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Bluthochdruck = Hypertonie

 
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Bluthochdruck = Hypertonie

Medikamentöse Blutdruckbehandlung

Uns stehen heute eine Vielzahl von Medikamenten zur Verfügung.
Aufgabe der Ärzte ist es, das für den jeweiligen Patienten passende und optimale Medikament zu finden.
Hierbei sind Begleiterkrankungen ebenso zu betrachten wie individuelle Unverträglichkeiten.
Es gibt kein wirksames Medikament, das nicht eine Nebenwirkung haben könnte. Dies trifft auch auf die meisten pflanzlichen Medikamente zu. Dennoch sollten die Patienten keine Angst vor einer Behandlung haben, da eine Nichtbehandlung viel gefährlicher ist und eine rechtzeitige konsequente lebenslange Behandlung die Chance bietet, ohne Folgeschäden alt zu werden.
Generell kann man davon ausgehen, dass es das beste Bluthochdruckmittel nicht gibt, da - wie aus dem Vorherigen zu entnehmen - individuelle Besonderheiten jedes Einzelnen und Begleiterscheinungen jedes Menschen betrachtet werden müssen.
Ebenso kann man davon ausgehen, dass die Nebenwirkungen einer Substanz mit der Einnahmemenge zunehmen.
Daher ist es häufig sinnvoll, Kombinationsbehandlungen durchzuführen, bei der kleine Mengen von verschiedenen Substanzen gegeben werden.
An Einzelsubstanzen stehen Diuretika, Betablocker, Kalziumantagonisten, ACE-Hemmer und Angiotensin I oder II Rezeptorenblocker zur Verfügung, die unter Berücksichtigung der individuellen Bedingungen eingesetzt werden.
Diuretika und Betablocker sind die am längsten bekannten Mittel. Sie sind ebenso wie ACE-Hemmer und Angiotensin II Antagonisten bei Herzinsuffizienz vorteilhaft.
Diuretika können auch Nierenkranke einnehmen.
Gefäßerweiternd wirken : Kalzium Antagonisten, ACE-Hemmer, Angiotensin II-Antagonisten, Alpha-I-Blocker und Dihydralazin.

Beta Blocker - Beta-Rezeptoren-Blocker

Beta Blocker sind Medikamente zur Behandlung von hohem Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, Herzkranzgefäßerkrankungen, zur Vorbeugung von Migräne oder manchmal auch zur Dämpfung eines erhöhten Sympathikotonus, z.B. bei Nervosität.
Die Wirkung der Beta Blocker tritt innerhalb einiger weniger Tage vollständig ein.
Die Wirkung der Beta Blocker bei der Blutdrucksenkung ist noch nicht eingehend geklärt. Sie greifen in das autonome Nervensystem ein, das Herzfrequenz, Weite von Blutgefäßen und Bronchien, Darmtätigkeit und vieles mehr steuert. Diese Organe haben Aufnahmestellen (Rezeptoren), von denen Signale an Nerven weitergeleitet werden.
Beta Blocker wirken vermutlich über eine langsame Abnahme des Gefäßwiderstandes an den Blutgefäßen, als Anpassung an eine anfängliche Abnahme der vom Herzen ausgeschütteten Blutvolumens. Sie haben gleichzeitig eine zentralen Wirkung und senken das Renin.
Es gibt sogenannte kardioselektive Beta-1- Rezeptoren-Blocker, die ihre Wirkung vor allem im Herzbereich haben und nicht - kardioselektive Beta-2-Blocker, die auch Beta-Rezeptoren anderer Organe wie der Bronchialmuskulatur und peripherer Blutgefäße beeinflussen.
Eine reine Beta-1-Blockade (nur im Herzbereich) ist bisher nicht möglich. Selektive Beta-Blocker blockieren bevorzugt Beta-1-Rezeptoren.
Bei höheren Konzentration erfolgt auch immer eine Beta-2-Blockade (bronchiale Verengung der Gefäßmuskulatur).
Daher sind Betablocker bei Asthma und einer schweren Überleitungsstörung des Herzens (AV Block Grad 2-3) nicht erlaubt. Nicht-selektive Beta-Blocker wirken bevorzugt auch an der Lunge. Sogenannte ISA-Beta-Blocker (intrinsische sympathomimetische Aktivität) haben eine gewisse symphatische Aktivität und verlangsamen dadurch die Herzschlagfolge nicht so stark. Carvedilol wirkt wie ein nicht selektiver Beta-Blocker und blockiert noch Alpha-1-Rezeptoren, wodurch es auf Blutgefäße nicht verengend wirkt.
Beta-Blocker sollen einschleichend dosiert werden und möglichst immer zur gleichen Zeit eingenommen werden, um einen konstanten Blutspiegel zu erhalten. Sie dürfen auch nicht plötzlich abgesetzt werden, sondern müssen - nach Absprache mit Ärztin oder Arzt - ausgeschieden werden.

ACHTUNG: Vorsicht ist geboten bei
  • Asthma oder anderen Lungenerkrankungen
  • Durchblutungsstörungen im Bereich der Arterien
  • Schuppenflechte
gefährlich werden kann eine Kombination mit
  • kalziumantagonisten vom Verapamiltyp, weil der Herzschlag stark gedämpft wird
  • Alkohol, weil er die Wirkung von Beta-Blockern verstärkt
  • Zuckerkrankheit, weil eine Unterzuckerung ev. unter Beta-Blockern nicht wahrgenommen wird
  • Mao-Hemmern, die u.a. bei Depressionen gegeben werden, weil der Blutdruck in Kombination mit Beta-Blockern stark ansteigen kann
  • viel Sport, weil es durch die Blutzuckersenkung zu schweren Unterzuckerungen kommen kann
  • Raynaud-Syndrom (weiße, stark schmerzende Finge)
häufige Nebenwirkungen können sein:
  • kalte Hände oder Füße
  • Erektionsstörungen, Impotenz
  • Schlafstörungen, Alpträume, Stimmungsschwankungen
  • Müdigkeit, Leistungsschwäche
In der Schwangerschaft liegen Erfahrungen vor mit Atenolol und Metoprolol. Diese können unter Überwachung gegeben werden.
Wie bei allen Medikamenten ist es sinnvoll, Nebenwirkungen, Fragen oder Probleme mit ihrer Ärztin oder ihrem Arzt zu besprechen.

Diuretika

Diuretika sind entwässernde Substanzen, die in niedriger Dosierung Blutdruck senkend wirken und gut vertragen werden, oft auch mit anderen Blutdruckmitteln zur besseren Wirkung kombiniert werden. Durch die Wasserausscheidung verringert sich die Blutmenge und die Spannung der Muskeln in den Blutgefäßen. Sie werden unterteilt in Thiazid-Diuretika, Schleifendiuretika und kaliumsparende Diuretika.

ACHTUNG:
Diuretika können zu Störungen des Mineralstoffwechsels, vor allem zu einer erhöhten Ausscheidung des Kaliums führen. Ein zu niedriger Kaliumspiegel im Blut kann z.B. Herzrythmusstörungen zur Folge haben. Diese Kalium ausscheidende Wirkung kann durch Kalium sparende Diuretika vermieden werden, die jedoch bei eingeschränkter Nierenfunktion ebenfalls vorsichtig dosiert werden müssen, um einen zu hohen Kaliumspiegel mit allen negativen Folgen zu vermeiden.
Das heißt, bei Einnahme von Diuretika ist eine Kontrolle des Mineralstoffhaushaltes und Nieren-und Leberwertes wichtig.
Nebenwirkungen:
  • durch Salz und Flüssigkeitsverlust kann es zu Stoffwechselstörungen bis hin zu Gichtanfall kommen
  • durch Allergie zu Juckreiz
  • durch die Entwässerung zu Schwindel und Kreislaufstörungen
Gefährlich kann eine Abnahme der weißen Blutkörperchen werden, die jedoch selten ist. Bei Schwangeren sind Diuretika nicht zu empfehlen. Bestimmte Rheumamittel schwächen ihre Wirkung ab.

ACE Hemmer

ACE-Hemmer sind Erweiterer der Blutgefäße, da sie einen Gefäß verengenden Stoff (Umwandlung von Angiotensin-I in Angiotensin-II, welche gefäßverengend wirken ) hemmen. Ihre Wirkung setzt nicht sofort ein, sondern erst nach und nach. Sie sind im Allgemeinen gut verträglich. Sie sind vor allem günstig bei Zuckerkranken, da sie Nierenschäden verhindern können und eine bestehende Herzschwäche mindern.

ACHTUNG:
ACE-Hemmer können die für alle gefäßerweiternden Substanzen möglichen Nebenwirkungen wie Blutdruckabfall, Geschmacksstörungen, Hüsteln, Hautveränderungen oder Blutbildveränderungen sein.
Ein leichter Anstieg des Nierenwertes (Kreatinin) ist ohne Folgen .
Bei nierengeschädigten Menschen muß die Dosis reduziert werden (halbiert bei Kreatininwerten über 2mg / dl, bei Kreatininwerten über
4 mg / dl dürfen die Substanzen normalerweise nicht gegeben werden). Sie dürfen nicht während einer Hyposensibilisierungsbehandlung gegeben werden, da sie dann einen alergischen Schock auslösen können, aus demselben Grund nicht bei einer LDL-Apharese-Behandlung. Auch bei einer Verengung der Nierenarterie sind sie verboten.

ACE-Hemmer verstärken die Wirkung von Alkohol, ebenso von kaliumsparenden Diuretika (strengere Überwachung notwendig wegen der Gefahr von Herzrhythmusstörungen). Sie verstärken die Wirkung von zuckersenkenden Substanzen. Bestimmte Rheumamittel schwächen ihre Wirkung ab.

AT 1-Rezeptorenblocker

AT 1-Rezeptorenblocker wirken durch eine Blockade der AT 1-Rezeptoren. Sie senken vereinfacht ausgedrückt die Gefäßfülle und den erhöhten Herz- und Gefäßdruck und blockieren die Verengung der Gefäße durch die Gefäßmuskelzellen.

Hydralazin oder Dehydralazin

Hydralazine wirken sehr stark gefäßwiderstandsenkend und sind daher bei manchen Klappenfehlern günstig.
Im Bereich des Herzens wirken sie durch Blutumverteilung durchblutungsverschlechternd, was durch eine gleichzeitige Gabe eines Nitrates aufgehoben werden kann. Bei koronarer Herzkrankheit, einer Durchblutungsstörung des Herzens, sind sie nicht erlaubt.
Nicht erlaubt sind sie bei Kollagenosen und einer Verengung der Herzklappen (z.B. Aortenklappenstenose).
Nebenwirkungen:
  • Sie können zu einer Gesichtsrötung führen, zu Kopfschmerzen oder zu Wasseransammlung in den Geweben, zu Übelkeit und Erbrechen
  • sie können eine Angina pectoris auslösen
  • sie können Gelenkschmerzen Muskelkrämpfe und Zittern auslösen
    Schwangern können sie gegeben werden.


AT-II-Blocker

Sie wirken im Prinzip wie ACE-Hemmer, setzen nur an einer anderen Stelle der Gefäßverengungs-Blockade an. Sie wirken sich günstig bei Herzschwäche aus. Die Nebenwirkungen sind ähnlich denen der ACE-Hemmer.

Alpha-1-Rezeptorenblocker

Sie blockieren Alpha-1-Rezeptoren in den Wänden der Blutgefäße und verhindern dadurch deren Verengung, d.h. sie halten die Adern weit. Sie senken zusätzlich das schädliche LDL-Cholesterin und verbessern die Beschwerden beim Wasserlassen bei Männern mit Prostataproblemen. In diesen Fällen sind sie daher besonders geeignet.

ACHTUNG:
Nicht geeignet sind die Mittel bei Herzklappenfehlern und schweren Nierenfunktionsstörungen.
Als Nebenwirkungen können auftreten: Kreislaufstörungen, Kopfschmerzen, Erbrechen, Durchfall, Herzrassen, Juckreiz, bei älteren Frauen Kontrollverlust der Blase (durch eine entspannende Wirkung auf den Blasenboden).
Für Schwangere ist eine Aussage noch nicht möglich, daher sollten sie vermieden werden.

Kalziumantagonisten

Sie blockieren den Kalziumkanal, der an glatten Muskelzellen innerer Organe die weite der Blutgefäße regelt. Sie verhindern dadurch eine Verengung der Blutgefäße.
Es gibt zwei Arten: Die einen ähneln dem Verapamil, d.h. sie senken die Herzfrequenz und schwächen ev. die Herzkraft, die anderen ähneln dem Nifedipin, d.h. sie senken nur den Blutdruck. Sie wirken nach drei bis vier Wochen maximal. Grapefruitsaft erhöht ihre Blutkonzentration und sollte daher vermieden werden.

ACHTUNG:
Kalziumantagonisten - verschlechtern ev. die Lebenserwartung bei Herzkranzgefäßverengung
  • sie dürfen nach Herzinfarkt oder bei Angina pectoris nicht gegeben werden (Nifedipin). Ausnahme ist die Prinzmetal-Angina durch Verkrampfung der Blutgefäße, wo sie günstig wirken
  • Sie verstärken die Wirkung von Digitalis und Theophyllin
  • durch Cimetidin (bei Magengeschwüren) wird ihre Wirkung verstärkt
  • zusammen mit Beta-Blockern wirken sie herzschwächend und Herzfrequenz senkend (Verapamil)
  • Die Wirkung von Carbamazepin (Epilepsie) und Ciclosporin (nach z.B. Organtransplantation) nimmt durch sie zu
    Sie können
  • stärkeres Wärmegefühl und eine roten Kopf hervorrufen
  • zu Wasseransammlung in Geweben führen
  • einen Harndrang verstärken
  • blaue Flecken hervorrufen (Blutplättchen werden in ihrer Funktion gestört, was in Kombination mit gerinnungshemmenden Mitteln gefährlich werden kann)
  • zu einer Schwellung des Zahnfleisches oder der Brust führen
  • Verstopfung und Übelkeit auslösen
  • Kreislaufstörungen verursachen
Wie bei jeder Behandlung ist daher bei der komplexen Problematik einer medikamentösen Behandlung sowie einer Nichtbehandlung die enge Absprache mit der behandelnden Ärztin oder dem Arzt notwendig

Naturheilkundliche Behandlung des hohen Blutdruckes

In der Naturheilkunde findet weniger eine symptomatische Behandlung statt, vielmehr wird versucht den Ursachen entgegen zu wirken.
Hier steht im Vordergrund eine gesunde Ernährung mit dem Erreichen eines Normal- oder Idealgewichtes, ausreichende Bewegung, seelische Ausgeglichenheit, eine vernünftige Lebensweise mit Verzicht auf Nikotin und Alkoholmissbrauch, sowie eine Behandlung von Begleiterkrankungen. Bei Einhaltung diese Regeln kann schon eine große Zahl von Menschen ohne Medikamente für die Blutdruckbehandlung auskommen. Die Naturheilkunde bietet jedoch auch pflanzliche Präparate an, die vor allem Herz stützend wirken und eine Ausleitung über Nieren und Darm, sowie eine Anregung der Entgiftungsfunktion der Leber bewirken.

Weitere naturheilkundliche Verfahren sind
  • Neuraltherapie
  • Akupunktur
  • Sauerstoff Therapie.

 
 
 
 
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Patientenberichte:

 
Patientenbericht vom 20.01.2012:
Alternative zu Atacand plus 16/12,5



Ich nehme seit mehr als 5 Jahren Atacant
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Patientenbericht vom 11.01.2012:
Ich bin 54 jahre alt und nehme seit mehreren Jahren verapamil 2 mal täglich 120mg ein, es ist das
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Patientenbericht vom 09.01.2012:
Hallo, nehme seit Oktober vorigen Jahres das Medikament amlodipin 5mg je 1 Tablette früh und abends neben valsartan 80mg früh
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Patientenbericht vom 31.12.2011:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin 60 Jahre und nehme auf ärztliche Verordung seit 3 Monaten Ramipril 5
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Patientenbericht vom 05.07.2011:
Ich, weiblich53 Jahre 90kg, 165cm habe seid 1 Jahr Asthma Bronchale. Bei einer Untersuchung, da ich immer Schwindel und
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Patientenbericht vom 27.06.2011:
Hallo,
ich hatte in der Schwangerschaft vor 9 Jahren eine Gestose.Daraufhin wurde bei mir ein leichte Herzklappeninsuffizienz festgestellt. Zudem
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Patientenbericht vom 23.06.2011:
Vielen Dank für Ihre Antwort!
Darf ich noch eine Frage stellen? Nachdem mein Mann am Montag das erste Mittel
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Patientenbericht vom 22.06.2011:
Mein Mann hat vor einem Jahr einen Blutdruck von ca. 170/110 festgestellt (sehr sporadisch gemessen), ist aber leider erst vor
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Patientenbericht vom 04.04.2011:
Bin seit vier Jahren mit leichtem Bluthochdruck diagnostiziert. Da ich einen sehr hohen Puls hatte, gab mir die Aerztin den
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Patientenbericht vom 17.03.2011:
Hallo,

ich nehme seit 15 Jahren blutdrucksende Mittel ein. Nach einer 24-Stundenmessung die wohl tagsüber und nachts
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Patientenbericht vom 05.01.2011:
Liebe Leserin,

bei jedem gängigen modernen Blutdruckmedikament werden Sie unter den aufgeführten Nebenwirkungen auch Gelenkschmerzen finden(außer bei
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Patientenbericht vom 03.01.2011:
Ich (weiblich, 58, 1,65 85kg, Blutdruck 145/85 ohne Medikament) nehme seit ca. 4 Jahren Atacand plus 8mg.
Seit einiger
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Patientenbericht vom 09.11.2010:
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich nehme seit 3 jahren Metoprolol Ratiopharm 50mg 1x Abends. Vor ca.
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Patientenbericht vom 15.08.2010:
Hallo,

meine Mama nimmt seit ungefair einem 1/2 Jahr Medikamete gegen Bluthochdruck. Gestern, als wir ihren 69.
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Patientenbericht vom 25.05.2010:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich nehme seit 15 Jahren Blutdrucksenkende Medikamente ein.
Vesdil 5plus, Nebilet und Norvasc.
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Patientenbericht vom 25.04.2010:
Hallo.
Ich habe einen insulinpflichtigen Diabetes und leide unter Bluthochdruck.
Medikamente dagegen: Mobloc(mo und ab), Amlodipin(mo und ab),
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Patientenbericht vom 17.03.2010:
Fragen und Antworten zu "Hypertonie-/TachykardieVorgehen" vom 3.1.10

Was hei0t Einstellen? Ja sicher minimalste Menge an Wirkstoff, die
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Patientenbericht vom 03.01.2010:
Frohes und gesundes Neues Jahr.
Sehr geehrte Damen und Herren,
habe Tachykardie-Symtome u. so gehabt. Überweisung & Termin
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Patientenbericht vom 01.12.2009:
Sehr geehrtes Team,
vor einem Jahr hatte ich eine akute Typ-A-Aortendissektion mit notfallmäßiger Suprakaronarer Aorta ascendens Ersatz und Aortaklappenrekonstruktion.
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Patientenbericht vom 10.11.2009:
Hallo.
Wenn ich diese Nebenwirkungen alle Lese,na ja.
Ich bekomme jetzt eine Umstellung von Atenolol 25
auf
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Patientenbericht vom 28.10.2009:
Bin 68 Jahre weiblich mein Hauptproblem ist der hohe Blutdruck.
Es gibt Zeiten da ist er ganz normal 130/80/60
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Patientenbericht vom 17.10.2009:
Ich nehme seit Januar 2007 zure #Senkung meines Blutdrucks Delix protect 10 mg. Schon nach kurzer Zeit saetzten Druckbeschwerden im
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Patientenbericht vom 04.10.2009:
Guten Tag,

ich habe eine Frage...und zwar hatte ich vor kurzem ein gespräch mit einem sehr
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Patientenbericht vom 16.07.2009:
Sehr geehrtes Biowellmed Team,
betreff: Nachtrag zu meinen Bericht vom 10.07.2009!
- Alter 54 Jahre
-
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Patientenbericht vom 10.07.2009:
Wer kann mir helfen???
Ich habe folgendes Problem: Seit ca. 4 Jahren muß ich Bluthochruckmedikamente einnehmen. Leider habe ich
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Patientenbericht vom 31.03.2009:
Sehr geehrte Damen und Herren!
Zu hoher Blutdruck.
Habe jahrelang nur ein Entwässerungsmittel genommen, womit der Blutdruck nicht
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Patientenbericht vom 10.01.2009:
Sehr geehrte Damen und Herren,

weil meine Gynäkologin bei mir zu hohe Blutdruckwerte festgestellt hat, habe ich
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Patientenbericht vom 02.01.2009:
Sehr geehrte Damen und Herren.
Meine Mutter nimmt seit 8 Jahren schon Belok-Zok gegen Bluthochdruck und das Medikament Delix.
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Patientenbericht vom 09.10.2008:
Sehr geeehrte Damen und Herren
Ich habe seit zwei Jahren Bluthochdruck und nehme morgens moxonidin 0,4 mg und abends
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Patientenbericht vom 09.09.2008:
Sehr geehrte damen und herren, ich leide seit 1,5 jahren an bluthochdruck und nehme seither Amlodioin 5mg und bisoporol 5mg
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Patientenbericht vom 19.07.2008:
ich leide seid dem ich 21 jahre alt bin an bluthochdruck ( 2 jahre)
ich nehme ramipril 5 mg
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Patientenbericht vom 25.04.2008:
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin 53 Jahre alt und nehme seit ca. 20 Jahren blutdrucksenkende
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Patientenbericht vom 14.04.2008:
hallo....
seit 2 jahre ich nehme bisoprolol .....aber ich bekomme oft schwindelgefühl und depression(fast täglich ), aber ich kann
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Patientenbericht vom 05.04.2008:
Hallo,

Ich bin 25 Jahre alt und trainiere seit 6 Jahren (Krafttraining). Ich muss dazu sagen, dass
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Patientenbericht vom 27.03.2008:
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe seid nun mehr als 30 Jahren Bluthochdruck. Jetzt bin ich
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Patientenbericht vom 23.02.2008:
Guten Tag

Meine Mutter leidet an Bluthochdruck und ist auf Amlodipin 10mg eingestellt worden womit die Werte
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Patientenbericht vom 25.01.2008:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin jetzt 39 Jahre alt. Vor 12 Jahren wurde bei mir Bluthochdruck festgestellt
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Patientenbericht vom 17.01.2008:
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin weiblich, 49 Jahre, 167 cm groß und wiege 76 kg. Bin an Struma
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Patientenbericht vom 16.01.2008:
Mein Bluthochdruck wird seit Jahren mit Beta-Blockern und als diese nicht mehr reichten mit AT-II-Bocker behandelt. Ich bin 49 Jahre
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Patientenbericht vom 26.11.2007:
Hallo,
ich hatte vor 2 Wochen eine OP Humeruskopffraktur und seitdem erhöhten Blutdruck ca. 150-160/90 - 96 vorher war
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Patientenbericht vom 25.08.2007:
Habe seid 35 Jahren einen hohen Blutdruck der eigentlich mit Medikamenten gut eingestellt war metohexal 95mg triamteren
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Patientenbericht vom 01.03.2007:
Sehr geehrte Damen und Herren
ich bin seid mehreren Jahren Bluthochdruckpatientin
seid kurzer Zeit schwankt mein Blutdruck
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Patientenbericht vom 10.02.2007:
Sehr geehrtes Biowell-Team,
vielen Dank für die schnelle Antwort.Ich habe mir die neuen Medikamente jetzt mal genauer angeschaut:der neu
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Patientenbericht vom 09.02.2007:
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich habe mal eine Frage zum Bluthochdruck?Ich leide seit der Pubertät an Blutdruckerhöhungen,bin jetzt
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Patientenbericht vom 02.02.2007:
Sehr geehrte Damen und Herren,

Stimmt es, dass bei Frauen unter Gabe von Amlodipin ein erhötes Sterberisiko
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Patientenbericht vom 23.01.2007:
Sehr geehrte Damen und Herren,ich bin weiblich und 26 Jare alt. Bei mir wurde vor einem Jahr im Mai ein
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Patientenbericht vom 11.01.2007:
Sehr geehrte Damen und Herren,

bei mir (weibl,49Jahre) wurde eher durch Zufall bei einer gynäkologischen Untersuchung ein
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Patientenbericht vom 05.01.2007:
Ich leide seit ca. 15 Jahren unter Bluthochdruck (Männl. 41 Jahre alt), den ich durch Sport (3mal die Woche Laufen)
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Patientenbericht vom 25.12.2006:
Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte hier gerne einmal die Krankengeschichte meiner Mutter schildern, und hoffe einen Rat zu
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Patientenbericht vom 06.12.2006:
Guten Tag,
eine Niere fehlt, wegen Krebses (OP). Später bekam ich Hypertonie,die schwere einstellbar war. Ich nehme nunvier Medikamente.
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Patientenbericht vom 02.12.2006:
Guten Tag,
vor 4 Wochen wurde ich am Fuß operiert. Durch eine Schilddrüsenunterfunktion überwinde ich die Erholung davon nur
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Patientenbericht vom 20.11.2006:
Sehr geeehrte Damen und Herren, ich wurde nach einem Linksherzkatheter auf Betablocker (1/2 Bisoprolol 2,5 mg) 1/2 Ass 100 und
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Patientenbericht vom 15.11.2006:
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin nun 45 Jahre (männl.) und habe seit einem Jahr wieder
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Patientenbericht vom 10.11.2006:
Vor 25 Jahren wurde Bluthochdruck festgestellt. Da war ich Anfang Dreißig, schlank, habe noch nie geraucht, selten Alkohol getrunken. Jetzt
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Patientenbericht vom 09.11.2006:
Ich bin 57 Jahre alt und leide seit einigen Jahren unter hohem Blutdruck. Spitzenwerte waren knapp 200:100, mit Medikamentennahme reduzierte
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Patientenbericht vom 29.09.2006:
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin 42 Jahre alt und nehme seit ca 5 Jahren Betablocker.
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Patientenbericht vom 31.08.2006:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin jetzt 63 Jahre alt. Seit ca. 10 Jahren wird mein erhöhter Blutdruck
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Patientenbericht vom 02.08.2006:
Hallo!

Ich bedanke mich für Ihre schnelle Antwort.
Habe aber trotzdem einige weitere Fragen.

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Patientenbericht vom 31.07.2006:
Sehr geehrte Damen und Herren,

durch einen Suchlink im Internet bin ich auf einer Ihrer Internetseite gestoßen.
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Patientenbericht vom 16.07.2006:
Hallo,

seit meinem 23 Lebensjahr wurde mein Blutdruck durch die Ärzte bemängelt. Da verabreichte Tabletten keine Änderung
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Patientenbericht vom 14.05.2006:
Sehr geehrte Damen und Herren, meine Mutter,82 Jahre alt wurde vor ca. 1 Monat an der Halsschlagader operiert da eine
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Patientenbericht vom 23.04.2006:
Sehr geeehrte Damen und Herren, bei mir besteht seit 20 Jahren eine Glomerulonephritis.
Behandlungsmethode. Co Renitec, Thrombo Ass, Cellcept
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Patientenbericht vom 23.04.2006:
Sehr geeehrte Damen und Herren, bei mir besteht seit 20 Jahren eine Glomerulonephritis.
Behandlungsmethode. Co Renitec, Thrombo Ass, Cellcept
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Bitte haben Sie Verständnis dass wir nicht jede Frage beantworten können, da eine persönliche Beratung zu Krankheiten nicht erlaubt und auch nicht sinnvoll ist. Jede individuelle Beratung setzt eine eingehende Betrachtung der Krankheitsgeschichte und eine gründliche Untersuchung voraus. Wir veröffentlichen Ihren Bericht, da es anderen Betroffenen helfen kann, mehr Informationen zu ihrer Krankheit zu erhalten und sich dadurch mehr Möglichkeiten ergeben, Fragen an Ihren behandelnden Arzt zu stellen, um die Vorgehensweise oder Behandlung besser zu verstehen. Aus diesem Grund sind auch die Erfahrungen anderer Menschen, die an dieser Krankheit leiden, wertvoll und können dem Einzelnen nützen. Wir freuen uns daher über jeden Bericht. Die in unserem Gesundheitsportal zugänglichen unkommentierten Patientenberichte von Betroffenen stellen jedoch ungeprüfte Beiträge dar, die nicht den wissenschaftlichen Kriterien unterliegen. Wir übernehmen daher keinerlei Haftung für die Inhalte der Patientenberichte, auch nicht für den Inhalt verlinkter Websites oder von Experten zur Verfügung gestellter Beiträge. Wir haften auch nicht für Folgen, die sich aus der Anwendung dieser wissenschaftlich nicht geprüften Methoden ergeben. Benutzern mit gesundheitlichen Problemen empfehlen wir, die Diagnose immer durch einen Arzt stellen zu lassen und jede Behandlung oder Änderung der Behandlung mit ihm abzusprechen. Wir behalten uns auch das Recht vor, Beiträge zu entfernen, die nicht vertretbar erscheinen oder die mit unseren ethischen Grundsätzen nicht übereinstimmen. Alle Angaben oder Hinweise, die wir hier machen, sind hypothetisch, da sie nicht auf einer Untersuchung beruhen, sind nicht vollständig und können daher sogar falsch sein. Auch dienen unsere Erörterungen nur als Grundlage für das Gespräch mit Ihrem Arzt und sind niemals als Behandlungsvorschläge oder Verhaltensregeln zu verstehen.
Ihr Bericht ist für die Veröffentlichung im Internet und über anderen digitalen Kanälen von Ihnen freigegeben.
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