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Aortenaneurysma

 
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Aortenaneurysma

Kurz und bündig:

Das Aortenaneurysma ist eine umschriebene Erweiterung der Hauptschlagader, das wegen der Gefahr des Einreißens der Hauptschlagader sehr gefährlich ist. Bauchaortenaneurysmen entwickeln sich in der Regel langsam und verursachen kaum Beschwerden.

Ursache:

Das im Brustkorb gelegene Aneurysma der Hauptschlagader kann angeboren sein, kann durch eine davor liegende Verengung verursacht sein, durch die Arterioklerose des Gefäßes bedingt sein oder durch die Lues. Das Bauchaortenaneurysma ist überwiegend durch eine aufgrund des Alters und vermutlich arteriosklerotischer Gefäßveränderungen(Ursache oder Folge?) bedingte Wandschwäche verursacht, selten durch Verletzungen, in 2 – 5 % durch entzündliche Prozesse wie z. B. Morbus Behcet oder mykotisch. Eine bestehende Veranlagung ist bei Aneurysmen wahrscheinlich. Arterielle Aneurysmen entstehen bevorzugt im Bereich der Bauchaorta, vor allem unterhalb der Nierenarterienabgänge. Sie beziehen alle Wandschichten mit ein, sind also echte Aneurysmen. Die Erkrankungshäufigkeit steigt ab dem 60. Lebensjahr deutlich an. Bereits 1 % der Männer zwischen 55 und 64 Jahren haben klinisch bedeutsame Aneurysmen. Danach steigt die Zahl bereits auf 2 – 4 % an.

Risikofaktoren:

Risikofaktoren für abdominelle Aortenaneurysmen sind zunehmendes Lebensalter, familiäre Belastung(deutlich erhöhtes Risiko – 4,3 fach), Rauchen(je höher die Zahl der pack years, desto höher das Risiko - dieses kann nach Nikotinverzicht wieder sinken), familiäre Belastung, koronare Herzkrankheit(bei etwa 5 % der Betroffenen) und Bluthochdruck(leicht erhöhtes Risiko -1,15-1,25). pAVK – Kranke haben in bis zu 10 % ein Bauachaortenaneurysma. Männer sind 4 – 5 mal häufiger betroffen als Frauen. Weniger treten sie auf bei Frauen, Zugehörigkeit zur schwarzen Rasse und bei Zuckerkrankheit.

Beschwerden:

Das Aneurysma des Brustkorbs kann ein Engegefühl hinter dem Brustkorb verursachen, bei Druck auf die obere Hohlvene eine obere Einflussstauung, bei Druck auf die Speiseröhre Schluckbeschwerden, Bei Druck auf die Luftröhre Atemnot und bei Druck auf den Stimmbandnerv Heiserkeit. Das Bauchaneurysma macht häufig keine Beschwerden, manchmal unklare Bauchbeschwerden und pulsierende Wahrnehmungen im Bauch, Schmerzen nach der Nahrungsaufnahme, Schmerzen in den Beinen, vor allem beim Gehen, wenn das erweiterte Gefäß auf die Rückenmarksnerven drückt. Harndrang, Appetitlosigkeit, tief sitzende Rückenschmerzen und Gewichtsabnahme sind ernste Anzeichen, die zur Überprüfung der Frage, ob eine Operation angestrebt werden muss, führen sollten.
Große abdominelle Aortenaneurysmen mit einem Wandthrombuis können eine disseminierte intravasale Koagulopathie auslösen.



Feststellen der Erkrankung:

Der Arzt kann eventuell einen pulsierenden Tumor im Bauchraum tasten und ein Geräusch hören, das durch die Gefäßverengung bedingt ist. Auf der Röntgenaufnahme kann man die Ausbuchtung des Blutgefäßes aufgrund der Verkalkung erkennen. Das Bauchaortenaneurysma ist in der Ultraschalluntersuchung zu sehen oder können bei der Routineuntersuchung getastet werden in Form einer pulsatilen Resistenz. Mit der Computertomographie des Brust – oder Bauchraumes oder einer Kernspintomographie kann es erkannt und vermessen werden. Mit der Aortographie, der Kontrastmitteluntersuchung des Gefäßes, kann es ebenfalls dargestellt werden.

Untersuchungszeiträume bei diagnostiziertem Bauchaortenaneurysma:

  • sonographische Untersuchung einmalig bei einem Aortenaneurysma unter 3 cm
  • Kontrollsonographie bei einem Aortenaneurysma nach 1 Jahr bei einem Querdurchmesser von 3 – 4 cm
  • halbjährliche sonographische Kontrolluntersuchungen bei einem Aortenaneurysma von 4 – 4,5 cm
  • zusätzliche gefäßchirurgische Beurteilung und CT – Angiographie bei einem Durchmesser von 4,5 cm oder mehr
  • Erwägen einer Operation bei einem Durchmesser von 5 – 5,5 cm, bei Frauen von 4,5 – 5 cm.


Behandlung:

Die Behandlung besteht in der Operation mit Unterbindung des Gefäßes vor und hinter dem Aneurysma, Einsetzen einer Prothese und Wiederherstellung der Gefäßdurchgängigkeit. Beim Aneurysma des Brustraumes wird hierzu der Brustkorb eröffnet, der Patient an eine Herz – Lungenmaschine angeschlossen, der Körper auf 15 ° gekühlt, das Herz in einen künstlichen Herzstillstand versetzt und dann die Prothese eingepflanzt. Das Operationsrisiko liegt hierbei bei ca. 15 %. Aneurysmen des Bauchraumes werden heute auch durch einen kleinen Schnitt in der Leiste unter örtlicher Betäubung operiert, indem über die Schlagader ein Stent eingeführt wird, den man in das Gefäß einpasst. Bei solchen Eingriffen liegt das Operationsrisiko bei ca. 2 %. Besteht eine Allergie auf Kontrastmittel oder eine Nierenschädigung, die durch Kontrastmittelverabreichung verschlimmert werden kann, ist eine minimalinvasive Operation wie oben beschrieben nicht möglich. Bei Betroffenen, die bereits Beschwerden aufgrund ihres Aneurysmas haben, beträgt das Risiko, dass das Gefäß zerreißt, ca. 90 %. Dann kommt es zu einer massiven Blutung in den Bauchraum oder in benachbarte Organe, die meistens zum Tode führt. Besteht keine dringliche Operationsnotwendigkeit, versucht man, den Blutdruck des Erkrankten sehr niedrig zu halten, um den Druck auf das Gefäß zu mindern und das Aneurysma regelmäßig zu überwachen, um bei einer Ausweitung oder beim Auftreten von Beschwerden rasch reagieren zu können.

Wann muss operiert werden?

Bei einem Aneurysma ascendens, das über 5 cm groß ist und Beschwerden vorliegen muss bereits eine Operation erwogen werden. Der Entschluss zu einer Operation hängt vom Aussehen des Aneurysmas ab und vom Allgemeinzustand des Patienten und muss individuell getroffen werden. Bei einem Aneurysma über 6 cm, bestehenden Beschwerden wie Rückenschmerz, Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme, Einwachsen in Speiseröhre, Lunge, Zwerchfell oder oberen Brustraum muss immer operiert werden, wenn es der Zustand des Patienten zulässt. Man kann davon ausgehen, dass bei komplikationslos verlaufender Operation der Betroffene nach ca. 6 Monaten wieder voll genesen und alltagstauglich ist.
Die genaue Berechnung der Notwenidgkeit einer Operation ergibt sich aus der Körperoberfläche. Bei einem Durchmesser von 2,75 cm pro Körperoberfläche liegt der kritische Punkt. Beim Marfan-Syndrom wird bereits ab 4 cm operiert.
Ein Bauchaortenaneurysma wächst im Durchschnitt 2 -3 mm jährlich, das Wachstum ist bei Rauchern größer, kann jedoch individuell auch sehr unterschiedlich sein. Das Risiko des Einreißens bei einem Aneurysma unter 4 cm liegt unter 2 % pro Jahr( eine vorsorgliche Operation reduziert in diesem Falle nicht die Gesamtsterblichkeit), steigt jedoch bei einer Größe über 5 cm sehr stark an. Frauen haben bei einer Größe zwischen 5 und 6 cm ein dreifach höheres Rupturrisiko als Männer, wobei das Risiko nochmals steigt bei fortgesetztem Rauchen, rascher Zunahme des Querdurchmessers( über 0,5 – 1 cm pro Jahr), familiäre Belastung und exzentrische Gestalt. Ein asymptomatisches Aneursma sollte ebenfalls operiert werden, wenn der Durchmesser doppelt so groß ist wie die normale Aorta oder wenn der Durchmesser innerhalb von 6 Monaten um mehr als 0,5 cm zunimmt. Unter 5 cm kann eine Operation notwendig werden, wenn ein behandlungsbedürftiges iliakales Aneurysma vorliegt oder eine schwere arterielle Verschlusskrankheit vom Beckentyp oder wenn thrombotische oder embolische Komplikationen auftreten.




Konservative Behandlung:

Verzicht auf das Rauchen
  • gute Einstellung eines Bluthochdrucks und Behandlung erhöhter Fettwerte im Blut(die Langzeitbehandlung mit Statinen erhöht auch das Überleben nach einer Operation)
  • Betablocker verzögern vermutlich das Wachstum und sollten zur Senkung eines erhöhten Blutdruckes in erster Linie gegeben werden.


Prognose:

Die Prognose der Aneurysma – Ruptur ist nach wie vor sehr schlecht. 80 % der Patienten versterben an den Folgen. Daher sollte eine elektive Operation erwogen werden(Gessamtsterblichkeit nach 30 Tagen 3,3 %). Diese hängt nicht nur von der Größe des Aneurysmas ab, sondern auch vom Fortschreiten und von den Begleiterkrankungen des Patienten. Die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin empfiehlt deshalb eine einmalige Ultraschalluntersuchung des Bauchraumes bei Männern ab dem 65. Lebensjahr, vor allem bei bestehendem oder ehemaligem Nikotinabsus, bei Männern und Frauen aller Altersstufen mit positiver Familienanamnese, bei Frauen ab dem 65. Lebensjahr mit vorbestehendem oder aktuellem Nikotinabusus, bestehenden Herzerkrankungen und/oder positiver Familienanamnese.
Studien zum Vergleich offene Operataion bzw. endovaskuläre Implantation eines Stents zeigen zunächst eine deutlich geringere Sterblichkeit der Stentprothese(1,5 % nach 30 Tagen gegenüber 4,6 % bei offener Operation). Deshalb profitieren vor allem Patienten mit hohem perioperativem Risiko von dieser Methode. Langfristige Daten über 5 – 10 Jahre liegen noch nicht vor. Es zeigt sich jedoch, dass sich die Sterblichkeitsunterschiede bereits nach 1 Jahr wieder angleichen und nach offener Operation weniger Folgeeingriffe notwendig werden. In der EVAR-2-Studie wurde bei Hochrisikopatienten ein konservatives Vorgehen mit Stentimplantation verglichen und es zeigte sich kein Unterschied im Gesamtüberleben nach 4 Jahren. Die Stentimplantation setzt im Übrigen voraus, dass der Patient adäquate iliakale Gefäße für den Zugang hat.


Risiken bei Einlegen eines Stents endovaskulär:

Überstentung
  • Embolisierung von Thrombusmaterial aus dem Aneurysma
  • postoperativ Endoleckagen(20 %), Rupturen, Migration der Endoprothese, Prothesenschenkelverschluss(kann in ca. 5 % zur Ischämie der unteren Extremitäten führen
  • selten bei der Einführung des Stents Exhairese von Gefäßanteilen mit lebensbedrohlichen Blutungen


Nachteile nach Stentung:
  • bei ca. 30% gluteale Klaudikatio
  • 17 % der Männer: erektile Dysfunktion
  • spinale Ischämie durch Überstentung kann zu Paraplegie und Paraparese führen(0,2 %)


Risiken des offenen Ersatzes:
  • Kolonischämie(abhängig vom Alter des Patienten, Blutverlust, Opperationsdauer, vorbestehender Niereninsuffizienz – tritt in 1,9 % auf)
  • Nierenversagen


 
 
 
 
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Patientenberichte:

 
Patientenbericht vom 10.01.2012:
Mein Vater wurde am 06.01.2012 mit Schmerzen der Wirbelsäule ins Krankenhaus gebracht auf dem Weg dorthin musste er sich übergeben
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Patientenbericht vom 06.01.2012:
Hallo,
ich bin per Zufall auf ihre Seite gestossen.
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Hallo,
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Patientenbericht vom 23.11.2011:
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Hallo, meine Mutter (Alter 51 Jahre, Dialyse Patientin seit 4Jahren) hat ein Aneurysma an der Hauptschlagader im Bauch. Dies wurde
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Patientenbericht vom 28.08.2011:
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Patientenbericht vom 13.08.2011:
Anfang dieser Woche war ich bei einem Internisten wegen starker Schmerzen im Bauchraum und Rücken, um eine Ultraschalluntersuchung machen zu
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Patientenbericht vom 30.07.2011:
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Bei einer jährlichen Grunduntersuchung wurde bei mir ein Aortenaneurysma in einer Länge von 4.5 cm festgstellt. habe dann weitere fachärzte
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Patientenbericht vom 19.05.2011:
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Patientenbericht vom 14.05.2011:
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Patientenbericht vom 22.04.2011:
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Patientenbericht vom 01.03.2011:
Ich bin 63 Jahre alt.

Seit mehr als 7 Jahren lebe ich mit permanentem
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Patientenbericht vom 21.02.2011:
Hallo zusammen,
vor einem halben Jahr wurde bei mir (mänl.36 Jahre) ein Aortenaneurysma der ascend. (4,7cm) festgestellt.Der Internist stellte
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Patientenbericht vom 03.01.2011:
Bei meinem Mann - 82 Jahre alt - ist per Ultraschall ein Aneurysma von mittlerweile ca. 4,6 festgestellt worden. Da
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Patientenbericht vom 14.12.2010:
Mir wurde am 07.12.10 wegen Bauchaortenaneurysma eine endovaskuläre Stentprothese einesetzt. Nach 3 Tagen und bis heute habe ich frühmorgens (ca.05.00Uhr)
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Blutdruck eingestellt mit div. Medikamenten.
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Patientenbericht vom 11.12.2009:
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Ich habe am 24.7.2008 einen Bericht über meine erweiterte Aorta von
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Patientenbericht vom 27.10.2009:
Mein Mann hatte im Jahre 2003 eine Gehirnoperation (Entfernung eines Blutschwamms) Während der Operation bekam er einen epileptische Anfall und
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Patientenbericht vom 11.08.2009:
Liebes Team, liebe Betroffene!
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Patientenbericht vom 05.06.2009:
hallo
ich habe eine frage, bei mir wurde im zusammenhang mit einem ct der lunge eine erweiterung der aorta
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Patientenbericht vom 23.05.2009:
Vor 3 Tagen bin ich zum Internisten gegangen weil ich seit geraumer Zeit Probleme mit meinem Bauch habe, vor ungefähr
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Patientenbericht vom 22.05.2009:
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Patientenbericht vom 27.03.2009:
Bei meinem Freund ist heute eine Magenspiegelung gemacht worden. Bei dieser Untersuchung hat man folgendes festgestellt:
eingesehen wurde bis
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Patientenbericht vom 19.03.2009:
Hallo, liebes Forum,

bei meinem Mann, 60 Jahre, wurde bei einem Herzanfall im September 08 ein Aortenaneurysma
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Patientenbericht vom 06.02.2009:
aortenbogenaneurysma. ich din 61 jahre.weihnachten 2008 bekam ich nach einer ungeschickten bbewegung starke schmerzen im oberen
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Patientenbericht vom 14.01.2009:
Hallo,
ich wurde im November 2007 in Frankfurt-Höchst von Herrn Prof.
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Patientenbericht vom 30.10.2008:
Hallo Torsten, ich habe deinen Bericht gerade gelesen (er ist ja schon fast 1 Jahr alt) und fand ihn interessant,
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Patientenbericht vom 21.10.2008:
Hallo,
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Patientenbericht vom 27.09.2008:
Bei meiner 87 jährigen Tante wurde lt. befund folgensdes festgestellt:
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Patientenbericht vom 25.08.2008:
im november 2005 wurde bei mir ein aortenaneurysma von 44 mm festgestellt, das im november 50 mm erreicht hat.
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Patientenbericht vom 27.07.2008:
Ich bin als 45 jähriger Mitte 2004 aufgrund einer Typ A Dissektion (Reißen der inneren Aortenwand der aufsteigenden Aorta. Dabei
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Patientenbericht vom 24.07.2008:
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Ich bin 42 jahre mänl. und habe seit längerem einen hohen Blutdruck ,ich war beim Internisten der eine
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Patientenbericht vom 31.05.2008:
Mein Papa ist 79 Jahre alt, für sein Alter jedoch mindestens 10/15 Jahre fiter, sowohl körperlich, als auch geistig. Er
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Patientenbericht vom 16.05.2008:
12, 1 cm groß - und 87,cm lang ist die Blase meine Aortenaneurysma aufgebläht gewesen.
Entdeckt - und am
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Patientenbericht vom 10.05.2008:
Mein Vater,71 Jahre alt, ist vor 2 Wochen mit einem akuten Bauchaortenaneurysma per Klino ins Krankenhaus gebracht worden. Dort hat
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Patientenbericht vom 21.04.2008:
Hallo, ich bin 43 Jahre alt und werde seit 10 Jahren wegen meinem hohen Blutdruck behandelt. Vor 3 Wochen habe
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Patientenbericht vom 05.03.2008:
bei mir wurde vor 3 jahren ein bauchaortenaneurysma festgestellt mit 4,6 cm
es hat sich bis heute auf 5cm
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Patientenbericht vom 23.02.2008:
Hallo,

ich bin 54 Jahre alt bei mir wurde ein Aortenaneurysma (51mm) festgestellt und meine Ärtze schlagen
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Patientenbericht vom 01.02.2008:
Meine Hausärztin hat bei mir im Rahmen des Gesundheitschecks eine Erweiterung der Bauchaorta auf ca. 2,5 cm festgestellt. Mein Vater
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Patientenbericht vom 25.01.2008:
Vor 3 Jahren wurde bei mir ein Aortenaneurysma festgestellt nach einer nierenrektion.
Vor 18 Monaten war es 4ch.Heute war
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Patientenbericht vom 15.01.2008:
Im Jahr 2003 hat man bei mir ein Aortenwurzelaneurisma (Aorta descendens) festgestellt. Es betrug 50mm am Aortenausgang, nach Untersuchung durch
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Patientenbericht vom 11.01.2008:
Hallo,

vor einem Monat ist mein Papa, im Alter von 65 Jahren plötzlich an einem Aortenaneurysma verstorben.
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Patientenbericht vom 14.12.2007:
Bei einer Herzkatheteruntersuchung wurde ein Aortenaneurysma von
51 mm gemessen. Die Chirurgen empfehlen eine Operation. Mein Kardiologe rät
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Patientenbericht vom 26.11.2007:
Sehr geehrtes Team,

Ich bin 28 Jahre alt und hatte ein Aortenaneurysma direkt am Herzen. Die OP
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Patientenbericht vom 19.11.2007:
Mein Schwiegervater, 66 Jahre alt, hat einen 4,6 cm großen Bauchaortenaneurysma. Einige Ärzte sagten, dass Flugreisen für ihn wegen dem
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Patientenbericht vom 26.10.2007:
Mein Aortenaneurysma ist über 12 cm groß. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, weshalb es noch nicht geplatzt ist.
Ich
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Patientenbericht vom 17.10.2007:
Meine Schwester ist vor einem halben Jahr an einem Aortenaneuyrisma plötzlich verstorben. meine Fragen (es lässt mir einfach keine
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Patientenbericht vom 24.06.2007:
Sehr geehrtes Team

Bei meiner Mutter 50 Jahre alt ist ein im CT 4,6 cm großen Aortenaneurysma
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Patientenbericht vom 22.03.2007:
Ich bin 35 Jahre alt. Vor 10 Jahren, also 1997 habe ich einen starken Hustenreiz verspürt und dabei Blut gehustet.
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Patientenbericht vom 08.03.2007:
Vor einem Monat wurde bei meiner Mutter ein Aortenaneurysma festgestellt, das niemand operiren möchte, da es sich genau an den
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Patientenbericht vom 25.04.2006:
Sehr geehrtes Team,

bei einer gründlichen Durchuntersuchung wegen diffuser Schmerzen wurde ausser einem Bauchaortenaneurysma mit 3 *3
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