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Dehydroepiandrosteronsulfat DHEAS
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Dehydroepiandrosteronsulfat DHEAS
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DHEAS ist ein Steroidhormon, das in der Nebenniere produziert wird.
Steroidhormone leiten sich aus dem Cholesterin ab.
DHEAS ist eine Vorstufe für männliche Hormone (Testosteron und Dehydrotestosteron) und unter bestimmten Bedingungen auch des Östrogens. Die Umwandlung in die Geschlechtshormone findet in fast allen Zellen des Körpers wie z.B. Fettgewebe, Knochen, Haut, Gehirn statt. Es hat vielfältige Einflüsse auf die Zellen des Körpers, von denen ständig neue Funktionen erkannt werden. Auch DHEAS selbst scheint ohne Umwandlung zu seinen Stoffwechselprodukten selbst wichtige Effekte im Zentralnervensystem und in verschiedenen Zellen zu haben. Das Wirkprofil wird maßgeblich von den Stoffwechselprodukten ( Metaboliten ) bestimmt. Einen spezifischen Rezeptor für DHEAS hat man bis heute noch nicht gefunden.
Da das Hormon ein Steroidhormon und wie alle Steroidhormone lipophil ist,
kann es gut durch die Zellwand gelangen und sich im Innern der Zelle an Eiweiße binden. Dort kann es vielfältige Wirkungen entfalten, die im Einzelnen noch nicht völlig bekannt sind.
Das Hormon erreicht seinen höchsten Spiegel zwischen dem 25. – 30. Lebensjahr und fällt dann kontinuierlich ab, während Kortison praktisch unverändert hoch bleibt. Im Alter besteht also ein Hyperkortizismus, ein relativ erhöhter Kortisonspiegel. DHEAS beträgt mit 70 Jahren noch ca.20 % derjenigen eines jungen Menschen. Es ist vermutlich abhängig von der Ernährung. Es hemmt die Cortisolproduktion, wirkt wie ein Insulinförderer und wirkt wie Leptin.
Bei Übergewicht steigt es im Blut an, bei Untergewicht fällt es ab. Frauen stellen mehr DHEAS her als Männer. Man vermutet, dass es für die weibliche Lustempfindung und die Sexualität mit verantwortlich ist und einen die Stimmung aufhellenden Effekt hat.
Bei chronischem Stress fällt es nach und nach ab, was einen Teil der Befindlichkeitsstörungen beim burnout - Syndrom erklären kann. Der durch den Abfall von männlichen Hormonen infolge DHEAS - Absinken bedingte Beschwerdekomplex umfasst Nachlassen der Sexualität (bei Männern mit hohem DHEAS – Spiegel tritt die erektile Dysfunktion seltener auf ), Leistungsminderung, Gedächtnisverschlechterung, Neigung zu Depressionen und eine verminderte Belastbarkeit, Abnahme der Körperbehaarung, Rückbildung der Hautdicke und Muskulatur, Fettzunahme, Arthrose, Osteoporose und Verminderung der Abwehrfunktion.
DHEAS hat Wirkungen im Stoffwechsel aufgrund seiner hormonellen Stoffwechselprodukte und aufgrund spezifischer Rezeptorwirkungen. Ein Teil seiner Wirkungen spielt sich im Gehirn auf Nervenebene ab. Vermutlich hängt auch die Insulinresistenz, die eine zunehmende Bedeutung in unserer Gesellschaft spielt, da sie mit dem Risiko der Zuckerkrankheit eng in Verbindung steht, vom Blutspiegel an DHEAS ab. Neuere Studien konnten zeigen, dass ein hoher DHEAS - Spiegel im Blut mit einer niedrigeren Sterblichkeitsrate einhergeht, mit einer geringeren Sterblichkeit an koronarer Herzkrankheit ( DHEAS scheint auch direkt auf die Gefäßinnenwand zu wirken und die NO – Synthetase zu stimulieren, ein Enzym, das eine Gefäßerweiterung bewirkt )., mit einer niedrigeren Rate an verschiedenen Krebsarten, mit einer höheren Lebenserwartung, besserer Leistungsfähigkeit, besserem Gedächtnis und einem günstigeren Muskel-Fett-Verhältnis. Es fördert die Erweiterung der Adern und damit die Durchblutung im Herzbereich und hemmt die Gerinnung, womit das Thromboserisiko sinkt. Die Haut wird unter seiner Einwirkung dicker und elastischer, verliert ihre Trockenheit, Achsel - und Schamhaare wachsen besser. Auf das Körpergewicht hat es einen eher reduzierenden Effekt, der bei Frauen jedoch nicht so ausgeprägt ist wie bei Männern. Bei ihnen kommt es jedoch ebenfalls zu einer besseren Zusammensetzung des Körpers, indem sich das Fett verringert und die Muskulatur an Masse zunimmt. Es verbessert den Zuckertransport in die Zelle und vermindert dadurch den Insulinverbrauch. Dadurch wird der Fettabbau gefördert (Insulin bremst den Fettabbau). Wie man nachweisen konnte, steigt die Knochendichte unter DHEAS an. Bei Frauen bewirkt DHEAS durch seinen Östrogeneffekt eine Verbesserung, greift jedoch nicht an der Gebärmutterschleimhaut an, so dass hier keine Risikoerhöhung durch Stimulation zu erwarten ist. Es hat jedoch wohl SERM – Eigenschaften ( Selektiver Estrogen Rezeptor Modulator ), wodurch sich günstige östrogene Effekte an Scheidenepithel der Frau zeigten. Es kann Wechseljahrsbeschwerden verbessern. Im Zentralen Nervensystem hat es direkte Wirkungen, jedoch auch indirekte mit Regeneration von gehirnaktiven Hormonen. Hierdurch verbessert sich die Stimmung und Vitalität. Es greift auch verbessernd in das Körperabwehrsystem ein. So kann man sagen, dass sich bisher Wirkungen gegen den Alterungsprozess wie z.B. Besserung der Schlafqualität, höhere Leistungsfähigkeit, höhere Abwehrbereitschaft gegen Virusinfektionen und Krebs zeigten. Es soll Erfolge bringen bei AIDS, Osteoporose und Demenz, fördert den Muskelaufbau und verringert das Herzerkrankungsrisiko. Im Bereich der Gelenke wirkt es entzündungshemmend und Kortison ähnlich. Bei Rheumatikern und Asthmatikern kann es daher in Kombination mit Kortison einen günstigen Effekt aufweisen. Im Gehirn ist der Spiegel um das 6 – 8 fache erhöht, hat einen günstigen Effekt auf den REM – Anteil des Schlafes und auf die Gliazellen. Man weiß, dass es „Transporter“ des DHEAS aus dem Gehirn gibt. Das Wohlbefinden verbessert sich bei Frauen und Männern nachweisbar. Es hat Auswirkungen auf die Haut und wirkt der Müdigkeit entgegen. Bei Frauen mit Brustkrebs konnten in einer Studie sehr niedrige DHEAS - Blutspiegel gefunden werden. In Tierversuchen konnten die positiven Effekte dieses Steroidhormons hinsichtlich Reduktion der Tumorentstehung und Immunstimulation sowie Gewichtsreduktion und Lebensverlängerung sowie das verminderte Auftreten von Zuckerkrankheit nachgewiesen werden. Man konnte auch nachweisen, dass DHEAS den Fettaufbau durch Blockierung des Enzyms Glucose-6-Phosphatdehydrogenase hemmt. Durch Stimulation des Enzyms Katalase in der Leber wirkt es zellgiftabbauend und RNA - stimulierend. Es fördert antioxidative Vorgänge und verstärkt die Interferon-Bildung und fördert die Insulinempfindlichkeit von Zellen. Es aktiviert den Gehirnstoffwechsel und fördert die Differenzierung von Nervenzellen. Noch ist nicht klar, ob die Ergebnisse der Tierversuche auf den Menschen übertragbar sind. Forschungen hierzu laufen noch. Bei Männern scheint die DHEAS – Anwendung den Spiegel für das prostataspezifische Antigen PSA nicht zu erhöhen. Möglicherweise führt sie jedoch zu einer Zunahme der Prostatahypertrophie. Deshalb sollten Männer, die DHEAS einnehmen, regelmäßig zur Prostata – Untersuchung gehen.
In den USA ist DHEAS bereits im Einsatz.
Bei Frauen, die Androgenmangelerscheinungen aufweisen wie Müdigkeit, Depression, Nachlassen der Sexualität und die trotz Östrogenzufuhr niedrige Testosteron- und Androstendion - Spiegel aufweisen, kann man eine überwachte DHEA S -Gabe (5-25mg pro Tag je nach Blutspiegel) verantworten. Diese Behandlung sollte jedoch – wie jede Hormontherapie – von einem Experten auf diesem Gebiet überwacht werden. Unkontrollierte, hochdosierte Behandlungen sind nicht zu vertreten. Empfohlene tägliche Einnahmemengen liegen zwischen 5 und 15 mg unter regelmäßiger Kontrolle der Blutspiegel, die auf maximal mittlere Werte eines Jugendlichen angehoben werden sollten, um mögliche Nebenwirkungen zu vermeiden. Für Frauen ist DHEAS nach heutigem Kenntnisstand das sicherste als Tablette zuzuführende Androgen.
Die genaue Rolle des DHEAS im Stoffwechsel ist noch nicht bekannt. Vermutlich wirkt es allgemein und hat keine spezifische Wirkung auf bestimmte Hormonrezeptoren. Eventuell hat es eine Pufferwirkung auf Stressvorgänge, vor denen es schützen kann. Als Therapie kann es bei bestimmten rheumatischen Erkrankungen ( Kollagenosen ) Erfolge bringen und bei chronischer Polyarthritis. Als Ausgleich erniedrigter Blutspiegel wird es bei Nebennierenrinden-Schwäche und bei Abfall der Werte im Alter verwendet. Da die Blutspiegel sehr unterschiedlich ansteigen und Auffüllen der Defizite auf niedriges bis normales Niveau ratsam ist, muss eine solche Behandlung regelmäßig überwacht werden, da zu hohe Blutspiegel mit Risiken verbunden sind. Es kann zu Unruhezuständen kommen, zu Migräne, Akne, verstärkter Körperbehaarung, zu Haarausfall und Müdigkeit. Bei Männern, die von vornherein einen zu hohen Östrogenspiegel hatten, kann es zu einer weiteren Steigerung von Östrogen kommen mit entsprechenden Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme und Einlagerung von Körperwasser und zu einem Sinken des sexuellen Verlangens. Es kann eine Vergrößerung der Brust auftreten. Daher sin bei Männern Kontrollen der Östrogenspiegel im Blut notwendig.
Zusammenfassend kann man derzeit sagen, dass DHEAS für manche Menschen ein wahrer Jungbrunnen sein kann, jedoch von einem in diesem Gebiet erfahrenen Arzt überwacht und richtig eingesetzt werden muss. Eine unkritische Anwendung ist abzulehnen. Schnelle Erfolge sind jedoch nicht zu erwarten. Die Veränderungen stellen sich frühestens nach ? Jahr Behandlung ein. Die Blutspiegel müssen regelmäßig kontrolliert werden, wobei man heute überwiegend der Meinung ist, dass man sich bei der Dosierung in einem niedrigen Bereich aufhalten sollte mit Erreichen eines Maximalspiegels, der bei Frauen 3 – 5 Stunden nach Einnahme bei 2 – 3 µg/ml, bei Männern bei 4 – 5 µg/ml liegen sollte. Neuere Studien zu DHEAS, welche die Wirkung in Frage stellen, wurden mit einer Einheitsdosierung durchgeführt und sind daher in ihrer Aussagekraft in Frage zu stellen. Eine Einheitsdosierung ist von führenden, renommierten Experten auf diesem Gebiet abzulehnen, da sie mit unüberschaubaren Risiken verbunden ist und nicht die positiven Wirkungen entfalten kann. Die Dosierung muss nach heutigem Wissen streng am Blutspiegel orientiert sein, der(u. a .aufgrund der Kumulationsmöglichkeit der Substanz) 3 – 4 Stunden nach Einnahme kontrolliert werden muss.
Aus der Forschung ist bekannt, dass beim chronic fatigue Syndrom die DHEAS – Spiegel erniedrigt sind, bei Depressiven keine Unterschiede zu Normalpersonen bestehen und bei Schizophrenen die DHEAS – Spiegel signifikant höher sind. Bei Epilepsie sind die DHEA – Spiegel erniedrigt. Bei Alzheimer ist DHEA in der Spinalflüssigkeit erhöht. Patienten mit Alzheimer, die höhere DHEAS – Blutspiegel und niedrigere Kortisonspiegel haben, weisen geringere Symptome auf. Patienten, die auf Tumornekrosefaktor 5-Hemmer nicht ansprechen ( non-responder ) können zusammen mit Androgenen zu Respondern gemacht werden. Da es eine Antiglukokortikoid – Wirkung aufweist, kann es bei Glukokortikoid – Dauerbelastung sinnvoll sein.
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Patientenberichte:
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| Patientenbericht vom 16.07.2011: |
hallo,
ich habe seit längerer zeit starken haarausfall (bin 30jahre alt). mein gynäkologe kam auf die idee
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| Patientenbericht vom 11.11.2009: |
Liebes biowellmed-Team,
ich bin 20 Jahre alt und leide seit meiner Pupertät unter Adipositas BMI: 35, sowie
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| Patientenbericht vom 20.08.2009: |
Ich laufe nun schon seit Sommer 2006 von Arzt zu Arzt, da ich seitdem festgestellt habe das mein Haar ausfällt
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| Patientenbericht vom 30.03.2009: |
Hallo.
Bin beunruigt weil mein DHEA-S Wert bei 501 liegt normalbereich ist 35-430 ug/dl.Habe auch übermässige Körperbehaarung (bin 27
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| Patientenbericht vom 26.01.2009: |
ich bin 42 jahre und bei meinem hormonspiegel ist der wert vom DHEA-S komlett auf 0.0. meine frage ist was
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| Patientenbericht vom 09.08.2008: |
Liebes Biowellmed- Team,
vielen Dank für die schnelle Antwort auf meine Anfrage vom 25.07.! Ich hatte mittlerweile
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| Patientenbericht vom 25.07.2008: |
Hallo,
ich habe am vergangenen Dienstag, wegen meiner eher leichten Akne, auch einen Bluttest machen lassen. Nur weiß ich
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| Patientenbericht vom 20.07.2008: |
Hallo,
ich habe einen Bericht von meinem Endokrinologen aus dem Werte niedrig oder grenzwertig hervorgehen. Können Sie mir bitte
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| Patientenbericht vom 07.07.2008: |
Hallo, ich habe diese Werte zurück bekommen und kann leider nichts damitanfangen...meine Fa meinte alles sei in Odnung doch unter
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| Patientenbericht vom 18.06.2008: |
Hallo
ich habe meinen Hormonbefund bekommen und mein DHEA-S ist bei 5.40 und wir wollen demnächst mit
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| Patientenbericht vom 17.06.2008: |
Hallo,
Bin 20Jahre alt und hab so ca 3Mon. ein riesen Problem.
Hab vor ca. 3Mon morgens beim
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| Patientenbericht vom 10.06.2008: |
hallo, können sie mir bitte was zu den blutergebnissen sagen?
DHEA-326.1+am 28 zyklustag
DHEA-361.3
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| Patientenbericht vom 05.06.2008: |
hallo, können sie mir bitte was zu den blutergebnissen sagen?
DHEA-326.1+am 28 zyklustag
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| Patientenbericht vom 23.05.2008: |
Hallo, ich leide seit 6 Wochen unter verstärkten HAarausfall, ständig fettiger Stirn und Schuppen. Habe mir Hormonwerte nehmen lassen. Alle
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| Patientenbericht vom 27.04.2008: |
Liebes Biowell-Team,
auch ich habe ein paar Probleme und würde Euch gern ein paar Fragen stellen. Ich
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| Patientenbericht vom 23.02.2008: |
Ich leide seit eineinhalb Jahren (spürbar) an einer Polyneuropathie. Seit nahezu der gleichen Zeit hat mir mein Urologe die Einnahme
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| Patientenbericht vom 07.02.2008: |
Hallo!
Ich werde nächste Woche 41 Jahre, leide seit 17 Jahren an Morbus Crohn. Im November 2005
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| Patientenbericht vom 29.01.2008: |
guten abend,
das thema DHEAS ist bei mir zur zeit sehr aktuell. ich hoffe sie können mir
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| Patientenbericht vom 11.12.2007: |
Hallo,
habe schon immer Menstruationsbeschwerden, sehr unregelmäßige Periode, meist sehr schmerzhaft, stark und lange... Nachdem der Kinderwunsch
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| Patientenbericht vom 10.12.2007: |
Hallo,
ich habe einen Hormontest machen lassen, weil ich meinen, für meine Begriffe nicht steuerbaren, Sexualtrieb behandeln lassen wollte.
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| Patientenbericht vom 30.11.2007: |
Hallo,
ich bin zu meinem Frauenarzt, weil ich ständig so empfindlich bin und auf alles überreagiere. Meine
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| Patientenbericht vom 04.11.2007: |
Hallo, seit ca. 6 Wo habe ich verstärkten haarausfall, ständig fettige Haare. hatte in dieser zeit ,weil man imer rumgrübelt
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| Patientenbericht vom 26.10.2007: |
Hallo,
ich bin 38 Jahre alt und leide schon seit Jahren unter immer wiederkehrendem Haarausfall, starken Stimmungsschwankungen und Schwächezuständen.
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| Patientenbericht vom 23.09.2007: |
Hallo
Ich habe seit ich 16 bin immer wieder Haarausfall (über 200 Haare ca. 3-4 Monate pro Jahr).
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| Patientenbericht vom 03.08.2007: |
Hallo Biowellmed Team!
Weil ich starken Haarausfall hatte, hat mein Hautarzt u.a. den DHEAS Wert kontrollieren lassen und er
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| Patientenbericht vom 10.06.2007: |
Habe im Januar 2007 dasletzte Mal einen Hormonstatus bei meinem Arzt machen lassen , da ich schon seid Jahren unter
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| Patientenbericht vom 13.04.2007: |
Hallo Biowellmed, ich versuche schon länger ein Baby zu bekommen, hatte Endometriose, wurde viermal operiert, ein Eileiter ist durch Zysten
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| Patientenbericht vom 08.03.2007: |
Hallo,
ich bin 30 Jahre alt und nachdem meine Menstruation schon einige Jahre nur noch selten kam und in
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| Patientenbericht vom 05.02.2007: |
Mein Laborbefund vom 5.2.2007 beunruhigt mich.
Hormonuntersuchungen sind alle normal, außer DHEAS-91,1 und ich
bin 68 Jahre.
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| Patientenbericht vom 07.12.2006: |
Ich bin 25 Jahre und leide seit 6 Jahren an starker Akne (pubertät problemlos), starker Gewichtszunahmen, Müdigkeit, Gedächtnisproblemen und depressiven
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| Patientenbericht vom 06.12.2006: |
Hallo
Ich fast fünfzig Jahre alt.
Ich habe keine Erkrankungen der Organsysteme oder des
neurologischen Systems.
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| Patientenbericht vom 26.11.2006: |
Hallo, Biowellmed Team,
ich bin Journalistin, 35 Jahre alt und durch permanenten Stress völlig erschöpft. Deshalb habe
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| Patientenbericht vom 05.08.2006: |
Hallo,
ich leide unter Haarausfall, Müdigkeit, abgespanntheit. Als Mutter (39 Jahre) von drei KLeinkindern ( darunter
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