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Fibromyalgie
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Fibromyalgie
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Ursache:
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Unbekannt. Eine familiäre Häufung scheint vorzuliegen. Man findet häufig eine Rückbildung von Typ II – Fasern in der Muskulatur (wie sie auch typisch ist bei mangelnder Bewegung) und Hinweise für Störungen der Durchblutung und des Stoffwechsels in der Muskulatur. Gehäuft tritt auch ein homozygoter Desaminase – Mangel in Verbindung mit der Erkrankung auf. Im Hirnwasser ist die Substanz P zum Teil deutlich erhöht. Sereotonin im Blut und Hirnwasser sind erniedrigt. Schmerzwahrnehmung und Schmerzverarbeitung scheinen gestört zu sein. Nach den Kriterien des American College of Rheumatology müssen 2 Kriterien vorliegen: - ausgedehnte Schmerzen (linke oder rechte Körperseite oder obere bzw. untere Körperseite) über mindestens 3 Monate
- Druckschmerzen an mindestens 11 der 18 Tenderpoints (Muskelansatz am Hinterkopf, Rippe direkt seitlich der Knochenknorpelverbindung im oberen Teil, Kapuzenmuskel oberhalb der Schulterblattgräte, Supraspinatusmuskel oberhalb der Schulterblattgräte, Wirbelsäule zwischen den Querfortsätzen C5-7, 2 cm entfernt von den seitlichen Muskelansatzstellen der Knochen, oberer äußerer Quadrant der Gesäßregion, großer Rollhügel unterhalb seines Vorsprungs, inneres Fettpolster oberhalb des Gelenkspaltes am Knie). Eine These geht heute davon aus, dass aus einem lokalen chronischen Muskelschmerz ein generalisierter Muskelschmerz entsteht.
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Feststellen der Erkrankung:
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Abgesehen von der Schmerzhaftigkeit der oben genannten Stellen lassen sich keine krankhaften Befund bei der normalen Körperuntersuchung, bei Röntgenuntersuchungen oder anderen technischen Untersuchungen nachweisen.
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Beschwerden:
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Die Betroffenen klagen über ausgedehnte Muskelschmerzen und fühlen sich bei Alltagsanforderungen überlastet. Sie sind häufig auch chronisch müde.
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Behandlung:
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Herz – Kreislauf – Ausdauertraining wirkt sich günstig aus. Physikalische Therapien wie Massagen und Krankengymnastik sind hilfreich und können den Betroffenen helfen, wieder selbst aktiv zu werden, insbesondere, wenn sie darüber aufgeklärt werden, dass sie keine bedrohliche Krankheit haben und die beste Behandlung die Aktivität ist. Psychotherapie ist empfehlenswert, insbesondere in der Gruppe, Stressbewältigungsmaßnahmen sind sinnvoll.
An Medikamenten wirken sich Antidepressiva wie z. B. Amitryptilin positiv aus. Eine heilende Behandlung ist bis heute nicht bekannt. Die Behandlung besteht derzeit lediglich in Maßnahmen, die eine Linderung der Beschwerden bewirken.
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Patientenberichte:
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| Patientenbericht vom 23.07.2009: |
Hallo,
jetzt gibt es ein ganz neues Buch einer Betroffenen -Brigitte Grooten - Fibromyalgie - Mein Leidensweg, meine
Lesen Sie den ganzen Bericht zum Thema Fibromyalgie.
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| Patientenbericht vom 11.07.2009: |
hallo,
wollte nur kurz schreiben, dass auch bei mir eine fibromyalgie diagnostiziert wurde und ich viele therapien ausprobiert habe,
Lesen Sie den ganzen Bericht zum Thema Fibromyalgie.
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| Patientenbericht vom 17.02.2009: |
Bei mir wude 2002 einen leichten Bandscheibenvorfall festgestellt.Ich war zu derzeit voll Berufsfähig . In dieser Zeit wurde dann auch
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Ihr Bericht zum Thema Fibromyalgie
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