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Morbus Menière

 
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Morbus Menière

Ein 56 Jahre alter Patient, Raucher, mit bereits leichten Verkalkungen im Bereich der Halsschlagadern, erzählt mir, dass er am Wochenende notfallmäßig in die Klinik eingewiesen werden musste. Er sei mit seiner Familie beim Abendessen gewesen, als ihm plötzlich aus völligem Wohlbefinden heraus „sterbensschlecht“ geworden sei. Er habe nichts mehr gesehen, habe sich erbrochen und nur noch verzweifelt um Hilfe gerufen. Noch nie im Leben sei ihm so schlecht gewesen und er habe ja auch schon eine Darmoperation hinter sich. Im Kopf habe sich alles gedreht. Er habe wirklich in dem Moment gedacht, er würde sterben und er verstehe jetzt den Ausdruck „sterbensschlecht“ erst wirklich. Er habe nur noch nach seiner Frau rufen können und sie gebeten, schnell einen Rettungswagen anzurufen. Er habe in diesem Moment gedacht, dass er nicht mehr lebend ins Krankenhaus komme. Als die Rettungssanitäter eingetroffen waren und diese ihn auf eine Liege verfrachtet hätten, habe er um Hilfe geschrieen und sich heftig gewehrt, da er vor Übelkeit fast umgekommen sei und er gedacht habe, er könne das nicht aushalten. Im Krankenhaus dann habe man ihn untersucht und ihn aneine Infusion gehängt. Allmählich sei es dann besser geworden. Nach 2 Tagen Infusion hätten sie ihn dann ganz untersucht, hätten ihn auf den Kopf gestellt mit Ultraschall vom Bauch, Magenspiegelung, Röntgen, Computertomogramm vom Kopf und was noch alles. Gefunden habe man bei den ganzen Untersuchungen nichts. Schließlich habe man ihn heim gelassen mit der Verdachtsdiagnose Morbus Menière. Sie hätten ihm geraten, seinen Hausarzt aufzusuchen und sich eine Überweisung zum Hals – Nasen – Ohren – Arzt ausstellen zu lassen und hier sei er nun. Er wolle mich aber unbedingt um eine Notfallspritze bitten, denn so etwas wie am Wochenende wolle er nie mehr erleben. Das mache ihm richtig Angst. Nachdem ich dem Patienten die Erkrankung, die man vermutet, erklärt hatte, entließ ich ihn mit beruhigenden Worten, einer Überweisung zum Facharzt und einem Zäpfchen gegen Schwindel und Übelkeit, das er im Notfall sofort anwenden kann.
 
 
 
 
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Patientenberichte:

 
Patientenbericht vom 29.03.2011:
habe bericht von jochen bolte gelesen 30/6 2010 koennten sie mir bitte die anschrift von dem heilprakiter in duesseldorf geben
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Patientenbericht vom 18.02.2011:
Anfrage

Gibt es Erfahrungswerte von an Morbus Menière Erkrannkten, deren zwei Ohren betroffen sind? In meinem Bekanntenkreis
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Patientenbericht vom 30.06.2010:
Bin zur Zeit in Behandlung bei einem Heilpraktiker in Düsseldorf, der mit
Erfolg, den Morbus Meniere im
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Patientenbericht vom 11.07.2009:
An das Biowellteam

Bitte sagen Sie Sabine und allen anderen Leidenden,
die Low-Level-Lasertherapie nach Dr. Wilden
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Patientenbericht vom 15.06.2009:
Hallo, nun möchte ich mal kurz erzählen wie ich Leide mit meinen M. Meniere. Man sagt ja immer, dass diese
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Patientenbericht vom 17.04.2009:
ich bin 40 Jahre alt und habe Morbus Meniere seit 13 Jahren.Ist echt schwer damit zu leben.Zum Ersten die ständigen
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Patientenbericht vom 13.02.2009:
ich habe die Morbus Meniere, Rückenschmerzen, Depressionen seit 9 Jahren, habe Sacotomie, 2 Mal Kur gemacht, 1 Jahr lang Akupunktur,
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Patientenbericht vom 09.01.2008:
Hallo Morbus Menière Patient,

ich selbst habe meinen Tinnitus und viele Andere haben Tinnitus und Morbus
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Patientenbericht vom 25.09.2007:
also morbus meniere ist eine echt scheissenkrankheit. da kotzt du und scheisst gleichzeitig wenn du pech hast. außerdem kriegst du
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Ihr Bericht zum Thema Morbus Menière

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