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Herzschwäche = Herzinsuffizienz

 
- Patientenberichte - Patientenbericht schreiben

 
 

Herzschwäche = Herzinsuffizienz

Kurz und bündig:

Die Herzschwäche kann unterschiedliche Ursachen haben und ist bedingt durch einen zunehmend schwächer werdenden Herzmuskel, der nicht mehr genügend Leistung aufbringen kann, um die Durchblutung des Körpers sicher zu stellen. Sie sollte beim Arzt gründlich untersucht werden, da eine ausreichende und rechtzeitige Behandlung sehr entscheidend für den weiteren Verlauf ist.
. Etwa 14 Millionen Menschen in Europa leiden an einer chronischen Herzschwäche. Je älter ein Mensch ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass er an dieser Krankheit erkrankt. Männer sind häufiger betroffen als Frauen. Zunehmend steigt die Zahl der Betroffenen an, was zum einen mit der Alterszunahme der Bevölkerung zu tun hat, zum anderen mit der besseren Behandlungsmöglichkeit nach Herzinfarkt. Die Patienten, die einen Infarkt überleben, leiden meistens an einer mehr oder weniger ausgeprägten Herzschwäche.

Wie kommt es zu einer Herzschwäche ?

Wie jede Muskulatur unterliegt auch die Herzmuskulatur Anpassungsvorgängen. Wenn wir einen Armmuskel regelmäßig trainieren, wird er stärker.
Im Herzen besteht das „vermehrte Training“ in einer erhöhten Druck – oder Volumenbelastung. Steigt also der Blutdruck an, führt dies zu einer Verdickung des linksseitigen Herzmuskels. Dasselbe passiert bei einer Volumenzunahme des Herzens (z.B. durch Sport). Bei erhöhtem Blutdruck kommt es zu einer Muskelzunahme im Bereich des linken Herzens (Linkshypertrophie). Muss das Blut im kleinen Kreislauf (Lungenkreislauf) gegen einen erhöhten Wiederstand ausgepresst werden, was z.B. bei Lungenveränderungen der Fall ist, wird der rechte Herzmuskel sich verdicken (Rechtshypertrophie). Mit der Verdickung der Muskulatur passt sich das Herz an die vermehrte Belastung an. Nach Ende der Belastung geht eine Verdickung des Herzmuskels wieder zurück, wie z.B. das Sportlerherz, das sich nach Aufgabe des Trainings wieder verkleinert. Überschreitet die Herzmuskelverdickung einen bestimmten Wert, nimmt die Spannung im Bereich der Herzmuskelfaser ab und das Herz weitet sich zunehmend, die Herzkammerinnenräume werden weiter. Dies muss man sich vorstellen wie eine überspannte Feder, die ausleiert. Das Herz wird zunehmend kugelförmig und kann nicht mehr das ganze Blut auswerfen. Auch wachsen bei einer Herzmuskelfaserverdickung die Koronararterien, die das Herz mit Blut versorgen, nicht in gleichem Maße mit. Es kann daher zu einer Mangeldurchblutung ab einer bestimmten Herzmuskelverdickung kommen. Durch die schlechtere Durchblutungssituation und aufgrund der Ausweitung des Herzens mit dadurch bedingter ungünstigerer Spannkraft kommt es mit der Zeit zum chronischen Herzversagen. Das Herz kann die notwendige Leistung nicht mehr verrichten. Dieser Vorgang ist chronisch, d.h. er tritt erst im Laufe der Zeit ein, wird daher von Menschen mit hohem Blutruck anfangs nicht bemerkt. Ist einmal eine Herzschwäche eingetreten, kann sich das Herz nicht mehr regenerieren. Es bleibt nur noch eine medikamentöse Behandlung, um ein Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern und die Leistungsfähigkeit zu verbessern. Eine Einschränkung der Leistungsfähigkeit ist jedoch immer bei der Erkrankung vorhanden. Sie kann in schweren Fällen soweit gehen, dass nur noch ein Leben ohne jegliche Belastung (im Sitzen und Liegen) möglich ist. Die Lebensqualität ist bei einer Herzschwäche immer beeinträchtigt. Die 2 – Jahres - Sterblichkeit beträgt selbst im Stadium I schon 10 %, im Stadium IV 40 – 50 %.


Diastolische Herzinsuffizienz

Die diastolische Herzinsuffizienz korreliert nicht mit der Leistung der linken Herzkammer, bzw. mit der Menge an Blut, die die linke Herzkammer auszuwerfen in der Lage ist. 30-50 % der Patienten mit Herzschwäche haben eine normale Auswurffunktion. Die Probleme erklären sich durch das Druckniveau in der Herzkammer. Von einer diastolischen Herzschwäche spricht man, wenn Beschwerden und Symptome einer Herzschwäche vorhanden sind, wenn röntgenologische Stauungszeichen bestehen, wenn die Auswurfleistung der linken Herzkammer vermindert ist oder eine sog. Dysfunktion der linken Herzkammer vorliegt. Die Lebenserwartung bei Herzschwäche ist beim Vorliegen einer diastolischen Dysfunktion deutlich schlechter.

Stadieneinteilung:

Die Stadieneinteilung erfolgt nach der NYHA (New York Heart Association).

Stadium I: keine Luftnot und Schwäche bei normaler Belastung.
Stadium II: leichte Luftnot und Schwäche bei normaler Belastung, Leistungsminderung.
Stadium III: erhebliche Leistungsminderung bei normaler Belastung.
Stadium IV: Luftnot in Ruhe.


Risiken, eine Herzschwäche zu bekommen:

Bluthochdruck (ist in ca. 10 – 20 % Ursache einer Herzschwäche), Zuckerkrankheit, Übergewicht, Alter(über 65 Jahre), koronare Herzkrankheit (führt in den westlichen Ländern in etwa 50 – 70 % zu einer Herzschwäche).
Ursachen der Herzschwäche:
Störung der Herzmuskelfunktion, z.B. bei Kardiomyopathie (wird in ca. 20 – 30 % als Ursache der Herzschwäche angenommen), mechanische Einschränkung der Füllung der Herzkammer in der Diastole, z.B. bei konstriktiver Perikarditis oder Mitralstenose oder durch eine mechanische Belastung durch erhöhten Druck oder erhöhtes Volumen in der Systole oder Diastole vorliegen wie z.B. bei Bluthochdruck, ungenügend schließenden Herzklappen(Klappeninsuffizienzen), Verengungen von Herzklappen(Klappenstenosen) oder bei Herzfehlern vorkommen. Das Herz kann solche Störungen eine zeitlang kompensieren. Sind die Kompensationsmechanismen erschöpft, kommt es zur Herzschwäche. Herzfehler und entzündliche Herzerkrankungen wie Myokarditis sind seltenere Ursachen einer Herzschwäche.



Feststellen der Erkrankung:

Als Basisdiagnostik gehören die körperliche Untersuchung dazu, ein EKG, Blutuntersuchung, Röntgenuntersuchung der Brustorgane zur Bestimmung der Herzgröße, ein Herzecho, eventuell ein Langzeit - EKG, ein Belastungs - EKG und eventuell eine Herzkatheteruntersuchung. Bei den Blutwerten sollten die Werte für Schilddrüse, Blutzucker, Leber, Niere und Blutfette untersucht werden. Der Alkoholkonsum sollte ebenso erfragt werden wie andere Erkrankungen, die eventuell zu dieser Krankheit führen können (z. B. Zuckerkrankheit, rheumatische Herzklappenfehler, Behandlung mit Medikamenten wie Doxorubicin oder Zidovudin. Auch erbliche Veranlagungen für KHK oder Kardiomyopathien sollten berücksichtigt werden. Eine Frühdiagnostik kann durch die Bestimmung des NT-proBNP-Spiegels (biologisch ianaktives N-terminales B-type-natriuretisches Peptid, das als Reaktion auf eine erhöhte Wandspannung am Ende der Diastole aus den Herzkammern freigesetzt wird) erfolgen. Die Konzentration des Peptids ist bei Gesunden niedrig und steigt mit der Schwere der Herzschwäche an. Werte unter 125 pg/ml schließen eine Herzschwäche mit großer Wahrscheinlichkeit ( 97%) aus. Hohe Werte zeigen eine erhöhte Gefährdung an und können auch zur Überwachung verwendet werden, da Patienten mit erhöhten Werten ein hohes Risiko aufweisen, an einer akuten Herz – Gefäß – Komplikation zu erkranken. Die Bestimmung wird in Deutschland nicht von den Krankenkassen getragen, kann jedoch sehr früh eine Herzschwäche aufdecken, noch bevor diese von den Betroffenen bemerkt wird. In diesem Stadium der Erkrankung kann die Herzschwäche noch gut behandelt werden (siehe auch im Kapitel unser Körper/Hormone/natriuretisches Peptid).



Beschwerden:

Es tritt Atemnot auf, insbesondere bei Belastung und die Betroffenen sind schneller erschöpft. Im Körper kann es zu einem Flüssigkeitsstau kommen mit Beinschwellung oder Flüssigkeitsansammlung im Bauchraum. Nächtlicher Husten, nächtliches vermehrtes Wasserlassen kann ebenso auf eine Herzschwäche hindeuten wie ein zu schneller Herzschlag und eine Leberanschellung.


Behandlung der Linksherzschwäche

die Herzkammer muss entlastet werden, indem man das Volumen verringert (durch entwässernde Substanzen oder Dialyse)
die Geschwindigkeit, mit der das Herz schlägt (Herzfrequenz) muss verringert werden, um die Füllungszeit in der Diastole zu verlängern (durch Herzfrequenz
senkende Substanzen wie Beta-Blocker, Calcium-Antagonisten oder Digitalis
der normale Sinusrhythmus muss hergestellt werden(durch ß-Blocker oder Antiarrhythmika) das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System muss blockiert werden (durch ACE-Hemmer und AT-I-Blocker) Aldosteron muss blockiert werden (durch Spironolacton) der Blutdruck muss eingestellt werden (durch blutdrucksenkende Medikamente).
Bei Herzschwäche muss evtl. eine Rhythmisierung erfolgen, da der linke Vorhof einen Anteil von etwa 20 % an der Herzschwäche hat.
Eine große Studie, bei der Angiotensin-II-Blocker gegen unwirksame Medikamente(Placebo) getestet wurden, zeigte keine Abnahme der Sterberate bei der Behandelten gegenüber den nicht Behandelten, lediglich eine geringere Zahl von Krankenhauseinweisungen bei den Behandelten.
Bei Unverträglichkeiten von ACE – Hemmern sollten sie jedoch versucht werden.
Bei jeder Behandlung einer Herzschwäche sind die regelmäßige Medikamenteneinnahme notwendig, tägliches Wiegen, um frühzeitig Wassereinlagerungen zu entdecken und die Anstrebung von Normalgewicht, da Übergewicht immer ungünstig für eine Herzschwäche ist.


Formen der Herzschwäche

Globale Herzschwäche: dabei besteht eine Herzschwäche der rechten und linken Herzkammer. Es kommt zu Atemnot(Dyspnoe), schnellem Herzschlag(Tachykardie), meist Blaufärbung der Lippen(Zyanose),beidseitiger Herzwerweiterung, Unterschenkelanschwellung durch Wassereinlagerungen(Ödemen) und seltenerem Wasserlassen(Oligurie).
Linksherzschwäche: An Beschwerden zeigen sich Atemnot bei Belastung oder in Ruhe, die Patienten können nur noch mit erhöhtem Oberkörper schlafen, schnellerem Herzschlag, einer Stauungsbronchitis mit rostfarbenem Auswurf bis zur Wassereinlagerung in die Lunge(Lungenödem).
Rechtsherzschwäche: Diese führt zu Atemnot, schnellerem Herzschlag und Blaufärbung der Lippen, zur Lebervergrößerung, nächtlichem Wasserlassen(Nykturie), Wassereinlagerungen der Unterschenkel, der Lunge, des Magens(mit Appetitlosigkeit und Erbrechen) und selten Bauchwassersucht(Aszites).
Komplikationen der Herzschwäche:
Es können Thrombosen und Embolien entstehen, es kann sich eine Nierenschwäche entwickeln und eine bakterielle Herzinnenhautentzündung(Endokarditis).


Feststellen der Herzschwäche.

Notwendig ist eine körperliche Untersuchung mit EKG, Blutabnhame, Röntgenaufnahme des Brustkorbes zur Beurteilung der Herzgröße sowie ein Herzecho. Eventuell sind noch ein Langzeit-Ekg, ein Belastungs-EKG und manchmal eine Herzkatheteruntersuchung erforderlich.
Komplikationen der Herzschwäche:
Es können Thrombosen und Embolien entstehen, es kann sich eine Nierenschwäche entwickeln und eine bakterielle Herzinnenhautentzündung(Endokarditis).


Therapie allgemein:

Jede Herzinsuffizienz, die zu Beschwerden führt un jede mittel - bis hochgradige Pumpschwäche des Herzens mit einer linksventrikulären Ejektionsfraktion unter oder gleich 40 % ohne Beschwerden sollte medikamentös behandelt werden. ACE - Hemmer oder Betablocker sind Mittel der ersten Wahl für die Behandlung der chronischen Herzschwäche. In Abhängigkeit von den Beschwerden (Nyha - Stadien II - IV) können auch Diuretika, Herzglykoside und Aldosteronantagonisten angebracht sein. Der teure Aldosteronantagonist Eplerenon(Inspra®) soll entsrpechend der Zulassung nur zur Behandlung der systolischen Herzinsuffizienz nach kürzlich aufgetretenem Herzinfarkt gegeben werden zusätzlich zur Standardtherapie, die Betarezeptorenblocker einschließt. In einer Dosierung von 25 - 50 mg pro Tag kann das Medikament bei dieser Indikation die Sterblichkeit und Erkrankungsrate senken. Für die chronische Herzinsuffizienz anderer Ursache wurde bisher kein eindeutiger Wirknachweis erbracht. Die Behandlung sollte innerhalb von 3 - 14 Tagen nach Infarkt begonnen werden. Übersteigt das Serum - Kalium 5,0 mmol/l, darf keine Behandlung begonnen werden. Bei normalem Serum - Kalium müssen die Kaliumwerte kontrolliert werden. Ist der Patient über 75 Jahre alt, ist der Nutzen des Medikaments unklar. Bisher liegen nur unzureichende Langzeitdaten für das Medikament vor. Die Warnhinweise auf ein erhöhtes Mammakarzinomrisiko sind zu beachten.
 
 
 
 
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Patientenberichte:

 
Patientenbericht vom 30.11.2011:
Meine Oma ist 83 und hat seit mehr als 20 Jahren einen Herzschrittmacher. Seit mehreren Jahren leidet sie nun zusätzlich
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Patientenbericht vom 06.04.2011:
Krebs mit Metastasen im Bauch,Leber,Maden ,Nieren und danach noch ein Herzinfarkt, Jetzt so abgeschwächt dass nichts mehr geht. Wie hoch
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Patientenbericht vom 17.02.2011:
Ende März v.J. wurde ich von der Notaufnahme mit Verdacht auf Herzstillstand ins Krankenhaus eingewiesen. Schon Monate vorher hatte ich
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Patientenbericht vom 17.01.2011:
Hallo,

wer kennt sich mit Laborwerten aus? Was sagt der NBN-Wert aus? Wie hoch ist er normal,
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Patientenbericht vom 05.01.2011:
Guten Tag,

ich wäre dankbar, wenn Sie etwas zum Begreifen der Zusammenhänge mitteilen könnten. Bin 67J, 98kg.
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Patientenbericht vom 27.11.2010:
Hallo,
ich erwarte keine diagnosestellung aber wenn möglich tipps für die anstehenden untersuchungen und falls jemand auf die frage
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Patientenbericht vom 03.07.2010:
hallo liebes team,
ich hatte ihnen letztens schon mal einen bericht geschrieben da in meiner schwangerschaft undichtigkeiten an meinen
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Patientenbericht vom 29.06.2010:
hallo liebes team ich habe ihnen schon mal geschrieben aufgrund meiner pulmonal mitral und trikuspidalklappeninsuffiezienz in meiner ersten schwangerschaft.
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Patientenbericht vom 10.06.2010:
hallo und dANN HABE ich noch eine frage und zwar ob sich nicht nur die venen sondern auch die adern
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Patientenbericht vom 09.06.2010:
okay vielen dank für ihre nette antwort, höre oft in mich hinein aber was mir angst macht ist das ich
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Patientenbericht vom 05.06.2010:
hallo,
habe folgendes problem und zwar angst das ich an herzschwäche leide.
ich habe zwei kinder und schon
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Patientenbericht vom 09.03.2010:
Ende November 2009 wurde ich ( 50 J )mit schwerer Atemnot ins Krankenhaus eingeliefert.Ich konnte im liegen nicht mehr atmen,hatte
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Patientenbericht vom 09.03.2010:
Hallo,
ich habe seit einigen Monaten ein Druckgefühl im Rücken, teilweise auch nur einen starken Herzschlag und sehr lauten
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Patientenbericht vom 26.11.2009:
hallo ich hatte mit 45 einen schweren hinterwandinfarkt und habe einen stend bekommen nach zwei jahren wurden mir noch zwei
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Patientenbericht vom 05.08.2009:
Hallo erstmal..
Ich bin 42 Jahre alt und hatte im Juni einen Hinterwandinfarkt,habe einen Stent bekommen,habe noch zwei Stenosen
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Patientenbericht vom 21.04.2009:
Auf meinem EKG Befund steht:
Sinusrhythmus
überdrehter Rechtstyp
unvollständiger Rechtsschenkelblock
QRS (T) abnorm
anterolateraler Myokardschaden
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Patientenbericht vom 05.02.2009:
In einer Nacht wachte ich wegen starkem Herzklopfen auf, mir wurde schlecht daher begab ich mich auf die Toilette, anschließend
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Patientenbericht vom 25.01.2009:
Hallo,

ich bin 19 jahre alt und leide seit 8 Monaten an einer chronischen Herzinsuffizienz. Genauer dilatative
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Patientenbericht vom 01.07.2008:
hatte mal einen grossen hinterwandinfarkt und leide seitdem unter herzschwaeche,
daher muss ich seitdem nachts des öfteren zur toilette
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Patientenbericht vom 15.05.2008:
hlo ihr lieben!
ich bin 18 jahre alt und in der 31 ssw. jetzt war ich aufgrund meiner luftnot
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Patientenbericht vom 08.03.2008:
Der Schwager meiner Frau ist seit Jahrzehnten infolge eines Tumors im Rücken querschnittgelähmt. Ende letzten Jahres erhielt er mehrere Bypässe
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Patientenbericht vom 29.02.2008:
Bei mir wurde durch Echokardiografie Diastolische Dysfunktion festgestellt.
Therapie: ASS 100.

Wahrheit oder Werbung: Im Internet
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Patientenbericht vom 13.02.2008:
Hallo,
Vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen.Ich habe ein ASD mit PAH mittelschwer.Ich werde seit 3 Jahren in der
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Patientenbericht vom 12.09.2007:
im Januar dieses Jahres bekam ich schwere Herzrythmusstörungen, die ich auf Überarbeitung zurückführte. 3 Wochen später entwickelte sich bei mir
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Patientenbericht vom 10.09.2007:
Hallo
Durch zufall wurde in einer EKG Untersuchung bei meinen Hausarzt Herzrythmusstörungen festgestellt der Hausarzt jedoch verwies mich
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Patientenbericht vom 03.05.2007:
mir fiel bei dem regelmäßigem Messen meines Blutdrucks (leicht erhöht, nehme hierfür Tabletten) auf, dass der Herzschlag unregelmäßig ist.
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Patientenbericht vom 26.01.2007:
Ich habe eine Herinsuffizienz bekommen durch Chemotherapie und Strahlentherapie und wurde mit einer Stoßtherapie Cortison behandelt. Der BNP-Wert lag damals
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Patientenbericht vom 23.01.2007:
Hallo,
bei einem Freund(20) von mir wurde festgestellt,dass er,nachdem er den Leistungssport aufgegeben hat, wohl falsch abtrainiert hat. Jetzt
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Patientenbericht vom 22.01.2007:
Jetzt habe ich noch eine Frage!
Bei der Katheter-Untersuchung wurde mir gesagt das ich eine dilative CMP habe und
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Patientenbericht vom 20.01.2007:
Ich lebe jetzt schon seit 3 Jahren mit der Diagnose CMP.
Ich habe mir die größte Mühe gegeben
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Patientenbericht vom 25.12.2006:
Hallo,
bei mir (50 Jahre) lief im Dezember 2005 eine schwere Herzmuskelentzündung mit einem bnp-Wert von über 14000 ab.
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Patientenbericht vom 08.09.2006:
Hallo!
Bei meinem Vater(54) ist eine dilatiatve Kardiomyopathie(vor 3Wochen) diagnostiziert worden.Mit Medikamenten ist er schon eingestellt.Sie ist durch eine
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Patientenbericht vom 05.07.2006:
Hallo,
habe eine chronische Herzschwäche.
Mir hat bisher eine 2-jährige Kurmaßnahme geholfen.
(Bewegung, Sport, Ergo.....)
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Patientenbericht vom 12.03.2006:
meine Diagnosen:
Dilative Kardiomyopathie, hochgradig eingeschränkte linksventrikuläre Funktion, Herzinsuffiziens im NYHA-Stadium II/III, permanentes Vorhofflimmern, rechtscerebralem Insult 04/01, Diabetes mellitus
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Patientenbericht vom 04.02.2006:
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich denke immer ich bin noch jung und darf keine beschwerden haben.
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