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Prostatakrebs

Fachartikel zum Thema Prostatakrebs

Nach Serienuntersuchungen an Männern haben etwa 25 % aller Männer im höheren Lebensalter Prostatakrebs. Dieser kann, muss jedoch nicht aktiv werden. Nach Lungenkrebs ist es der 2.häufigste Krebs des Mannes in Westeuropa, in USA der häufigste. Der Erkrankungsgipfel liegt bei 60 - 80 Lebensjahren. In der EU erkranken jährlich 85 000 Männer neu an dieser Krankheit, in Deutschland 12 000 Männer pro Jahr mit steigender Tendenz(im Jahr 2004 waren es bereits 58 000), verursacht auch durch die frühere Erkennung des Krebses. 30 % der Männer über 50 Jahre haben ein Prostatakarzinom. Die Erkrankung entwickelt sich bereits viel früher, wird erst nach ca. 20 Jahren klinisch erkannt. Je jünger der Patient beim Auftreten der Erkrankung ist, desto gefährlich ist sie.

Ursache

Die Ursache ist unbekannt

Beschwerden

Am Anfang bestehen keine Beschwerden. Das macht die Erkrankung so heimtückisch. Später kann es zu Problemen beim Wasserlassen wie Harndrang, zu Blutungen, zu Entleerungsstörungen, zu nächtlichem Wasserlassen, zu Kreuzschmerzen und Ischiasbeschwerden kommen

Feststellen der Erkrankung

Da in frühen Krankheitsstadien die Heilungsaussichten am besten sind, sollte bei jedem Mann über 45 Jahre jährlich eine Vorsorgeuntersuchung durchgeführt werden. Hierbei tastet der Arzt durch den After ( rektale Untersuchung ) die Prostata. Er kann durch Gewebsunterschiede ( hart, derb ) anhand des Tastbefundes kritische Stellen finden und muss dann durch mehrere Entnahmen von Geweben mit einer Nadel oder Stanze ( Biopsien ) die Diagnose bestätigen. Mindestens 8 Biopsate sollten entnommen und dem Pathologen getrennt zugesandt werden. Die Untersuchung findet in Knie-Ellenbogen-Lage oder in Seitenlage statt. Die Probeentnahmen erfolgen durch den Damm oder durch den Enddarm. In seltenen Fällen kann es durch die Biopsie zu sog. Impfmetastasen im Enddarm kommen, insbesondere durch Mehrfachbiopsien
Durch eine Blutuntersuchung als Screening-Methode kann das PSA ( prostataspezifisches Antigen ), das fast nur in der Prostata hergestellt wird, bestimmt werden, was das Erkennen eines Prostatakrebses deutlich erhöht hat. Im Blut kommt PSA frei oder gebunden an Eiweiß vor. Neben der frühzeitigen Erkennung von Risikopatienten dient der PSA-Wert der Therapie- und Verlaufskontrolle. Erhöhte PSA-Werte bis 10 ng/ml Serum können auch bei anderen Erkrankungen wie Magen-Darm-Tumoren, Lungenkrebs, Leberkrebs, Leukämien u. s. w. auftreten. Andererseits können erhöhte Werte auch bei Prostataentzündungen oder Prostatavergrößerungen und durch Medikamente verursacht werden. Die Berechnung der PSA - Dichte erhöht die Aussagekraft(PSA - Konzentration im Serum dividiert durch das sonographisch festgestellte Prostatavolumen:<0,1 bei krebsfreier Prostata), die Bestimmung des freien PSA(Werte < 15 % deuten auf ein aggressives Prostatawachstum hin), die Berechnung der PSA - Anstiegsgeschwindigkeit(>0,75 ng/ml/Jahr weist auf ein Prostatakarzinom hin, >2 ng/ml/jahr auf einen sehr ungünstigen Verlauf). Ein normaler PSA-Wert schließt jedoch einen Prostatakrebs weitgehend aus. Bei nicht erhöhtem PSA kann die Bestimmung von PAP sinnvoll sein, da bei erneutem Tumorauftreten manchmal PAP allein erhöht sein kann. Nach Entfernen der Prostata soll PSA innerhalb von 3 - 6 Monaten bis an die untere Nachweisgrenze oder darunter abfallen. Ist dies nicht der Fall, deutet das auf einen nicht vollständig entfernten Tumor oder auf örtliche oder Fernmetastasen hin. Die Höhe des PSA - Wertes korreliert mit dem Tumorstadium. Bei einem Spiegel über 10 ng/ml ist das Risiko 50 - 80 %, bei einem Spiegel zwischen 4 und 10 ng/ml 25 - 35 %. Bei einer Erhöhung des Spiegels kann die Bestimmung des freien PSA eine weitere Eingrenzung der Erkrankung möglich machen.
Neben der Tastuntersuchung und der Blutentnahme sind Ultraschalluntersuchungen ( transrektal = durch den Darm ), eine Ultraschall kontrollierte gezielte Stanzbiopsie ( Gewebeprobe )und eventuell eine MRT - Untersuchung ( Kernspin ) mit Endorektalspule zum Festlegen des weiteren Vorgehens notwendig. Lautet das Ergebnis einer Biopsie schlecht differenzierte intraepitheliale Neoplasie, ist eine nochmalige Biopsie erforderlich. Je größer der prozentuale Tumoranteil im Stanzzylinder war, desto höher ist das Risiko des PSA - Wiederanstiegs nach radikaler Prostatektomie.

Komplikationen

Frühzeitig können Tochtergeschwülste ( Metastasen ) entstehen, wobei vor allem Knochenmetastasen in der Lendenwirbelsäule und im Becken auftreten.

Krebsarten beim Prostatakrebs

  • hochdifferenziertes Adenokarzinom ( ca. 13 % )
  • wenig differenziertes Adenokarzinom ( 55 % )
  • kribriformes Karzinom (ca. 2 % )
  • anaplastisches solides Karzinom (30 % )

Nach der Zellgewebsunterteilung unterscheidet man 4 Grade

  • hochdifferenziert
  • mäßig differenziert
  • niedrig differenziert
  • anaplastisch


Nach der TNM – Klassifikation unterscheidet man 5 Stadien

  • To: Zufallsbefund bei der Entfernung der Prostata, kein Knoten tastbar
  • T1: tastbarer, isolierter, kleiner Knoten
  • T2: tastbares bösartiges Einwachsen in die Prostata
  • T3: tastbares bösaratiges Einwachsen in die Prostata und über die Organgrenze in die Umgebung
  • T4: der Krebs fixiert die Prostata mit der Umgebung


Von dieser Unterteilung kann die Behandlung abhängen, da z. B. ein undifferenziertes Karzinom besser auf Bestrahlung anspricht.

Behandlung

Ist ein Prostatakarzinom tastbar, mittelgradig bis schlecht differenziert und ergeben sich PSA – Werte von > oder gleich 10 ng/ml ist eine aggressive Therapie notwendig, insbesondere bei Männern unter 65 Jahren, da bei ihnen die Wahrscheinlichkeit, am Prostatakarzinom zu sterben, um ca. 11 % reduziert werden kann.
An erster Stelle steht die radikale Entfernung der Prostata (Entfernung der Prostata, der Samenblasen und eines Teils des Samenleiters). Eine laparoskopisch durchgeführte Operation (über ein Endoskop ohne Eröffnung der gesamten Bauchdecke) bringt wohl häufiger Probleme der Potenz und der Kontinenz mit sich, da die Nervenschonung noch schwerer gelingt. Wird eine Operation frühzeitig durchgeführt, kann sie zur Heilung führen ( 5 – Jahres- Überlebensrate um 80 %, 10 – Jahres- Überlebensrate um 65 %). Die Operation wird entweder durch die Harnröhre oder vom Damm her durchgeführt. In 4 - 50 % der Operationen kommt es dadurch zur bleibenden Harninkontinenz ( Probleme, das Wasser zu halten- 1-2 Vorlagen pro Tag werden benötigt ). Anfangs ist eine Harninkontinenz häufig. Sie ist jedoch durch Trainieren des Blasenmuskels meistens wieder zu beseitigen. Außerdem führt die Behandlung bei vielen Patienten zur Impotenz. Die Sterblichkeitsrate an der Operation ist relativ gering.
Eine weitere Behandlungsmöglichkeit ist die Strahlenbehandlung, die nie zur Harninkontinenz und selten zur Impotenz führt. Voraussetzung hierfür ist eine Entfernung der Becken-Lymphknoten, um einen örtlichen Lymphknotenbefall auszuschließen. Nur, wenn keine Metastasen vorliegen und der Tumor auf die Prostata beschränkt ist, kann diese Behandlung in Erwägung gezogen werden. In allen anderen Fällen kann sie nur palliativ ( mit lindernder, nicht mit heilender Absicht ) angewendet werden. Als Komplikation kann es zu einer Proktitis kommen. Die Überlebensraten sind etwas geringer als bei der radikalen Operation.
In fortgeschrittenen Tumorstadien wird die beidseitige Hodenentfernung durchgeführt ( Orchiektomie ). Dadurch kommt es zu einem starken Absinken der Produktion männlicher Hormone und zu einem Bremsen des Prostatakrebs-Wachstums.
Liegen bereits Metastasen vor, wird eine Östrogentherapie durchgeführt. Diese kann als Tabletteneinnahme, als intramuskuläre Spritze oder als Infusion erfolgen. Eine Östrogenbehandlung muss lebenslang durchgeführt werden. Bei niedrig differenzierten Karzinomen kann die Behandlung auch schon in frühen Stadien durchgeführt werden. Auch bei Patienten, die eine Hodenentfernung ablehnen, wird sie angewendet. Die Behandlung kann Schmerzen lindern und zu einem Wachstumsstopp des Krebses führen. Als Nebenwirkung tritt immer Impotenz auf. Es kommt zu Brustschwellungen und zu einem Anstieg des Prolaktins. Nachteile der Behandlung sind auch die Herz-Gefäß-Komplikationen der Östrogene.
Heute werden auch Anti-Androgene eingesetzt, d. h. Medikamente, die die Wirkung der männlichen Hormone vermindern und dadurch das Krebswachstum hemmen sollen.
Chemotherapien werden bei fortgeschrittenem Prostatakrebs mit 5-Fluoruracil, Vincristin und Cisplatinum durchgeführt. Mit Estramuscinphosphat werden häufig Schmerzlinderungen erreicht. Dieses Mittel wird auch bei Tumoren eingesetzt, die nicht auf eine Hormonbehandlung ansprechen .
Bei schlecht differenzierten Karzinomen, die örtlich fortgeschritten sind und bei Männern, die aufgrund ihres Alters eine Lebenserwartung unter 10 Jahren haben, ist es auch vertretbar, abzuwarten und nur regelmäßige Kontrollen durchzuführen, damit bei weiterem Fortschreiten noch behandelt werden kann. Bei einer Kapselüberschreitung des Tumors hat vermutlich die Strahlentherapie in Kombination mit der Hormonbehandlung einen Überlebensvorteil. Die Strahlendosis hängt dabei vom PSA – Wert und vom Differenzierungsgrad ab. Bei kleinen Tumoren mit einem Volumen unter 50 ml kommt noch die Brachytherapie, eine Tumorspickung, in Frage. Bei Risikopatienten ist das übliche Vorgehen eine Bauchspiegelung. Stellt man dort keinen Lymphknotenbefall fest, erfolgt eine Bestrahlung von Prostata und Samenblasen und eine Hormon blockierende Therapie. Sind Lymphknoten befallen, wird zusätzlich das Becken bestrahlt. Bei Hochrisikopatienten erreicht man die besten Ergebnisse mit einer Bestrahlung der Prostata und des Beckens und einer Gabe von Cyproteron – Acetat 3 x 50 mg pro Tag im ersten Monat und Goserelin für 3 Jahre. Die Bestrahlungen werden von außen durch die Haut durchgeführt, geplant durch computertomographische Untersuchungen und in mehreren Feldern. Nebenwirkungen treten im Sinne von Hautirritationen auf, die jedoch häufig mit Kamillenbädern gut zu behandeln sind und durch entzündliche Veränderungen der Blase und des Enddarms( Proktitis). Für die Proktitis, die mit Durchfall einhergeht, ist häufig die Anwendung von Kortisonzäpfchen notwendig. Eine Bestrahlung kann zusätzlich nach einer Operation erfolgen oder später, wenn der PSA – Wert nach der Operation ansteigt. Dann ist allerdings die Prognose schlechter und es sind höhere Strahlendosen erforderlich. Nebenwirkungen der Hormontherapie, die eine Senkung des Testosteronspiegels zur Folge hat und dadurch als Wachstumsbremse auf die Prostata wirkt, können Impotenz, Schwellung der Brustdrüsen, Schmerzen im Bereich der Brüste, Missempfindungen der verschiedensten Art, Depression, Blutarmut und eine Erhöhung von Herz – und Gefäßkrankheiten sein. Es stehen heute verschiedene Hormonbehandlungen zur Verfügung. Östrogene senken das Testosteron, haben jedoch gravierende Nebenwirkungen, vor allem auf die Blutgefäße. Durch LHRH – Analoga wie Leuprorelin, Goserelin oder Buserelin wird der LH – Spiegel angehoben und die Testosteronausschüttung gebremst. Antiandrogene wie z. B. Cyproteron – Acetat, Medroxyprogesteronazetat, Nilutamid, Flutamid oder Bicalutamid blockieren die Anbindung von Testosteron an die Tumorzellen. Sie haben weniger negativen Einfluss auf die Lustempfindung und die Potenz. In seltenen Fällen kommt auch eine Chemo – Kombinationsbehandlung in Betracht, z. B. bei hormonrefraktärem Prostatakarzinom, bei dem eine Hormontherapie nicht anspricht.
Die Nachbehandlung muss regelmäßige Blutentnahmen zur Bestimmung des PSA einschließen, das 3 Wochen nach Entfernung der Prostata abfallen muss.
Bildet ein Prostatakarzinom Tochtergeschwülste, finden diese sich bei 85 % der Betroffenen im Knochen, seltener in den örtlichen Lymphknoten, in der Lunge, der Leber oder der Haut. Sind Metastasen vorhanden, beträgt die mittlere Überlebenszeit noch 2 Jahre. Patienten mit metastasierendem und hormonrefraktärem Prostatakarzinom haben derzeit die besten Ergebnisse bei einer Behandlung mit Docetaxel/Prednison. Bei Patienten mit einem Tumorstadium G7-10 beträgt die mittlere Lebenserwartung unter 10 Jahre. Da Prostatakarzinome heute jedoch durch bessere Kontrollen viel früher entdeckt werden, haben sie oft noch ein niedriges Volumen(unter oder gleich 0,5 ml) und sind hoch differenziert. Damit haben sie ein geringes Risiko, rasch fortzuschreiten und werden als „low – grade“ – Tumoren bezeichnet. Bei T1 – Tumoren, die nicht tastbar sind, beträgt die mittlere Überlebenszeit 17 Jahre, bei T2 ca. 12 Jahre. Nur 3 % der Männer über 50 Jahre sterben an einem solchen Tumor. Bei älteren Männern über 65 Jahre beträgt die Wahrscheinlichkeit, an einem Prostatakarzinom zu sterben nur 0,3 %. Deshalb kann man bei „low – grade“- Tumoren diskutieren, den Patienten aktiv zu überwachen und erst bei Fortschreiten des Tumors einzugreifen, um ihm die teilweise doch beträchtlichen Nebenwirkungen der Therapie so lange wie möglich zu ersparen oder Patienten, die aufgrund anderer Erkrankungen oder aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters keinen Vorteil von einer Therapie hätten, zu beobachten, um sie bei Auftreten von Beschwerden zu bestrahlen oder durch Androgenentzug zu behandeln. Für gut differenzierte Tumoren unterscheiden sich die tumorspezifischen Überlebensraten von Prostataentfernung, Bestrahlung und beobachtendem Abwarten nicht.
Allerdings ist die Ausdehnung des Befundes häufig erst durch die pathologische Untersuchung des Operationspräparates zu bestimmen und von ihr hängt entscheidend das Überleben ab. So haben Männer mit einem in der Prostata gelegenen Karzinom nach radikaler Operation die besten Überlebenschancen, solche, bei denen bereits Lymphknotenmetastasen bestehen, die schlechtesten.
Neuerdings gibt es ein minimalinvasives Operationsverfahren mit Einsatz eines OP-Roboters, mit dem man wohl präziser arbeiten kann, dadurch schnellere Heilungen erhält, bessere Schonung von Strukturen und damit weniger Probleme mit Harninkontinenz und Impotenz.

Prostatakrebs – Patienten müssen nicht früher sterben

Unten stehenden Text und Foto zu diesem Thema übernehmen wir mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift „ärztliche Praxis „:





Studie zeigt: Lebenserwartung Betroffener ist kaum reduziert


Heidelberg (rb) – Die Diagnose „Prostatakrebs“ ist beileibe kein Todesurteil. Denn die Mortalität der Patienten unterscheidet sich kaum von denjenigen in der Allgemeinpopulation.

Der Frage, wie es um Langzeit – Überleben von Prostatakrebs – Patienten in der Ära des PSA – Tests steht, sind Professor Hermann Brenner und Volker Arndt vom Deutschen Zentrum für Alternsforschung in Heidelberg nachgegangen. Ihre Antworten verblüffen.
Denn relativ zum Überleben in der Gesamtbevölkerung betrachtet, liegt die Fünf – Jahres – Überlebensrate von Prostata – Kranken bei 99, die Zehn – Jahres – Rate bei 95 %. „Damit liegt der Sterblichkeitsüberschuss bei lediglich einem respektive fünf Prozent“, schreiben Brenner und Arndt ( JCO 23 [2005] 441-447 ).
Zwei von drei der untersuchten Männer wiesen gut bis mäßig differenzierte, lokalisierte oder regionäre Tumoren auf. In dieser Gruppe lässt sich keinerlei überschießende Mortalität feststellen. Die Wissenschaftler hatten die Daten von mehr als 180 000 US – Patienten analysiert. Als Basis hierfür diente das „Surveillance, Epidemiology and End Results Program“ mit Einträgen aus den Jahren 1973 bis 2000.
Brenner warnt indes vor Fehlinterpretationen der Resultate:“Die Zahlen geben nicht etwa den natürlichen Verlauf der Erkrankung, sondern vielmehr die aktuelle Situation wieder – Therapieerfolge eingeschlossen“. Der Anteil von Patienten, die an fortgeschrittenen Tumoren litten, haben relativ niedrig gelegen. Dies sei womöglich auf den verbreiteten Einsatz der PSA – Messung zurückzuführen. Wie sich diese Tests auf die Sterblichkeit auswirken, bedürfe aber noch der Klärung in groß angelegten klinischen Studien.
Für die Berechnung der Überlebensraten verwendeten die Forscher ein von Brenner entwickeltes Verfahren. Statt Kohorten von Versuchspersonen über einen bestimmten Zeitraum hinweg zu beobachten, werden hierbei zeitliche Querschnitte für einzelne Altersgruppen betrachtet. Mit Hilfe der Schnittdaten lässt sich dann die Mortalität in den einzelnen Gruppen ableiten und ein aktuelles Bild der Entwicklung zeichnen.

Es gibt Normogramme(z. B. Katten – Normogramm), in denen man anhand von Daten(PSA, Stadium, Gleason – Score) die Prognose abschätzen kann.

Neuere Daten aus randomisierten Studien 4/2016:

Die perkutane Bestrahlung(durch die Haut)ist die einzige heilende Behandlungsmöglichkeit, die gegenüber einer reinen antihormonellen Therapie überlegen ist. So zeigt sich bei den behandelten Patienten eine höhere Rezidivfreiheit, ein längeres metastasenfreies Überleben, ein längeres prostataspezifisches Überleben und ein längeres Gesamtüberleben. So liegt z.B. die Rate an Fernmetastasen bei reiner ablativer Hormontherapie 17% und bei zusätzlicher Bestrahlung 6 %. Die prostataspezifische Mortalität sank von 19 auf 9 %. Für die Kombination der Strahlentherapie mit Cyp 17 A1 - Hemmern liegen noch keine verwertbaren Daten vor. Dabei steigt die lokale Kontrolle des Prozesses mit steigender Dosis und längerer hormonablativer Therapie an, allerdings nehmen auch die Nebenwirkungen zu. Bereits 4 - 6 Monate hormonablative Therapie verbessern die Ergebnisse gegenüber einer alleinigen Bestrahlung deutlich. Bei Hochrisikopatienten ist die Langzeithormontherapie über 24 - 36 Monate deutlich überlegen. Die GETUG-12-Studie verglich man die hormonablative + Strahlentherapie mit einer zusätzlichen Chemotherapie(Docetaxel/Estramusin über 4 Zyklen) , dabei profitierten die Patienten mit Chemotherapie signifikant.

Leseempfehlungen zum Thema Prostatakrebs

Weiterer Fachartikel zum Thema Prostatakrebs in Fälle aus der Praxis: urologische Erkrankungen

Erfahrungsberichte zum Thema Prostatakrebs

  • Neuester Erfahrungsbericht vom 29.06.2017:

    Hallo, ich bin jetzt 63,5 Jahre alt und weiß nicht, was ich tun soll. Folgende PSA Werte:
    22.11.2012 = 1,77
    22.10.2014 = 2,34
    04.03.2015 = 3,70
    22.02.2016 = 5,18
    18.04.2016 = 4,33
    08.06.2016 = 3,31 bei Hausarzt (anderes Labor)
    10.10.2016 = 4,95
    08.02.2017 = 5,82
    13.03.2017 = 4,52
    22.05.2017 = 3,61 bei Hausarzt (anderes Labor)
    26.06.2017 = 5,14
    Die Werte gehen also ständig auf und ab (pendeln).
    Alle Werte beim Urologen, nur die zwei niedrigen beim Hausarzt. Würde ich nur auf die Werte beim Hausarzt gehen, wäre alles im grünen Bereich. Nun will der Urologe im September nochmals den PSA bestimmen und wenn dieser wieder bei 5,.. ist eine Biopsie machen. Ich war am 26.03.2015 in der Röhre mpMRT, da wurde nur eine Verkalkung in der Prostata festgestellt. Tastuntersuchungen und Ultraschall beim Urologen waren negativ. Nachts muss ich 1 x raus auf Toilette. Mein Uroflow ist bei 7,00 was jedoch von zwei kleineren Harnröhrenverengungen kommt. Wie zuverlässig sind die mpMRT Aussagen und würden Sie mir eine Biopsie empfehlen? Ich würde lieber nochmals eine mpMRT machen lassen. Der Urologe sagt jedoch, diese wäre ungenau.

    Lieber J.,

    Ihre Werte zeigen trotz Schwankung doch einen langsamen Anstieg. Die mpMRT Diagnostik ist zwar ein zuverlässiges Verfahren, dient jedoch mehr zur Kontrolle nach Prostatakarzinom, weil man damit auch gut die umgebenden Strukturen und Lymphknoten beurteilen kann. Sie ersetzt eine Biopsie nicht. Deshalb stimmen wir mit Ihrem Urologen überein. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team
  • Erfahrungsbericht vom 11.08.2016:

    Ihre Antworten sind kompetent. Gratuliere. Ich, mein Bruder und mein Vater haben/hatten diese Krebsart. Mit Gleason-Score 4 + 3 diagnostiziert und nach Prostatektomie im Jahr 1999 (Feststellung einer Mikrometastase) hatte ich ein Rezidiv im Jahr 2001. Nachdem ...
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  • Erfahrungsbericht vom 10.03.2016:

    Hallo ! Mein Vater ist 62 Jahre alt und hat eine Diagnose Prostata ca bekommen. Die werte sind T1 c . 4+3=7 und psa wert von 14, 2 . Können Sie mir bitte sagen welche Überlebenschancen hat er ??? Danke...
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  • Erfahrungsbericht vom 29.12.2015:

    Mein Mann, 72 J., wurde vor 10 Jahren radikal operiert. Krebs war bereits deutlich aus der Kapsel ausgetreten. Es erfolgte Hormontherapie mit Casodex. Vor 5 Jahren Befall der gesamten Wirbelsäule mit Tumoren. Operation und Stabilisierung der Wirbelsäule. Anschließend Bestrahlung der...
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  • Erfahrungsbericht vom 27.01.2015:

    Hallo, ich bin 47 Jahre alt und habe seit über zwei Monaten folgende Beschwerden: sehr starker nächtlicher Harndrang, verzögerte entleerung mit pausen, oft schwacher Strahl, latentes Nachträufeln, Schmerzen im Steißbeinbereich und den Oberschenkeln. Die urologischen Untersuchungen ergaben folgende...
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  • Erfahrungsbericht vom 12.01.2015:

    Ich habe im September eine Untersuchung gemacht, da wurde ein PSA Wert von 0,91 gemessen, im Jänner bekam ich Probleme beim Wasser lassen, zu dem bekam ich Fieber, es wurde im KH eine Prostatitis diagnostiziert, deswegen wurde ich aufgenommen und...
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  • Erfahrungsbericht vom 25.02.2014:

    seit 4 jahren habe ich prostatakrebs der seit dem behandelt wird mit hormonstopp (f.3monate), pause bis psa-wert wieder steigt, neue spritze für (3 monate)hormonstopp und so weiter-wohl bis an mein lebensende.ich finde das schrecklich. will mich jetzt kastrieren lassen, weil...
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  • Erfahrungsbericht vom 10.10.2013:

    Liebes Team Mein Mann, 69, musste sich gerade einer radikalen Prostatektomie unterziehen. Es wurden auch 36 Lymphknoten entfernt von welchen 3 Mikrometastasen aufwiesen. Vor der Op war der Gleason 7 (3+4) und der PSA 7. Der Arzt...
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  • Erfahrungsbericht vom 21.07.2013:

    Liebes Biowellmed-Team, mein Mann war regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung. 2009 war der PSA 7,9. Nach einer Stanzbiopsie (2 von 12 Proben positiv) wurde im Juli 2009 seine Prostata entfernt. 14 Lymphknoten wurden entfernt. Alle waren frei, ohne Befund....
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  • Erfahrungsbericht vom 12.06.2013:

    Sehr geehrtes Biowellmed-Team, meinem Mann (50) wurde im Dezember 2012 die Prostata, nicht nervschonend mit 20 Lymphknoten entfernt. (T3b, N1, R0, Gleason 10, vor der OP war der PSA-Wert 32). Seit ca. 6 Wochen nach der OP nimmt er Bicalutamid...
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  • Erfahrungsbericht vom 22.11.2012:

    Hallo, ich habe vor ein paar Tage schon mal geschrieben das bei meinem Vater (72 Jahren) Prostatakrebs festgestellt wurde. Mittlerweile ist es so das ich mit dem Urologen gesprochen habe. Den Befund hab ich leider bekommen aber ich habe am...
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  • Erfahrungsbericht vom 19.11.2012:

    Mein Vater (72 Jahre) wurde heute nach einer Sättigungsbiopsie gesagt das er Prostatkrebs hat. Der Dr. meinte einfach nur das er zu alt zum Operieren wäre und er morgen eine Spritze bekommt und dann 3 Monate Tabletten nehmen soll! Was...
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  • Erfahrungsbericht vom 31.10.2012:

    Trotz langjähriger Vorsorge ergab nach der erforderlichen radikalen Entfernung der Prostata die Histologie: schlecht differenziertes azinäres Adenokarzinom der Prostata pT3a pN0 V1 L1 Pn1 (m) C4 R1 Gleason 8. Die Entfernung der Prostata erfolgte am 06.06.2012 20.06.12...
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  • Erfahrungsbericht vom 26.10.2012:

    Hallo, ich bitte um Hilfe, nein, ich bettle um Auskünfte.. Mein Mann, 64 J., hatte alle Symptome einer BPH, allerdings in einem sehr kurzen Zeitfenster sehr schnell ansteigend.Er war in halbjährl.urolog.Kontrolle, PSA-Wert über 4...
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  • Erfahrungsbericht vom 15.06.2012:

    Ich bin 65 Jahre und habe nach einer Stanzbiopsie die Diagnose Prostatakarzinom erhalten. Meine Werte: PSA 4,2 ng/ml 2/5 rechts(apikal;medial) 0/5 links Gleason-Score: 3+3=6...
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  • Erfahrungsbericht vom 24.10.2011:

    bei mir wurde ein G2A wert und ein 7A Wert mit PSA 2,69 festgestellt. Prostata zeigt eine einseitige Veränderung. Laut Urologe zu 90%iger Sicherheit noch ganz am Anfang, er rät zu einer Op Morgen habe ich ein CT weiß...
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  • Erfahrungsbericht vom 20.10.2011:

    Sehr geehrtes Biowellmed Team Mein Vater (62) hat Heute vom Urologen die Diagnose Prostatakarzinom - cT2b, Gleason 3+4/7, iPSA: 8,47ng/ml bekommen. Da der Arzt Op oder Bestrahlen empfahl, Entschied mein Vater sich für die Op. Meine...
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  • Erfahrungsbericht vom 08.08.2011:

    Sehr geehrte Damen und Herren, Bei meinem Vater 77 J.wurde vor drei Jahren Prostatakrebs leider schon mit einer Metastase im Rücken festgestellt. Sein PSA Wert war damals 512. Nach einer sofortigen Hodenentfernung sank der PSA wert rasch ab...
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  • Erfahrungsbericht vom 07.08.2011:

    hallo liebes team, ich fühle mich sehr hilflos und kann nur zusehen wie mein mann um seinen papa leidet ...und doch wachsen da einige fragen: dem papa wurde wor zehn jahren prostatakrebs diagnostiziert und ihm wurde laut aussage der mamam...
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  • Erfahrungsbericht vom 07.06.2011:

    Hallo liebes Biowell Team, ich habe nur eine kurze Frage: Mein Mann (55) wurde im April wegen einer Fimose operiert. Bei der zweiten Nachuntersuchung nach ca. sechs Wochen wurde eine Krebsvorsorge Untersuchung vorgenommen: Ultraschall, Tastuntersuchung, Blutabnahme PSA. Ultraschall-unauffällig, Proststa weich,...
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  • Erfahrungsbericht vom 01.06.2011:

    Ich wurde am 15.12.2010 an der prostata operiert (radikal). Der chefarzt sagte, Tumor weg, Glück gehabt. Nach 3 Monaten hatte ich einen PSA-Wert von 0,28. Ich werde jetzt durch die Strahlentherapie behandelt. Habe bereits 5 Bestrahlungen erhalten. Ich bin immer...
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  • Erfahrungsbericht vom 01.06.2011:

    Hallo zusammen Es geht um meinen Mann. Er hat gestern die Diagnose 'Prostatakrebs' bekommen. Dazu eine Überweisung zu einem Knochenszinti.... Auf der Überweisung steht folgendes: Prostatakarzinom pT2c, Nx, MX Gleason 8 , G3 PSA 12ng/ml Wie hoch sind die...
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  • Erfahrungsbericht vom 16.04.2011:

    hallo, mein vater liegt zur zeit auf der urologischen wachstation.seine lebenserwartung ist sehr gering.. der prostatakrebs wurde bei ihm in einem fruehen stadium festgestellt, psa 56- und nun meine frage: er bestand auf eine sofortige entfernung der prostata und seiner...
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  • Erfahrungsbericht vom 23.03.2011:

    50 monate nach prostataop.psa 0,02prognose für weitere überlebenszeit Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals, die statistisch zu errechnende Prognose kann immer nur ein grober Richtwert sein, der auf den Einzelfall ohnehin nicht zutreffen muss, kann daher Ihre individuelle Prognose nicht...
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  • Erfahrungsbericht vom 04.03.2011:

    Hallo Biowell-Team! Im März 1988 hatte ich Prostata-Ca im Stadium T3. PSA-Wert 44,6. Radikalentfernung. Keine Bestrahlung, keine Chemo. Begründung: 'Sie hatten nie geraucht, nie gesoffen, also beste Chancen!' Knapp 23 Jahre hatte ich bei 2-maliger, jährlicher Kontrolle nie PSA-Ausrutscher. Im...
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  • Erfahrungsbericht vom 25.02.2011:

    Hallo, Verlieren Sie die Zeit nicht, lassen Sie sich bestrahlen. Mein lieber einziger Bruder (61 Jahre alt) wurde nach der Entfernung der Prostatakarzinoms im März 2010 nicht nachbehandelt, der Prof. hat gute Prognose gegeben. ...
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  • Erfahrungsbericht vom 28.01.2011:

    Alter 67 Anfang Oktober 2010 PSA Wert 5,76 ng/ml Am 02.12.2010 die Diagnose nach 12 facher Biopsie: T2c,Gleason Grad 3+4 (7a),Tumoranteil rechts caudal,Mitte,cranial und links caudal maximal 10% Übrige Stanzpräparate kazinomfrei. Ich ging jedes Jahr zur Krebsvorsorge, incl.PSA Wert Bestimmung.Bereits...
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  • Erfahrungsbericht vom 12.01.2011:

    Hallo meine Frage lautet : Ich bin 2007 an Prostatakrebs ,PSA Wert 12 , (radikal entfernt )operiert worden Seitdem wurde ich vierteljährlich bzw halbjährlich kontrolliert und der PSA Wert lag immer unter 0,07 . Nach den letzten zwei Untersuchungen...
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  • Erfahrungsbericht vom 24.11.2010:

    am 11.November 2010 wurde bei mir, nach eine Biopsie Prostatakarzinom diagnostiert, GLEASON - SCORE 3+3= 6 - vorher war der PSA Wert 7,75 und der FPSA Wert 21 %. Ich habe am 20.01.2011 ein OP Termin. Meine Frage lautet...
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  • Erfahrungsbericht vom 13.11.2010:

    Bei mir wurden vor über zwei Jahren nach einem PSA Wert von 12 bei der Biopsi Krebszellen festgestellt. Nach weiteren Untersuvchungen stand fest, dass keine weiteren Organe befallen sind. Seitdem erhalte ich alle drei Monate eligard gespritzt, was die DAKL...
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  • Erfahrungsbericht vom 12.01.2010:

    Im Grunde habe ich Fragen, die meinen Vater betreffen. Mein Vater hatte 2003 einen lakunären Thalamusinfarkt rechts. Gleichzeitig wurde ein Prostatakarzinom festgestellt. Genaue Diagnose: Prostatastanzzylinder mit Formationen eines hoch differenzierten mikroglandulären Karzinom neben einer leicht entzündlichen überlagerten adenomatösen Hyperplasie...
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  • Erfahrungsbericht vom 22.01.2009:

    mein Bericht vom 02.09.07. Ich wurde am 17 Okt.07 vormittags gurz vor 9,00 Uhr in den Op-Saal gebracht. Am 16 Okt. mußte war ich gegen 10 Uhr in der Klinik und bezog dann mein Zimmer. Darauf folgte die nochmalige Besprechungen...
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  • Erfahrungsbericht vom 02.01.2009:

    Hallo, mit 55 wurde meine Prostata entfernt. Der pathologischer-Befund nach der OP war: pT2C, pN0, pR0, G2, Stadium II, Gleason-Score: 3+3=6 Die OP ist gut gelungen, inkontinent war ich nie und die Potenz ist fast zurück gekehrt. Seit der...
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  • Erfahrungsbericht vom 03.11.2008:

    Nach der Operation (Entfernung) vor drei Monaten ist der PSAWert wieder angestiegen. Der PSA-Wert steigt seit 5 Monaten. Seit 6 Wochen habe ich Bestrahlungen erhalten. Nun ist ein Wert von 1,12 erreicht Bei welchen Werten ist nun was zu...
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  • Erfahrungsbericht vom 10.07.2008:

    EINE FRAGE ************** Guten Tag, wie genau ist die Bestimmungsmethode von PSA im Bereich unter 4ng ? Plus/Minus, Variationskoeffizient oder dergl. ? Mit freundlichen Grüßen Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals, bei Qualitätskontrollen...
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  • Erfahrungsbericht vom 02.09.2007:

    Ich habe seid ca. 24 Monate staedig Hoden Nebenhoden schmerzen beidseitig und hatte bereits hodenfreilegungen durch leistenschnitt da man mich gleich die hoden entfernen wollte. Da diese in Ordnung erschienen geschah dies nicht. jetzt stellte man fest das meine Hoden...
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  • Erfahrungsbericht vom 06.02.2007:

    Hallo Nach ratikaler Prostata OP mit befall der Samenblasen. Wann soll eine Harmontherapie beginnen? ( 3 Montasspritze) Und Bestrahlung der Brust. PSA Wert 0,05. Im Voraus Danke für eine Antwort. Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals, in einer Studie,...
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  • Erfahrungsbericht vom 27.12.2006:

    ich habe ein psa wert von 38.9 auch spricht bei mir nicht die chemische kastration an und gehe auf anraten mehrere unologen jetzt am 04.01.2007 nach darmstadt wo man mich beidseitig kastrieren wird. ich habe es verschaeumt durch staentige nebenhodenentzuendung...
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  • Erfahrungsbericht vom 02.11.2006:

    1.Vorsorgeuntersuchung mit PSA 1999: 5,2, Wiederhlg: 3,9 2.Vorsorge 2001 mit PSA : 4,2, kein weiterer Befund USchall und Tasten 3.Vorsorge 2002 mit PSA : 4,0, wie oben 4.Vorsorge 2003 mit PSA : 4,2, wie oben 5.Vorsorge 2004 mit PSA :...
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  • Erfahrungsbericht vom 17.09.2006:

    auch bei mir ist der psa wert von 1,9 innerhalb 40 tagen auf 34,8 ge-stiegen. meine urologin sagte das dies vom der sterilisation die im jahr 1990 stadtfand der grund sei. durch die anhaltende schmerzen seid 8 momaten besuchte ich...
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  • Erfahrungsbericht vom 30.05.2006:

    Hallo Darmstadt, bin seit Jan.06 kastriert worden, da ich einen PSA-Wert 21,5 Glleas on-Score 4+3=7 mit Kapseldurchbruch. 1 Tag nach der Kastration war mein Testosteronwert gefallen. Impotenz stellte ich auch gleich fest, was mir überhaupt nichts ausmacht, da die...
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  • Erfahrungsbericht vom 18.05.2006:

    da ich krebs habe, empfahl man mir die komplette kastration. Dieser Op. unterziehe ich mich am 31 Mai 06. Es kommen Hoden samt Samenstrang sowie Samenblaeschen und Vorstehendruese ,alles weg....
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  • Erfahrungsbericht vom 22.04.2006:

    hallo, ich würde gern diesen bericht lesen! läßt sich jedoch nicht anzeigen. haben sie mal die genaue adresse Patientenberichte: mein PSA von 2,1 ist innerhalb 60 Tagen auf 10,4 gestiegen. Es wurde bereits...
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  • Erfahrungsbericht vom 16.04.2006:

    mein PSA von 2,1 ist innerhalb 60 Tagen auf 10,4 gestiegen. Es wurde bereits die Kastration vorgeschlagen einseitig rechts....
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