biowellmed - Ihr Portal für Gesundheit biowellmed - Ihr Portal für Gesundheit GesünderNet
  Sie befinden sich: -> Startseite / Krankheiten und Behandlung / Knochen- und Gelenkserkrankungen / Morbus Forrestier  
 
 
 
 
 
-  
-  
-  
-  
-  
-  
-  
-  
-  
-  
-  
-  
-  
-  
-  
-  
-  
-  
-  
-  
-  
-  
-  
-  
-  
-  
-  
-  
-  
-  
-  
-  
-  
-  
-  
-  
-  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Morbus Forrestier

 
- Patientenberichte - Patientenbericht schreiben

 
 

Morbus Forrestier

Kurz und bündig:

Morbus Forrestier ist eine Krankheit, die zur Versteifung der Wirbelsäule führen kann, jedoch nicht bedrohlich ist.

Die Erkrankung tritt bei Männern etwas öfter auf als bei Frauen und stellt sich ab dem 40. Lebensjahr ein. Die Erkrankungsrate beträgt dann ca. 3 % und steigt mit zunehmendem Alter bis auf ca. 15 % an. Am häufigsten ist die Brustwirbelsäule betroffen, gefolgt von der Lendenwirbelsäule. Dabei kommt es an den Wirbelkörpern zu knöchernen Auswüchsen, die eine Verbindung der Wirbelkörper untereinander anstreben und zu Verkalkungen des Längsbandes der Wirbelsäule und eventuell der Sehnenansätze. Durch die Verbindung der Wirbelkörper nimmt die Beweglichkeit der Wirbelsäule zunehmend ab. Die Betroffenen werden immer steifer und unbeweglicher. Die Erkrankung tritt gehäuft, jedoch nicht unbedingt mit Zuckerkrankheit in Verbindung auf.

Ursache:

Man vermutet einen Zusammenhang mit Zucker- oder Fettstoffwechselstörungen. Störungen der Durchblutung vermutet man, da bei Betroffenen die Wirbelkörper eine höhere Durchblutung aufzuweisen scheinen. Die genaue Ursache ist jedoch noch nicht bekannt.

Feststellen der Erkrankung:

Das Röntgenbild zeigt die typischen Veränderungen mit zuckergussartigem Überzug der Wirbelkörper ohne Erniedrigung der Bandscheibenräume.



Beschwerden:

Es müssen keine Beschwerden bestehen, Schmerzen im Bereich der Brust – oder Lendenwirbelsäule können jedoch vorliegen, ebenso Schmerzen im Bereich der Sehnenansätze im Becken, Knien, Ellbogen oder Fersen. Im Laufe der Zeit kommt es zu einer Versteifung der Wirbelsäule.

Behandlung:

Wenn diese Erkrankung entdeckt wird, ist eine Suche nach Zuckerkrankheit oder erhöhten Fettwerten notwendig. Bestehen diese, sollten sie gut behandelt und eingestellt werden, da sich dies günstig auf den Krankheitsverlauf auswirkt. Bei Schmerzen können Schmerzmittel oder entzündungshemmende Medikamente ( NSAR, siehe auch bei medikamentöse Behandlung Rheuma ) gegeben werden. Das wichtigste Ziel ist jedoch die Verhinderung einer Versteifung und einer Bewegungseinschränkung, deshalb ist regelmäßige Krankengymnastik wichtig. Wärme und Muskel lockernde Maßnahmen bewähren sich ebenfalls. Eine heilende Behandlung ist bis jetzt noch nicht bekannt.

Komplikationen:

Durch die Verknöcherungen im Bereich der Wirbelsäule kann es zu einer zunehmenden Einengung des Rückenmarkskanals, zur Spinalstenose, kommen. Diese ist mit zum Teil erheblichen Rückenschmerzen und Missempfindungen vergesellschaftet und kann durch den Nervendruck unbehandelt zu Lähmungen führen.
 
 
 
 
nach oben

Patientenberichte:

 
Patientenbericht vom 16.10.2006:
Ich bin 49 Jahre, weiblich. Eine Zucker- oder Stoffwechselerkrankung wurde bei mir nicht festgestellt.
Meine Erkrankung wurde vor
Lesen Sie den ganzen Bericht zum Thema Morbus Forrestier.
 
nach oben

Ihr Bericht zum Thema Morbus Forrestier

Ihre Angaben sind freiwillig. Wenn Sie nicht Ihren Namen angeben möchten, geben Sie bitte 'anonym' in das Feld 'Name' ein. Die anderen Felder können Sie je nach Belieben ausfüllen oder leer lassen.
 

Name  
Email (optional)  
Ort (optional)  
Ihr Bericht  
     
    Anmerkungen:
   
Bitte haben Sie Verständnis dass wir nicht jede Frage beantworten können, da eine persönliche Beratung zu Krankheiten nicht erlaubt und auch nicht sinnvoll ist. Jede individuelle Beratung setzt eine eingehende Betrachtung der Krankheitsgeschichte und eine gründliche Untersuchung voraus. Wir veröffentlichen Ihren Bericht, da es anderen Betroffenen helfen kann, mehr Informationen zu ihrer Krankheit zu erhalten und sich dadurch mehr Möglichkeiten ergeben, Fragen an Ihren behandelnden Arzt zu stellen, um die Vorgehensweise oder Behandlung besser zu verstehen. Aus diesem Grund sind auch die Erfahrungen anderer Menschen, die an dieser Krankheit leiden, wertvoll und können dem Einzelnen nützen. Wir freuen uns daher über jeden Bericht. Die in unserem Gesundheitsportal zugänglichen unkommentierten Patientenberichte von Betroffenen stellen jedoch ungeprüfte Beiträge dar, die nicht den wissenschaftlichen Kriterien unterliegen. Wir übernehmen daher keinerlei Haftung für die Inhalte der Patientenberichte, auch nicht für den Inhalt verlinkter Websites oder von Experten zur Verfügung gestellter Beiträge. Wir haften auch nicht für Folgen, die sich aus der Anwendung dieser wissenschaftlich nicht geprüften Methoden ergeben. Benutzern mit gesundheitlichen Problemen empfehlen wir, die Diagnose immer durch einen Arzt stellen zu lassen und jede Behandlung oder Änderung der Behandlung mit ihm abzusprechen. Wir behalten uns auch das Recht vor, Beiträge zu entfernen, die nicht vertretbar erscheinen oder die mit unseren ethischen Grundsätzen nicht übereinstimmen. Alle Angaben oder Hinweise, die wir hier machen, sind hypothetisch, da sie nicht auf einer Untersuchung beruhen, sind nicht vollständig und können daher sogar falsch sein. Auch dienen unsere Erörterungen nur als Grundlage für das Gespräch mit Ihrem Arzt und sind niemals als Behandlungsvorschläge oder Verhaltensregeln zu verstehen.
Ihr Bericht ist für die Veröffentlichung im Internet und über anderen digitalen Kanälen von Ihnen freigegeben.
    Ich habe die Anmerkungen gelesen und akzeptiert.
     
   
Bitte geben sie die Prüfziffer ein:
     
 
nach oben
 
 
 





       
         
biowellmed - Ihr Portal für Gesundheit