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Keratokonjunktivitis epidemica
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Keratokonjunktivitis epidemica
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Kurz und bündig:
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Es handelt sich um eine Entzündung der Bindehaut und der Hornhaut, die hoch ansteckend ist und durch Viren verursacht wird.
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Ursache:
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Viren, überwiegend Adeno – Pharyngo – Conjunktival - Viren
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Beschwerden:
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Die Erkrankung beginnt einseitig mit hochroter Entzündung und Schwellung der Bindehaut, das Augenlid scheint zu hängen, das Auge nässt, vor allem die Follikel der Übergangsfalten sind geschwollen(sieht aus wie eine Himbeere), die Lymphknoten vor dem Ohr und in der Nachbarschaft können geschwollen sein. Im Stadium II kann die Hornhaut befallen werden(50 % der Fälle). Klingt die Bindehautentzündung ab, können stecknadelkopfgroße Infiltrate auf der Hornhaut auftreten, die sich zurückbilden oder seltener Narben zurück lassen, die das Sehen gering beeinträchtigen können. Klingen die Beschwerden nach 8 – 10 Tagen ab, erkrankt das zweite Auge. Es können grippeartige Allgemeinsymptome auftreten mit leichten Temperaturen.
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Feststellen der Erkrankung:
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Bereits vom Aussehen und Abtasten wird der Arzt die Erkrankung vermuten. Ein Abstrich kann die Viren nachweisen.
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Behandlung:
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Die Behandlung erfolgt symptomatisch mit Aureomycinsalbe in der 1. Woche und Kortison – Augentropfen anschließend.
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Komplikationen:
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Narbenbildung
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