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Demenz

 
- Patientenberichte - Patientenbericht schreiben

 
 

Demenz

 
   
Nach einer Studie der Harward medical scool erkranken über 10% der Fünfundsechzigjährigen an Alzheimerdemenz und nach dem 85. Lebensjahr ist fast jeder Zweite demenzkrank.
Aufgrund der Alterspyramide wird diese Erkrankung einen zunehmenden Raum in unserer Gesellschaft einnehmen. Demenz definiert man als Einbuße von Gehirnfunktionen. Diese führt dazu, dass Erkrankte das alltägliche Leben nicht mehr bewältigen können.

Gehirnalterung

 
   
Ab etwa dem 60. Lebensjahr geht das Hirnvolumen langsam zurück. Hierbei ist vor allem die weiße Substanz mit ihren Nervenbahnen betroffen.Die graue Substanz mit den Nervenzellen verringert sich kaum, lediglich die Synapsenzahl, d.h. die Verbindungen oder Verknüpfungsstellen der Nerven untereinander.
Vom Alterungsprozess sind nicht alle Hirnareale gleich betroffen.
Die Geschwindigkeit der Informationsverarbeitung nimmt im Alter ab. Denkleistungen und Lernen sind jedoch bis ins hohe Alter möglich. Sie können trainiert werden. Da man herausgefunden hat, dass mit erhöhter Hirnleistungsfähigkeit die Lebenserwartung steigt, es gibt also einen guten Grund, sein Gedächtnis zu trainieren.
Über 50 % der Demenzkranken leiden an einer Alzheimerdemenz, etwa 30 % der Erkrankten haben Durchblutungsstörungen mit den Folgen einer Demenz, die restlichen Demenzkranken erleiden einen geistigen Abbau durch andere Erkrankungen.
Hieraus kann man Vorsorgemöglichkeiten ableiten.

Vorsorge

Zum einen sollte man das Gedächtnis regelmäßig trainieren. Zum anderen ist es sehr wichtig, die körperliche Leistungsfähigkeit zu erhalten und gesund zu bleiben. Dies allein schon sind Vorbeugemaßnahmen gegen Demenz.
Auch die Vermeidung von Gefäßschäden ist eine Vorbeugung. Hier kann man bereits durch die gute Einstellung eines Blutdruckes viel erreichen. Neuere Studien zeigen allerdings im hohen Alter einen Zusammenhang nicht nur mit hohem Blutdruck, sondern auch mit sehr niedrigem Blutdruck. Auch eine entsprechende Ernährung hilft, Gefäßschäden zu vermeiden (Arteriosklerose, Ernährung). Ein enger Zusammenhang scheint mit Fettsäuren zu bestehen, die über die Nahrung aufgenommen werden. Es gibt Studien, die vermuten lassen, dass gesättigte Fettsäuren sich ungünstig auf die Hirnleistungsfähigkeit auswirken, dagegen mehrfach ungesättigte ( PUFA ) oder einfach ungesättigte ( MUFA ) Fettsäuren günstig ( z. B. enthalten in Fischen und Ölen ). Die Ursache für ihre Wirkung könnte zum einen darin liegen, dass Nahrungsmittel, die reich an ungesättigten Fettsäuren sind, auch andere antioxidative Bestandteile enthalten, die die Bildung freier, schädigender Radikale vermindern, zum anderen darin, dass Fettsäuren Teile von Gehirnstrukturen sind und durch den Aufbau solcher Strukturen die Signalübertragungen im Gehirn flüssiger vonstatten gehen. Einen gesicherten Nachweis für diese Theorie gibt es bis jetzt noch nicht. Da jedoch eine entsprechende Ernährung auch andere Krankheitsrisiken ( wie z. B. das Risiko einer Herzerkrankung ) mindert, kann man sie auf jeden Fall empfehlen. Interessanterweise scheinen höhere Cholesterinspiegel zwar das Risiko für Herz – Kreislauf – Erkrankungen zu erhöhen, jedoch das Risiko für Demenz zu mindern, insbesondere im höheren Lebensalter, so dass man eine Cholesterinsenkung im hohen Lebensalter kritisch abwägen muss.
Wenig bekannt ist die Tatsache, dass Körpertraining (Bewegung) die Demenz verringert, da mit körperlichem Training der Gesamtzustand des Körpers verbessert wird und sich auch die Stoffwechselsituation ,d. h. die Sauerstoffversorgung des Gehirns, verbessert und vermehrt Signale in das Gehirn treffen.
Auch eine starke Einschränkung des Alkoholkonsums und kontrollierte Medikamenteneinnahme kann vorsorgend sein.
Da auch Krankheiten wie z.B. Morbus Parkinson zu zunehmender Demenz führen, ist bei diesen Erkrankungen eine konsequente Behandlung und Bewegungstraining ebenfalls ein präventiver Faktor.
Auch ausreichendes Trinken ist vorbeugend und wird mit zunehmendem Alter häufig vernachlässigt. Daneben sollte Wert auf einen entsprechenden Sozialkontakt gelegt werden. Auch Gedächtnistraining ist sinnvoll. Hierzu gibt es verschiedene Literaturmöglichkeiten. Jedoch ist auch bereits schon das Lesen eines Buches, regelmäßiges Zeitung lesen, aktive Teilnahme am Gesellschaftsleben, sowie die Beschäftigung mit Interessensgebieten Training. Dass hierfür intakte Sinnesorgane (Augen, Gehör) und ein beweglicher Körper nützlich sind, ist verständlich. Auch in diesem Bereich sollte deshalb eine entsprechende Vorsorge betrieben werden. Mit unseren Sinnesorganen nehmen wir die Welt zur Kenntnis. Sie zu schützen und zu erhalten ist eine Aufgabe, die wir ernst nehmen sollten.
An Medikamenten gelten derzeit als wirksam die Hormone Estradiol, DHEAS, hGH, Pregnenolon sowie die Substanzen Gingko ( 2 x 120 mg pro Tag ), Statine, Aspirin, Folsäure und Vitamin B6.


Geistiger Abbau = Demenz

Sehr viele Menschen haben Angst vor dem geistigen Abbau im Alter.
In Deutschland gibt es ca. 1 Million Demenzkranke. Mit Zunahme des Alters steigen die Demenzerkrankungen exponentiell an. Die Prävalenzrate liegt bei 65 – 70 jährigen bei 1 %, steigt alle 5 Jahre um das zweifache und liegt mit 90 Jahren bei ca. 35 %. Demgegenüber gibt es leichte Einschränkungen der Gehirnfunktion(MCI), die von der Altersnorm abweichen, jedoch nicht zu merklichen Funktionseinbußen im Alltag führen. Diese können in ca. 15 % im weiteren Verlauf ebenfalls in einer Demenz enden.
Diese Erkrankung bringt sehr viele Probleme für die Betroffenen selbst und für die betreuenden Menschen mit sich, ganz abgesehen von den finanziellen Aufwendungen.
Um das Leiden hinaus zuzögern, bzw. zu verbessern ist eine rechtzeitige Erkennung der Erkrankung wichtig. Daher sind alle Menschen, die mit den Kranken Umgang haben, gefragt, auf frühe Vorzeichen der Erkrankung zu achten.


Beschwerden

Die Erkrankung fällt auf durch ein nachlassendes Gedächtnis, verminderte Merk- und Denkfähigkeit, verändertes seelisches Befinden wie erhöhte Reizbarkeit oder Weinerlichkeit, soziale Rückzugstendenzen (die Kranken gehen nicht mehr aus dem Haus) oder durch Bewusstseinstörungen.
Häufig können die Betroffenen einfache Fragen nicht beantworten.
Sie vergessen Dinge schnell. Sie wissen z.B. nicht mehr, was sie am Vortag getan haben. Sie suchen ev. gehäuft nach alltäglichen Gegenständen (z.B. Tasche, Geldbeutel usw.).
Manchmal reagieren die Kranken schnell gereizt, da sie sich überfordert fühlen und dies nicht direkt wahrnehmen.
Alltägliche Begriffe fallen ihnen nicht mehr ein. In schwereren Fällen finden sie sich in einer bis dahin gewohnten Umgebung nicht mehr zurecht.
Zu Beginn der Krankheit werden solche Störungen gerne vertuscht, da sich die Betroffenen schämen. Sie reagieren dann mit Alltagsfloskeln oder mit nur kurzen Antworten. Daher wird dann erst bei genauerem Nachfragen und Erkunden die Störung sichtbar.

Ursachen einer Demenz

- Arterienverkalkung im Gehirn (Arteriosklerose) mit
- Mangeldurchblutung und dadurch nachlassender Hirnleistungsfähigkeit.
- Herzschwäche mit den Folgen der ungenügenden Hirndurchblutung.
- Alkoholmissbrauch mit Hirnschädigung.
- Medikamenten- Nebenwirkungen- Herzrythmusstörungen mit ungenügender Blutversorgung des Gehirns.
- Apnoesyndrom mit Störungen der Atemmechanik und dadurch verlängerten Atempausen, was zu einer verminderten Sauerstoffversorgung des Gehirnes führt.
- Schilddrüsenkrankheiten mit Auswirkung auf viele Organe, u.a. auf das Gehirn
- B12-Mangel
- Stoffwechselstörungen, wie z.B. durch Mineralverlust (z.B. aufgrund längerer Durchfälle oder Austrocknung durch ungenügendes Trinken)
- nach Schädelverletzungen
- durch nicht behandelten Bluthochdruck mit hierdurch bedingten Veränderungen an den Bluthirngefäßen.
- Alzheimer Demenz (ca.50%)
- Immer ist auch eine Depression auszuschließen, die zu den gleichen Symptomen führen kann.

Mit unseren Sinnesorganen nehmen wir die Welt zur Kenntnis.
Sie zu schützen und zu erhalten ist eine Aufgabe, die wir ernst nehmen sollten.

Feststellen der Erkrankung

Eine sichere Apparatediagnostik gibt es derzeit noch nicht. Zwar finden sich im Echoencephalogramm(EEG) Veränderungen bei der Hirnstrommessung, diese sind jedoch nicht beweisend.
Die gefäßbedingte Demenz ist an Gefäßverkalkungen zu erkennen ( z.B. durch eine Ultraschalluntersuchung der Halsschlagader) oder durch arteriosklerotische Veränderungen am Augenhintergrund.
Es gibt verschiedene Gedächtnis-und Hirnleistungs-Tests, um eine Demenz zu erkennen. Diese prüfen z.B. Merkfähigkeit und Konzentrationsfähigkeit sowie Sprache und Gedächtnis.
Hier wird z.B. der Minimentalstatus nach Vollstein Etal erhoben, ein Fragebogen, der Merkfähigkeit und Konzentrationsfähigkeit, sowie Sprache und Gedächtnis prüft.
Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Tests für diesen Zweck.
Neurologische Untersuchungen und Bluttests sind für die Diagnostik unumgänglich. Die Befragung Angehöriger nimmt einen wichtigen Stellenwert ein. Apparative Untersuchungen wie CT des Gehirns, NMR, PET, eventuell Liquordiagnostik und schließlich möglicherweise eine Gewebeprobe kommen zum Einsatz.

Demenz und Ernährung

 
   
Eiweiß ist für uns lebenswichtig, um genügend Immunglobuline für unser Immunsystem zur Verfügung zu haben. Immunglobuline bestehen aus Eiweiß und sind für die Bewältigung von Infektionen zuständig.
Je älter wir werden, scheint Eiweiß schlechter ausgenutzt zu werden, denn im Alter steigt bei gleicher Eiweißzufuhr der Eiweißspiegel.
Da Eiweiß auch ein wichtiges Körperbaumaterial darstellt, ist im Alter eine eiweißreiche Ernährung besonders wichtig.
Gefäßschädigende, gehärtete Fette sollten ebenso gemieden werden wie ein Übermaß an zuckerreicher Ernährung.
Da im Alter die Muskulatur zunehmend zurückgeht und durch Fettgewebe ersetzt wird und Fettgewebe wasserarm ist, geht der Gesamtkörperwassergehalt zurück und der Mensch wird zunehmend anfällig für Wassermangel.
Eine Austrocknung durch Wassermangel führt bei alten Menschen sehr schnell zu Gedächtnisproblemen und zu Hirnleistungsproblemen.Wassermangel ist am Besten an einem konzentrierten, dunklen Urin zu erkennen.
Häufig ist der Wasserverlust auch durch die Behandlung mit Medikamenten verursacht.

Demenz und Behandlung

Eine Möglichkeit der Heilung ist bis heute nicht bekannt. Die Krankheit kann jedoch durch Medikamente und Hirnleistungstraining in ihrem Verlauf abgeschwächt und verzögert werden.
Ein Nutzen der Hormonersatztherapie konnte nicht nachgewiesen werden. Ein vorbeugender Effekt scheint jedoch möglich zu sein. Frauen mit Hormonersatztherapie hatten ein niedrigeres Risiko. Die Hormontherapie muss aber früh begonnen werden und mindestens über 10 Jahre fortgeführt werden. Memantine hat sich als Medikament bei mittelschwerer bis schwerer Demenz als wirksam gezeigt. Die Substanz blockiert die Folgeerscheinungen der im Gehirn bei Alzheimerkranken krankhaft erhöhten Glutamatkonzentration.
Donepezil scheint nach neuerer Studienlage den Rückgang von Gehirngewebe vor allem in bestimmten Bezirken ( Hippokampus ) zu verlangsamen.

Übungen:

Überlegen Sie bitte, wie Sie Ihren Alltag abwechslungsreich gestalten können. Häufig neigen Menschen dazu, sich mehr und mehr auf Routine einzulassen. Dabei können bereits kleine Abweichungen eine deutliche Verbesserung der Denkprozesse bewirken.
Sie können z.B. im Bereich der Ernährung einmal etwas anderes versuchen, z.B. eine neue Frucht, die angeboten wird, oder eine Zubereitung von Gemüse, die Sie noch nie versucht haben. Anregungen gibt es genügend. Sie können auch Ihren Tagesablauf einfach etwas anders gestalten. Es beginnt bereits bei der Körperpflege. Statt zuerst die Zähne zu putzen und dann zu duschen, machen Sie es einfach einmal umgekehrt um tags darauf die Zeitung einfach einmal vor dem Frühstück zu lesen, was Sie normalerweise erst nach dem Frühstück tun. Bei Ihrem Spaziergang wählen Sie einen anderen Weg, sprechen einmal mit dem einen, dann mit dem anderen Nachbarn, an dem Sie bisher vorbeigegangen sind. Sie können sich auch Gedanken machen über ein neues Hobby. Im Bereich der Hobbyliteratur gibt es eine unendliche Fülle, aus der sich jeder etwas heraussuchen kann, das zu ihm passt.
Vielleicht melden Sie sich zu einem Gymnastikkurs an oder lernen noch schwimmen. Hierfür ist es nie zu spät. Auch dafür wird heute eine Vielzahl an Möglichkeiten geboten.
Statt nachmittags Kaffee zu trinken, könnten Sie sich z.B. einen frischen Obstsalat bereiten.
Wenn Sie ein Gymnastikprogramm absolvieren, können Sie dieses einfach variieren, indem Sie die Reihenfolge umstellen.
Kaufen Sie sich im Zeitschriftenladen eine Zeitung die Sie bisher noch nicht hatten.
Auch die Tischordnung ist nicht festgeschweißt und kann variiert werden.
Diese Vorschläge klingen vielleicht banal, sind jedoch in der Lage, Ihr Gehirn zu aktivieren und auf einfache Weise neue Muster zu bilden. Hierdurch werden Sie trainiert, ohne sich stark anzustrengen und gewinnen vielleicht sogar neue Interessen, die Ihnen Freude bereiten.

Kreativitätsübungen

Denken Sie sich fünf Gegenstände aus Ihrem Haushalt aus. Ihre Aufgabe besteht darin sie so kreativ anzuordnen, dass etwas Besonderes daraus entsteht. Z.B Kerzenleuchter, Notenständer, Orchidee, Korb, Teppich.
Sie können z.B. den Notenständer auf einen kleinen Teppich stellen, daneben einen Korb platzieren und ihn mit dem Kerzenständer und der Orchidee zu einem Arrangement kombinieren. Vielleicht können Sie sogar ein Foto davon machen und daraus eine Geburtstagskarte gestalten.


Schlafhygiene:

Sorgen Sie für einen guten Schlaf, denn man hat nachgewiesen, dass dadurch Ihre geistigen Fähigkeiten verbessert werden. Sie können sich angewöhnen, einen abendlichen Spaziergang in ruhiger Atmosphäre zu machen, eine Lichttherapie durchführen oder ein abendliches Schlafritual einführen, durch das Sie Ihrem Körper signalisieren, dass es jetzt Zeit zum Schlafen ist. Was auch immer Ihnen nützt, den Schlaf zu verbessern, sollten Sie nützen.
 
 
 
 
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Patientenberichte:

 
Patientenbericht vom 08.12.2011:
Hallo
Ich habe mir diesen langen Artikel gerade durchgelesen und mir ist aufgefallen, das Auswirkungen und Verlauf der Demenzerkrankung,
Lesen Sie den ganzen Bericht zum Thema Demenz.
 
Patientenbericht vom 05.12.2011:
Sehr geehrte Damen und Herren,

in Ihrem Kommentar zu meinem Bericht vom 14. Nov. 2011 sagen Sie,
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Patientenbericht vom 14.11.2011:
Ich möchte hier noch einen weiteren Nachtrag bezüglich der Therapieerbarkeit von Demenzerkrankungen anfügen:

Mittlerweile gibt es immer
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Patientenbericht vom 06.11.2011:
Mein Freund ist plötzlich an Demenz oder.....erkrankt.
Eine genaue Diagnose ist bisher nicht gestellt.
Folgender Sachvetrhalt:Er hatte seit
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Patientenbericht vom 07.05.2011:
Nachtrag zu meinem Patientenbericht zum Thema "Demenz" von 5. Nov.2009, geschrieben von Georg A. von Breunig, 80798 München, Agnesstr.16, Tel
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Patientenbericht vom 23.02.2010:
Meine Mutti ist 85 und vergißt viel was gewesen ist weiß sie alles(langzeit Gedächnis)

wie kann ich
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Patientenbericht vom 05.11.2009:
Ich bin mittlerweile 75 Jahre alt, promoviert, mehrere Fremdsprachen etc.
Alters- und familienbedingt (meine Mutter und ihre Schwester
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Patientenbericht vom 16.04.2008:
Unser Vater hat seit einigen Jahren eine Sprachfindungsstörung. Sein Gehirn wurde schon zwei Mal untersucht (Röhre). Dabei wurde festgestellt, das
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Patientenbericht vom 20.01.2008:
Meine Mutter( 84 ) leidet seit Jahren an Alzheimer Demenz .Sie hat sich immer mehr von aktiven Freizeitgestaltungen zurückgezogen. Nach
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