlichen Verfahren bieten sich noch die Vitalfeldtherapie oder die Bioresonanztherapie sowie die Eigenblutbehandlung an, bei der schmerzfrei sehr gute Erfolge zu verzeichnen sind.
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Patientenberichte:
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| Patientenbericht vom 07.03.2011: |
Hallo,
seit Jahren bin ich gegen Erlen-/Hasel- und Birkenpollen allergisch. Meine
Symptome sind dann wässriger Schnupfen und Jucken
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| Patientenbericht vom 17.10.2010: |
ich habe starken heuschnupfen und weil meine nase ständig dicht ist und ich das überhaupt nicht haben kann benutze ich
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| Patientenbericht vom 26.04.2010: |
Ich habe erstmalig mit Pollenalleergie (Heruschnupfen) zu tun. was mich etwas befremdet. Habe tropfen für die Augen udn die Nase
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| Patientenbericht vom 09.05.2008: |
Habe seit meiner Kindheit starke Allergien (Gräser, Pollen, Hausstaub usw.). Sensibilisierungen waren bisher leider nicht erfolgreich. Habe in ebay "Nosk"
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| Patientenbericht vom 06.02.2008: |
ich habe auch heuschnupfen..und schreibe jetzt eine abschlussarbeit über heuschnupfen..meine frage ist sind allergien heilbar?
ich könntet mir da
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| Patientenbericht vom 11.06.2007: |
Seit ca. 7 Wochen nehme ich Staloral gegen meinen Grässer- und Roggenheuschnupfen. Es ist ein Desensibilisierungsmittel, welches unter die Zunge
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| Patientenbericht vom 06.07.2006: |
Ich habe diverse Allergien ( sämtliche Gräser, Pollen, Hausstaub, fast alle Tiere) und gehört, dass eine Hyposensibilierung nur dann Sinn
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| Patientenbericht vom 21.04.2006: |
Ich leide auch unter Heuschnupfe, weil meine Nasennebehöhlen jetzt verschleimt sind und die Nase immer zu ist!!!!!
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