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Wechseljahre

 
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Wechseljahre

Zeitlebens sind Mann und Frau starken hormonellen Einflüssen unterworfen. Bei der Frau besteht durch den monatlichen Zyklus ein viel wechselhafterer und damit auch störanfälligerer Einfluss der Geschlechtshormone. Etwa um das fünfzigste Lebensjahr stellen die Eierstöcke ihre Hormonproduktion zunehmend ein, wobei zunächst die Progesteron- Herstellung vermindert ist. In dieser Vorwechseljahrsphase (präklimakterisch) können daher zur Beseitigung der Beschwerden eventuell Gestagengaben ausreichen. Zunehmend wird jedoch auch weniger Östrogen gebildet.

Durch starke hormonelle Einflüsse und Veränderungen sind vor allem Pupertät und Klimakterium sehr störanfällige Lebensabschnitte, die zu unterschiedlichen Beschwerden führen können. Da zwischen Hirnanhangsdrüse und Eierstöcken ein Feedbackmechanismus besteht, steigen nach dem Rückgang der Hormonproduktion in den Eierstöcken die Hyphophysenhormone FSH (follikelstimulierendes Hormon) und LH (luteinisierendes Hormon) an. Auch in der Nebennierenrinde wird Östrogen gebildet. Dieser Basis- Östrogenspiegel besteht auch beim Mann und liegt im Durchschnitt bei 40picogramm pro ml Östrogen. Durch die Aromatase des Fettgewebes wird diese Östrogenversorgung gewährleistet, d.h. mit einem hohen Fettgewebsanteil ist die Östrogenproduktion höher. Aufgrund der Hormonverschiebung im Alter überwiegen bei der Frau zum Teil die männlichen Hormone (Androgene) und durch die schwankenden Blutspiegel kommt es zu unterschiedlichen Beschwerden. Diese betreffen nicht jede Frau in gleichem Maße. Es gibt sehr große individuelle Unterschiede. Da Hormone auch in das seelische Gleichgewicht eingreifen, kann es aufgrund der Hormonveränderung zu seelischen Störungen wie Depression, Ängstlichkeit oder erhöhter Reizbarkeit kommen. Zudem treten häufig Hitzewallungen, Schwitzen, Schlafstörungen, Schwindel und Kopfschmerzen auf. Im Bereich des Knochens kommt es zu einem Rückgang der Knochenmasse. Die Haut wird zunehmend dünner und verliert an Elastizität, ebenso die Schleimhäute. Es kann zu Trockenheit im Bereich der Scheide oder Beschwerden beim Wasserlassen kommen, wie häufiges Wasserlassen oder Probleme, den Urin zu halten (Inkontinenz). Das Gedächtnis kann ebenfalls betroffen sein. Häufig sind auch Gelenk- und Muskelbeschwerden. Die Sexualität verändert sich.

Hitzewallungen entstehen wohl durch eine Regulationsstörung der Temperaturvorgänge im Gehirn. Im Laufe der Zeit können Anpassungen an diese veränderte Temperaturregulation erfolgen. Das Nachlassen der Hitzewallungen ist also nicht mit einem Wiederanstieg des Hormonspiegels verbunden, sondern entsteht durch langsame Gewöhnung an die geänderte Temperaturregulation. In den Wechseljahren treten Veränderungen der Konzentration von Gehirnbotenstoffen auf. So kommt es z.B. zum Abfall von Noradrenalin, was für die Verkürzung der regenerierenden Rem-Phasen des Schlafes verantwortlich gemacht wird. Natürlich führen auch nächtliche Schwitzanfälle zu einer Verschlechterung der Schlafqualität. Im Bereich der Scheide (Vagina) kommt es zu einer Durchblutungsminderung, zu einer vermehrten Trockenheit und Irritierbarkeit der Schleimhaut, was Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und unangenehme Empfindungen wie Brennen oder Jucken im Bereich der Scheide hervorrufen kann. Die sexuelle Lust (Libido) kann durch hormonelle, aber auch durch andere Veränderungen (seelisch, Probleme in der Partnerschaft, Überlastung usw.) abnehmen. Seelische Verstimmungen und allgemeine Leistungsschwächen können durch Änderung der Hormone und der Nerven- Botenstoffe auftreten, sind häufig mit Östrogenersatztherapie nur schwierig zu behandeln. Beispielsweise ist die Betaendorphinbildung im zentralen Nervensystem östrogenabhängig und vermindert sich daher bei Östrogenmangel. Östrogene beeinflussen auch die Nervenüberträgerstoffe wie z.B. Serotonin und Melatonin und die Katecholamine Dopamin und Noradrenalin. Diese sind stark mit unserem seelischen Zustand, so z.B. mit unserem Schlaf, verbunden.
Die Auswirkungen auf den Knochen entstehen durch eine erhöhte Aktivität der knochenabbauenden Zellen (Osteoklasten). Insgesamt verliert jeder Mensch an Knochenmasse. Den höchsten Wert der Knochenmasse erreichen wir etwa mit dem dreißigsten Lebensjahr. Dann baut der Knochen zunehmend ab. In den ersten Jahren der Wechseljahre ist dieser Knochenabbau beschleunigt. (Osteoporose)

Mit Beginn der Wechseljahre steigt das Risiko einer Herz- Gefäßerkrankung. Vorzugsweise im Bereich des Bauches nimmt der Fettanteil zu, die Muskelmasse verringert sich zunehmend. Sowohl bei Frauen, wie auch bei Männern, steigt etwa ab dem dreißigsten Lebensjahr das Gewicht kontinuierlich.

Die Hormonersatztherapie wird heute sehr widersprüchlich beurteilt. Aufgrund neuerer Studien wird davor gewarnt. Ein Hauptgrund dafür ist eine Zunahme der Erkrankungsrate an Brustkrebs. Studien zeigen auch einen Anstieg an Thrombosen, Schlaganfällen und Herz- Kreislauferkrankungen, Eierstockkrebs sowie Erkrankungen der Gallenblase. . Einen positiven Einfluss hat die Hormonersatztherapie auf den Knochen durch Abnahme von durch Osteoporose bedingten Knochenbrüchen, das Darmkrebsrisiko wird reduziert, die Erkrankungsrate an Alzheimer wird noch immer kontrovers diskutiert. Die Hormonersatzbehandlung hilft gegen Wechseljahrsbeschwerden wie Schwitzen oder Schlafstörungen und verbessert Beschwerden im Bereich der Blase und Scheide. Die Entscheidung gegen oder für eine Hormonersatztherapie ist von vielen anderen Faktoren, wie z.B. Beschwerdebild, anderen Erkrankungen oder genetischen Risiken abhängig und sollte nur in enger Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt erfolgen. Eine generelle Aussage kann sicher nicht getroffen werden. Es gibt Frauen, die ohne Hormonersatztherapie kein Wohlbefinden erreichen und Frauen, die überhaupt keine Wechseljahrsbeschwerden haben. Diesen Patientinnen eine Hormonersatztherapie anzuraten ist ebenso wenig zu vertreten wie Frauen, die heftigste Beschwerden haben, mit diesen Beschwerden allein zu lassen. Die Wechseljahe der Frau sind keine Befindlichkeitsstörung. Mehr als 15 % der Frauen leiden noch nach ihrem 70. Lebensjahr unter massiven Wechseljahrsbeschwerden. Entscheidend für die Therapie ist auch die Dosierung. Man stimmt heute weitgehend darüber ein, dass die kleinst mögliche Dosierung gewählt werden sollte. Hormone können als Tablette, als Pflaster oder als Gel zugeführt werden. Es besteht noch keine wissenschaftliche Sicherheit, aber möglicherweise ist die Anwendung über die Haut unter Umgehung des Leberkreislaufes anderen Anwendungsformen vorzuziehen. Hierbei ist vor allem auch zu bedenken, dass viele Hormontabletten Wirkspiegel im Blut hervorrufen, die weit über einer niedrig dosierten Mindestmenge liegen und für den Körper einer Frau in den Wechseljahren ein Risiko darstellt. Man kann Hormone auch spritzen, was jedoch praktisch fast nicht mehr durchgeführt wird. Bei der Einschätzung der Wirkung ist nicht nur die Menge (Estradiol) in der verwendeten Darreichungsform entscheidend, sondern auch die Bioverfügbarkeit, d.h. die Menge, die dem Körper zur Verfügung gestellt wird. Auch andere Medikamente, wie z.B. Schilddrüsenhormone oder Kortison, können die Menge an verfügbaren Hormonen beeinflussen. Gestagene dienen vor allem dem Schutz der Gebärmutterschleimhaut. Diese würde durch eine reine Östrogenbehandlung wachsen, was dann die Häufigkeit von Krebserkrankungen der Gebärmutterschleimhaut (Endometriumkarzinom) und das Risiko, an Eierstockkrebs zu erkranken, ansteigen lässt Gestagendosen sollten so niedrig wie möglich erfolgen, jedoch ausreichend hoch, um einen Schutz der Gebärmutterschleimhaut zu bewirken. Frauen, bei denen die Gebärmutter entfernt wurde, brauchen diesen Schutz nicht. Sie können – falls notwendig - eine alleinige Östrogenbehandlung durchführen. Dabei ist jedoch zu bedenken, dass Gestagene auch eine positive Auswirkung im Bereich des Gehirns haben. Hierbei gibt es jedoch- wie auch beim Anstieg des Krebsrisikos, das durch Zugabe von Gestagenen erhöht wird, deutliche Unterschiede in der Verwendung der Art des Gestagens. Vieles spricht dafür, dass das natürliche Progesteron den künstlichen Gestagenen an Sicherheit bezüglich des Krebsrisikos überlegen ist. Künstliche Gestagene können das Brustkrebsrisiko vermutlich stark erhöhen , bereits im ersten Jahr ihrer Anwendung. Generell sollten in regelmäßigen Abständen Kontrollen der Hormonwerte im Blut erfolgen, da durch die Hormonanwendung die Eierstockfunktion wieder angeregt werden kann, wodurch es zu höheren Hormonspiegeln und damit zu einem höheren Risiko kommt. Je nach Ausfall der Untersuchung sollte die Dosis dann angepasst werden. In jedem Fall sollte daher eine Hormonersatztherapie gründlich abgewogen und individuell dosiert werden. Mehr Information und Aufklärung für die Frauen ist notwendig.

Fragen wie: „Welche Beschwerden hat die Patientin?“, „Welche Risiken bestehen auf Grund ihrer bisherigen Erkrankungen und ihres familiären Risikos?“, aber auch „Wie steht die Patientin generell zu einer Hormonersatztherapie?“ müssen gründlich diskutiert werden.

Es gibt auch Präparate, die am Knochen, nicht jedoch im Bereich der Gebärmutter, einen östrogenähnlichen Effekt aufweisen (z.B. Raloxifen).
Phytoöstrogene (Pflanzenstoffe, die am Östrogen– Rezeptor andocken) können Wechseljahrsbeschwerden lindern. Über ihre Wirkweise ist noch keine ausreichende Aussage möglich. Auch über eventuelle östrogenartige Nebenwirkungen dieser Präparate kann keine definitive Aussage getroffen werden. Dazu müssen weitere Studien erfolgen, um den Frauen Alternativen anbieten zu können. Es wird in Fachkreisen diskutiert, dass mit einer Besetzung von Rezeptoren auch Aktivitäten in der Zelle ausgelöst werden können.

Der Blutdruck wird normalerweise unter einer Östrogenbehandlung gesenkt. Es gibt jedoch Frauen, die auf Östrogene mit Blutdruckanstieg reagieren. In diesen Fällen liegt eine Veranlagung vor, die durch eine erhöhte Angiotensinogenausschüttung bewirkt wird.

Da viele Frauen durch die Presse und die WHI – Studie verunsichert sind und ihr Risiko nicht einschätzen können, hier eine kurze Darstellung:
-Die Diagnose Brustkrebs wird bei einer Gruppe von 1000 Frauen bis zum 70. Lebensjahr bei 63 Frauen gestellt. Nach 5 Jahren Hormonbehandlung erhöht sich die Zahl um weitere 2 Frauen, nach 10 Jahren Hormonbehandlung um weitere 6 Frauen, nach 15 Jahren Hormonbehandlung um weitere 12 Frauen. Die alleinige Östradiolgabe schneidet in der WHI – Studie gegenüber der Östrogen/Progesteron-Kombinationstherapie deutlich besser ab in Bezug auf Brustkrebs-, Thrombose-und Herzerkrankungsrisiko. Man darf auch nicht vergessen, dass das Brustkrebsrisiko auch durch andere Faktoren ansteigt wie z. B. durch Übergewicht ( um 1:1,4 bei einem BMI >29 ), durch Alkohol (um 1:1,32 bei einem Alkoholgenuss von 32-44g pro Tag, was etwa einem Viertel Wein entspricht ). Im Vergleich ist das Risiko bei einer Langzeit – Hormonersatztherapie um 1:1,32-2,0 erhöht und um 1:1-1,3 bei einer alleinigen Langzeit Östrogentherapie.

ACHTUNG
Von einer Hormonersatztherapie abraten sollte man bei Brust- oder Unterleibserkrankungen (je nach Rezeptorbefund- Rezeptor negativ oder - positiv), Thrombosen oder Embolien in der Vorgeschichte, Verstärkung einer Migräne, allergischen Hauterkrankungen oder einer Bauchspeicheldrüsenentzündung. Bei schweren Lebererkrankungen oder ungeklärten Unterleibsblutungen ist von einer Hormonbehandlung ebenfalls abzusehen.

Einige Daten zur Einschätzung des persönlichen Risikos für Frauen:
Das Risiko für
-eine Koronare Herzerkrankung beträgt 50 %.
-Brustkrebs beträgt 4 %.
-alle Krebsarten beträgt 3 %.
-Gebärmutter- oder Eierstockkrebs beträgt 2 %.
-Aids beträgt 1 %.
-Erkrankung an einer Embolie unter Hormonersatztherapie beträgt mit Tabletten 3,4 %, mit einem Pflaster 0,9 %.
 
 
 
 
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Patientenberichte:

 
Patientenbericht vom 07.01.2012:
Ich bin 57 Jahre alt.

Ich habe seit über 1 Jahr keine Hormon Tabletten Femoston Conti mehr
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Patientenbericht vom 16.11.2011:
guten morgen liebes team,

gleich nach dem aufstehen immer dasselbe: müdikeit, das leere gefühl im kopf, leistungsschwäche.
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Patientenbericht vom 12.10.2011:
Ich bin 57 Jahre alt und seit 8 Jahren in den Wechseljahren. Seit 6 Jahren benutze ich Estreva Gel und
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Patientenbericht vom 05.07.2011:
Hallo,
im Alter von 50 Jahren wurde bei mir die die Gebärmutter entfernt. Nach dem regelmäßigen auftragen (Waden) von
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Patientenbericht vom 04.07.2011:
Hallo liebes Team,

Ich bin 48 Jahre
ich habe bereits vor 1,5 Jahren Bescherden gehabt mit
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Patientenbericht vom 16.05.2011:
Hallo
Bin 45 Jahre alt und habe schon seit Jahren starke Beschwerden während und vor der Mens.
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Patientenbericht vom 25.04.2011:
Hallo liebes Biowellmed-Team,
Ich werde 47 Jahre und vor 3 Jahren hatte ich einen Abzess im bauchraum, wodurch mir
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Patientenbericht vom 12.04.2011:
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich nehme seid ca.2 Wochen Estreva Gel 1x tgl. 1 Hub abends,seid
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Patientenbericht vom 06.03.2011:
Hallo,also so wie es aussieht bin ich 48 Jahre seid ca.4 Jahren im Vorfeld der Wechseljahre.das sagt auch.mein Arzt.Nun ist
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Patientenbericht vom 23.02.2011:
Hallo,

ich bin 47 Jahre alt und bekomme meine Periode schon seit Monaten nicht mehr und wenn
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Patientenbericht vom 10.02.2011:
hallo liebes Team,

Alter 47 Jahre 49 KG

Habe vor zwei Wochen auf
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Patientenbericht vom 22.12.2010:
am 7.12 10 hatte ich eine Ausschabung.... Alles lief normal und es gab einen negativen Befund. Allerdings blutete ich danach
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Patientenbericht vom 08.11.2010:
Hallo,

ich bin 44 Jahre alt und meine Frauenärztin hat mir bestätigt, dass ich in den Wechseljahren
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Patientenbericht vom 11.10.2010:
Bin jetzt 48 und die Blutungen sind diesen Monat ausgeblieben. Habe aber ein ständiges Ziehen im Unrerleib wie bei Beginn
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Patientenbericht vom 05.10.2010:
Hallo! Ich bin 43 Jahre habe seit 2 Jahren unregelmäßig meine Periode sie bleiben auch schon mal 3 Monate weg.
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Patientenbericht vom 26.09.2010:
Ich bin 65 Jahre alt und nehme seit ca 3 Jahren nicht mehr das Pflaster
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Patientenbericht vom 15.05.2010:
Nehme seit 15 Jahren Klimonorm. Anfangs wegen Haarausfall.Bin 54 Jahre alt.Wollte vor 5 Jahren abbrechen wegen erhöhtem Brustkrebs- und Schlaganfallsrisiko.
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Patientenbericht vom 14.04.2010:
habe zu Ostern 2010 die zweite schwere OP (die erste war die Gebärmutterentfernung 1997) und jetzt beide Eierstöcke.
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Patientenbericht vom 14.04.2010:
Ich bin 58 jahre alt ,mit 45 wurde mir Gebärmutter entfernt seitdem nehme ich Hormone . Die ersten 9 Jahre
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Patientenbericht vom 13.04.2010:
Meine Mutter ist 54 Jahre alt und war im Sommer 2008 zum letzen mal beim Frauenarzt. Dort hatte sie nur
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Patientenbericht vom 09.04.2010:
bin 45 jahre habe am 14 januar meine letzte regel gehabt dann kamen sie wieder am 18 märz dann 14
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Patientenbericht vom 08.04.2010:
Hallo liebes Team,
ich bin schon seit 14 Jahren in den Wechseljahren, da ich aufgrund persönlichen Problemen in eine
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Patientenbericht vom 01.04.2010:
Ich bin 61 jahre alt, hab schon ein paar jahre Estreva gebraucht, und es geht sehr gut damit.
Kann
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Patientenbericht vom 19.03.2010:
ic bin 48 jahre alt und bin seid 5 jahren in den Wechseljahren. Seit 2 Jahren habe ich keine Periode
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Patientenbericht vom 09.03.2010:
9.03.2010Hollo liebes Team

Ich bin 49 Jahre alt und möchte einen Rat von ihnen.
leide sehr
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Patientenbericht vom 08.03.2010:
ich bin 48 Jahre und habe vor ca. 1 Jahr Unterleibschmerzen bekommen, der FA hat mir die Pille verschrieben, nach
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Patientenbericht vom 23.02.2010:
Bin jetzt fast 44 Jahre und habe meine Periode seit letztem Monat nicht bekommen. Habe eigentlich auch keinen Geschlechtsverkehr gehabt.
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Patientenbericht vom 08.02.2010:
Hallo Biowellmed Team,
ich bin 49 und hatte im Nov09 eine Ausschabung, anschließend kam meine Blutung nur sehr schwach,
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Patientenbericht vom 03.02.2010:
Ich bin 60 Jahr alt und leide seit dem 42. Lebensjahr unter den Wechseljahren, was auch durch eine Hormbestimmung nachgewiesen
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Patientenbericht vom 15.01.2010:
Vor ungefähr zwei Jahren wurde meine Periode unregelmäßig und jetzt, im Alter von 50 Jahren, ist sie seit fünf Monaten
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Patientenbericht vom 08.01.2010:
Hallo,

Ich bitte um Hilfe.Meine Mutter ist 49 Jahre und leidet sehr an depressionen ,schlaflosigkeit,kopfschmerzen und rückenschmerzen
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Patientenbericht vom 22.12.2009:
Ich bin 53 Jahre alt und habe sehr unter den Wechseljahresbeschwerden zu leiden. Ob Schlaflosigkeit, Hitzewallungen, Schwitzen, Muskel- und Gelenkschmerzen,
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Patientenbericht vom 18.11.2009:
danke für die antwort,das gen um das es sich bei mir handelt ist das MTHFR,villeicht bringt das sie weiter.
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Patientenbericht vom 17.11.2009:
Hallo,
durch einen genetischen test weiss ich dass ich thrombosengefährdet bin,trotzdem hat mein frauenarzt mir jetzt estreva gel
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Patientenbericht vom 09.11.2009:
Hallo liebes Team,

bin 45 Jahre alt und habe seit annähernd 2 Jahren Schlafstörungen (hauptsächlich zum Zyklusende).
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Patientenbericht vom 19.10.2009:
Hallo, 1996 hatte ich eine Total OP, danach hatte ich Tabletten gegen diese sehr starken Wechseljahrsbeschwerden die ich nicht vertragen
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Patientenbericht vom 14.10.2009:
Ich bin 53 Jahre alt und hatte vor 4 Monaten eine Ausschabung wegen extrem starker Blutungen. Danach war 14 Tage
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Patientenbericht vom 06.10.2009:
Bin 47 Jahre. Habe seit 6 Monaten starken haarausfall (500 Haare täglich). Blutuntersuchung ergab neben einer Anämie: LH 5,0, FSH
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Patientenbericht vom 01.08.2009:
hallo,
zur zeit nehme ich cymbalta gegen Fibromalogie und klimonorm gegen Blutungen. Vor vier monaten hatte ich über
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Patientenbericht vom 11.07.2009:
hallo liebes team,

bin jetzt mit fast 44 jahren und bisher eingenommer aida pille wohl in
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Patientenbericht vom 04.07.2009:
Vielen Dank für ihren Bericht, habe aber noch eine Frage: Mit dem Gewicht kann ich mich ja noch anfreunden, aber
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Patientenbericht vom 03.07.2009:
Hallo,
seit 3 Wochen benutze ich Estreva 0,1% Gel, 1x morgens aufzutragen. Dieses mache ich auf dem Oberarm. Leider
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Patientenbericht vom 15.06.2009:
Ich Sabiene, 54

bin seit etwa 5 Jahren in den Wechseljahren habe seit ca. 2 Jahren keine
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Patientenbericht vom 08.06.2009:
Hallo aus Griechenland,
ich werde in diesem Jahr 47 Jahre alt und habe drei Kinder (das älteste 29, jüngste
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Patientenbericht vom 22.05.2009:
Sehr geehrtes Biowellmed-Team,

nach mehreren OPŽs , wg. Verwachsungsbauch, Darm sowie Totalop.,
bin ich sofort in
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Patientenbericht vom 15.05.2009:
Ich bin 52 Jahre und seit 8 Jahren in den Wechseljahren, mit anfangs Angstzuständen, Hitzewallungen und großen Gewichtsproblemen. Habe Jahre
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Patientenbericht vom 26.03.2009:
Liebes Biowellmed Team,
herzlichen Dank für Ihre ausführliche Antwort zu meiner Anfrage
vom 23.3.09.
Allerdings möchte ich
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Patientenbericht vom 23.03.2009:
Liebes Biowllmed-Team,
ich bin 47 Jahre alt und seit 2 Jahren in den Wechselj.,mir geht es gut aber meine
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Patientenbericht vom 18.03.2009:
Guten Tag,

48 J. alt, massive WJ Beschwerden, heute von einer Frauenärztin Klimonorm verschrieben bekommen ( Einnahme
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Patientenbericht vom 09.03.2009:
Hallo liebes Team,
ich bin 46Jahre alt und nehme seid 5Monaten Hormone.
Die ersten 4Monate habe ich Cyclo
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Patientenbericht vom 18.02.2009:
Guten Morgen liebes Biowellmedteam,

ich bin 40 Jahre alt und mir wurden im Januar diesen Jahres Eierstöcke
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Patientenbericht vom 06.02.2009:
Hallo,

ich bin 53 Jahre alt, habe meine Gebärmutter noch und nehme seit 1 Jahr Gynokadingel. Bis
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Patientenbericht vom 13.10.2008:
Hallo,liebe Team ich bin 49, Jahre ich habe einen Monat September meine regel nicht bekommen ,aber ich habe Blutungen
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Patientenbericht vom 13.10.2008:
Wechseljahre kann man doch nicht als Krankheit ansehen?

Liebe Sibille,

die Wechseljahre einer Frau
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Patientenbericht vom 03.09.2008:
Hallo liebes Team,
ich bin 49 Jahre und habe Norethisteron, 5 mg, von meiner Frauenärztin verschrieben bekommen, wegen starker
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Patientenbericht vom 21.07.2008:
Hallo,
ich werde recht bald 38 Jahre "alt", habe 4 Kinder geboren (die erste Schwangerschaft mit 13 J., die
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Patientenbericht vom 18.05.2008:
Hallo,

seit ungefähr zwei? Jahren (jetzt 48) habe ich keine regelmäßige Periode mehr. Manchmal blute ich (selten
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Patientenbericht vom 06.04.2008:
Ich bin 50 Jahre alt, seit 3 Jahren nehme ich Hormone. Zuerst war es Klimonorm, habe sehr gut vertragen aber
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Patientenbericht vom 26.03.2008:
Liebes Biowellmed-Team!

Bin jetzt im Alter von 48 Jahren wohl in den Wechseljahren. Starke unregelmäßige Blutungen, Ziehen
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Patientenbericht vom 16.01.2008:
Guten Tag,
Habe seid längere Zeit Hitzewallungen,Knochenschmerzen,
und nicht mehr so viel Elan.
Mache noch Leistungsport in
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Patientenbericht vom 13.01.2008:
ich bin 39 und seit einem jahr in den wehseljahren,mir gings echt schlecht,seit 8 monaten nehme ich klimonorm die lindern
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Patientenbericht vom 30.10.2007:
Ich bin 60 J. alt und leide seit 15 J. unter Wechseljahrsbeschwerden, inzwischen teilweise etwas weniger unter Hitzewallungen, aber ganz
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Patientenbericht vom 26.10.2007:
Ich bin 43 Jahre alt und habe seit letztem Jahr Beschwerden. Haarausfall,
Hitzewallungen. Festgestellt wurde Eisenmangel und ein deutlich
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Patientenbericht vom 24.10.2007:
Ich hatte vor 8 Jahren Brustkrebs mit einer Amputation. Bin 60 Jahre und gelte inzwischen als geheilt. Wegen Wechseljahrsbeschwerden habe
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Patientenbericht vom 21.09.2007:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich hatte einne auffälligen Befund,da Ascitesbildung auftratt vermutete man einen ovarialkarzinom. auch ein Tumormaker
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Patientenbericht vom 21.04.2007:
Patientenbericht vom 21.04.07
Ich bin 48 Jahre alt. Seit einiger Zeit ist mein gesamter Schwung weg, kann nicht
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Patientenbericht vom 18.04.2007:
hallo. ich habe seit 2 jahren die gebährmutter entfernt wegen starken blutungen ,und sehr großen myomen .meine frage habe jetzt
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Patientenbericht vom 25.02.2007:
Sehr geehrtes Team,

bin 44 Jahre alt und ein Bluttest hat ergeben dass meine Hormone im Keller
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Patientenbericht vom 21.02.2007:
Liebes Team,
Seit einiger Zeit, ich bin 46 Jahre alt, leide ich sehr stark an versch Symptomen wie
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Patientenbericht vom 13.02.2007:
Habe vor 3 Jahren die Gebärmuter entfernt bekommen, wegen Dauer-
blutungen. Nach der Operation ging es mitr sehr gut
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Patientenbericht vom 27.12.2006:
Ich bin 47 Jahre alt, und leide an massiven Wechseljahresproblemen.
Am schlimmsten sind diese Dauerschwindelzustände, die mein ganzes
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Patientenbericht vom 06.12.2006:
Ich bin 45 Jahre alt. Letztes Jahr wurde meine Gebährmutter wegen einem auffälligen Befund entfernt.
Seit einigen Jahren
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