Der Papayabaum ist im Osten Amerikas beheimatet und kommt heute annähernd in allen tropischen Ländern vor.
Die Papaya ist eine sehr alte Pflanze. Man datiert ihr Vorkommen auf ca. 900 n Chr.
Am meisten Papayotin enthält der Milchsaft des Baumes, der jedoch sehr mühselig zu gewinnen ist.
Aus den Pflanzen kann man den Saft auspressen, der jedoch weit weniger Papayotin enthält.
Wirkung:
Die Samen, die etwas scharf und kresseartig schmecken, sind schwarz und vertreiben angeblich Eingeweidewürmer.
Auch den Papyasaft wendet man bei Band- und Spulwürmern an.
Äußerlich verwendet man ihn für Hautausschläge, Hautflecken und Sommersprossen. Er entfernt auch bei Diphtherie die hartnäckigen Beläge.
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