Der Kahnbeinbruch gehört zu den häufigsten Brüchen im Bereich der Handwurzel.
Ursache:
Ursache ist meist der Sturz auf die ausgestreckte Hand.
Beschwerden:
Es treten Schmerz, Schwellung und eine Einschränkung der
Handgelenksbeweglichkeit auf.
Feststellen der Erkrankung:
Neben der Untersuchung und Betrachtung durch den Arzt/die Ärztin wird die Diagnose normalerweise durch eine Röntgenaufnahme in 2 Ebenen gesichert. In manchen Fällen sind zusätzlich eine Computertomograhie oder eine Kernspinuntersuchung notwendig.
Behandlung:
Ist der Bruch stabil, genügt zur Behandlung häufig das Anlegen eines Gipses.
Bei instabilen Brüchen muss operiert werden. Die Operation wird in Regionalanästhesie oder Vollnarkose durchgeführt. Dabei bringt der Chirurg die Bruchenden wieder in die richtige Lage. Bei instabilen Brüchen muss eventuell mit einer Schraube oder einem Draht fixiert werden. Anschließend ist häufig ein Gips zur Ruhigstellung erforderlich. Die Krankengymnastik sorgt für die richtige Nachbehandlung. Insgesamt ist eine Ruhigstellung für mehrere Wochen notwendig.
Ihre Angaben sind freiwillig. Wenn Sie nicht Ihren Namen angeben möchten, geben Sie bitte 'anonym' in das Feld 'Name' ein. Die anderen Felder können Sie je nach Belieben ausfüllen oder leer lassen.