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Opticusscheidenmeningeom

Fachartikel zum Thema Opticusscheidenmeningeom

Ein ca. 60 jähriger Mann berichtete mir über zunehmende Lichtscheu, „Blitzen“ in dunklen Räumen und Doppelbildern, wenn er nach oben schaue. Das irritiere ihn ungeheuer. Die veranlasste augenärztliche Untersuchung ergab den seltenen Befund eines Opticusscheidenmeningeoms rechts. Dies hatte zu einer Lähmung des Nervus oculomotorius, eines Augennervs, geführt. Der Patient wurde an der Universitätsklinik zur Besprechung des weiteren Vorgehens vorgestellt und entschloss sich, nichts weiter zu unternehmen. Er könne derzeit gut so leben und die Gefahren einer Behandlung seien ihm zu groß. Er ist weiterhin in regelmäßiger augenärztlicher Kontrolle. Seit jetzt mehr als 2 Jahren ist der Befund stabil und wir hoffen, dass das so bleibt.

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Erfahrungsberichte zum Thema Opticusscheidenmeningeom

  • Neuester Erfahrungsbericht vom 24.10.2013:

    seit 2012 ging ich regelmäßig zum Augenarzt, da meine Sehkraft auf dem linken Auge immer schlechter wurde.Von 95 Prozent im April auf 30 Prozent im Februar 2013.4 Mal war ich beim Augenarzt und hatte angebeliche 'trockene Augen', bzw. würde es an meinem Alter liegen-ich war 47
    Jahre alt. Ich habe immer wieder betont, dass es hinter meinem linken Auge drücken würde und ich ja nur Probleme mit diesem Auge habe.Das rechte funktioniert prima und verursachte keine Druckbeschwerden.
    Im März bestand ich auf ein CT, danach ging alles sehr schnell.Ich wurde innerhalb von 2Wochen operiert, mit dem Ergebnis, dass ich komplett auf dem linken Auge blind bin.
    Ich kann nur allen Menschen raten: kümmert euch frühzeitig um klare Diagnosen- nicht immer sind die Wechseljahre Schuld!!!

    Liebe Leserin,

    wir danken Ihnen für Ihr Engagement, andere Menschen aufzurütteln, auf klare Diagnosen bei unklaren Beschwerden zu bestehen. Auch die Ärzte sollten sich darüber immer wieder Gedanken machen. Alles Gute für Sie.

    Ihr Biowellmed Team
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